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      Zwei microTEC-Südwest-Mitglieder wurden am 22. Mai 2017 als „100 Orte für Industrie 4.0 in Baden-Württemberg“ ausgezeichnet.

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      Zwei microTEC-Südwest-Mitglieder wurden am 22. Mai 2017 als „100 Orte für Industrie 4.0 in Baden-Württemberg“ ausgezeichnet.

      Carl Zeiss 3D Automation erhält die Auszeichnung für sein browsergestütztes Messsystem TEMPAR® zur Überwachung von Produktionsumgebungen und Werkstücken.

      Die Carl Zeiss 3D Automation GmbH ist eine Tochtergesellschaft der Carl Zeiss Industrielle Messtechnik GmbH und Teil der ZEISS Gruppe. Das Unternehmen entwickelt und produziert Zubehör für Koordinatenmessgeräte. Taster, Tastsysteme, Sensornetzwerke für Raum- und Werkstücküberwachung, Vorrichtungen, Beschickungsausrüstung und vollständige Automationssysteme unterstützen die Produktivität von ZEISS Instrumenten in allen Bereichen der industriellen Fertigung.

      Die Hochschule Karlsruhe war mit dem gläsernen Labor der Abteilung für Wissens- und Technologietransfer – Auf dem Weg von 2.0 zu 4.0 erfolgreich.

      Das Ziel des Gläsernen Labors ist nicht die idealtypische Abbildung einer Modell-Fabrik und dazugehörigen Fertigungsprozesse, sondern die Fokussierung auf spezifische Fragestellungen, die innerhalb des Produktentstehungsprozesses auftreten und deren Lösung die Voraussetzungen für die Digitalisierung der Produktion und die Vernetzung der Produktionsanlagen schafft. Im Vordergrund steht hier nicht die Veranschaulichung der bereits vorhandenen Technologien im Sinne einer Schaufabrik. Vielmehr liegen hier die Schwerpunkte in der angewandten Materialforschung und der Erforschung und Entwicklung neuer Fertigungsverfahren und -technologien.

      Insgesamt wurden sechzehn Unternehmen und Einrichtungen prämiert, die Industrie 4.0 erfolgreich im Betriebsalltag umgesetzt haben. Mit dem Wettbewerb sucht die „Allianz Industrie 4.0 Baden-Württemberg“ nach innovativen Konzepten aus der Wirtschaft, die mit der intelligenten Vernetzung von Produktions- und Wertschöpfungsprozessen erfolgreich sind. Die Expertenjury bewertet neben dem Innovationsgrad auch die konkrete Praxisrelevanz für Industrie 4.0.

      In Summe wurden in fünf Prämierungsrunden bislang 84 Unternehmen, Institute und andere Organisationen ausgezeichnet. Im Laufe dieses Jahres soll die Zahl 100 erreicht werden. Die prämierten Unternehmen erhalten eine Ehrenurkunde und eine Glasplakette, die am Unternehmensstandort angebracht werden kann. Zudem werden die Preisträger auf der Internetseite der Allianz präsentiert.

      microTEC Südwest ist Kompetenzträger und Innovationstreiber der Allianz Industrie 4.0 Baden-Württemberg für die Mikrosystemtechnik und in dieser Funktion verantwortlich für „Intelligente Sensorik und Aktorik für cyber-physische Systeme (CPS)“ im Rahmen der Allianz Industrie 4.0 Baden-Württemberg.

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      Vom 15. bis 17. Mai 2017 fand in Barcelona der 23. World Smart Systems and Micromachine Summit statt. Das Netzwerktreffen brachte in diesem Jahr 21 Delegationen aus den führenden Mikrosystemtechnik-Regionen der Welt zusammen, die sich neben aktuellen Highlights aus ihren Regionen vor allem dem Schwerpunktthema Smart Cities widmeten.

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      Vom 15. bis 17. Mai 2017 fand in Barcelona der 23. World Smart Systems and Micromachine Summit statt. Das Netzwerktreffen brachte in diesem Jahr 21 Delegationen aus den führenden Mikrosystemtechnik-Regionen der Welt zusammen, die sich neben aktuellen Highlights aus ihren Regionen vor allem dem Schwerpunktthema Smart Cities widmeten.

      microTEC Südwest nahm als Mitglied der deutschen Delegation unter der Leitung von Prof. Thomas Otto vom Fraunhofer ENAS in Chemnitz teil. Weitere Delegationsmitglieder waren Markus Sonnemann/Robert Bosch GmbH, Torsten Thieme/memsfab GmbH, Thomas Dietrich/IVAM, Uwe Kleinkes/HS Hamm-Lippstadt.

      Von unseren Nachbarn in den Benelux-Ländern berichtete Albert van den Berg von der University in Twente, NL, unter anderem, dass in den Niederlanden rund 20-30 Mikro-Nano-Unternehmen jährlich gegründet werden. Laut einer aktuellen Erhebung sind von den Start-ups vor 2007 in 2016 noch rund drei Viertel aktiv. Die weltweit in der Halbleiterindustrie bekannte Firma ASML entwickelt sich in den letzten Jahren nach diesen Ausführungen zum Hersteller von Medizintechnik-Geräten u.a. für Kliniken. Für das kurz vor der Bewilligung stehende BMBF-Projekt 3D-Bio-Net in microTEC Südwest hat auch die niederländische Initiative zu Organ-on-Chip Bedeutung.

      In Kanada, so der kanadische Delegationsleiter Dan Gale von CMS Microsystems, liegt der technische Fokus derzeit auf Fahrerassistenzsystemen, künstlicher Intelligenz sowie Quantum Technologien sowie Photonik.

      China wurde von Xinxin Li/Shanghai Institute of Microsystem and Information Technology, Chinese Academy of Sciences beschrieben als “Fabrik der Welt” ohne starke IDM (Integrated Device Manufacturer) Unternehmen, aber mit IC-Foundry-Kapazität im Überfluss. In Kombination mit der inzwischen etablierten Kompetenz in MEMS-Design werden die IC-Foundries dazu beitragen, China als „virtuellen IDM“ zu etablieren. Exemplarisch führte Xinxin Li aus, wie minimalinvasive Chirurgie auf Standard IC-Prozesse erfolgreich übertragen wurden. Darüber hinaus stellte er das Konzept eines Sensorwürfels vor, der den Sensorchip ersetzen soll.

      Für die Akteure in Baden-Württemberg könnte die vom KIT koordinierte Initiative „DNMF-net: Danube Nano Micro Facility Network“ sein, die die Donau-Delegation präsentierte. Das ITE in Polen verfügt über langjährige Erfahrungen mit Siliziumtechnologien für „More than Moore“ und ist offen für Kooperationen mit deutschen Unternehmen.

      Für die europäische Delegation stellte Henri Rajbenbach die Calls im Entwurfsstadium (in Verhandlung mit den Mitgliedsstaaten) vor zu folgenden Themen: 1. Technological breakthroughs (miniaturization, functionalities, power consumption, autonomy, reliability, secure operation) / TRL4, 2. Bioelectronic smart systems (prototypes validated in relevant environments) / TRL5, 3. EC-Japan Call: advanced technologies context smart cities + 5G and beyond sowie 4. EC-Korea Call: cloud, IoT, AI + 5G.

      Von der iberischen Halbinsel berichtete Gastgeber Carles Cane von IMB-CNM-CSIC/Centro Nacional de Microeletrónica von drei Instituten (ISOM, NTC, IMB-CNM), die als Micro-Nano-Fabs ihre Reinräume zugänglich machen.

      Wo Deutschland noch bei 4.0 ist, startet Japan bereits eine Initiative 5.0, und zwar “Society 5.0 Service Platform“, die neue Fertigungssysteme, neue Geschäftsmodelle und Services, aber auch intelligente Produktionssysteme mit adressiert.

      In Korea wurden 10 neue Forschungszentren initiiert, um bahnbrechende Technologien für die zukünftige Industrie sicherzustellen. Im Bereich Mikrosystemtechnik ist vor allem das Center for Integrated Smart Sensors (www.ciss.re.kr) von Bedeutung. Weitere Zukunftsfelder wie „self driving car motorway“ (2016-2022) sind auf den Weg gebracht. Ein Umdenken findet derzeit dort statt: Von der Infrastruktur hin zu Dienstleistungen.

      Als Stärke Norwegens betonte Per Ohlckers von der nordischen Delegation die Innovationsfähigkeit des Landes. Mit Bedauern nimmt er umfassende Investitionen aus dem Ausland zur Kenntnis, die oft zum Abbau der Produktion führen, da die Fertigung in Norwegen aufgrund hoher Personalkosten zu teuer wird.

      Singapore positioniert sich, so der Delegationsleiter Jianmin Miao/Nanyang Technological University, mit internationalen Firmen wie STM oder dem Global Foundries Institute of Microelectronics und den eigenen Hochschulen als “Smart Nation” für “networked Internet of Things”. Umfassende Investitionen werden vorgenommen in den Bereichen „Advanced manufacturing and engineering” ($ 3,3 Milliarden) sowie “Health and biomedical” ($4 Milliarden).

      In der Schweiz wurden mehrere Initiativen gestartet, um Bewusstsein für die digitale Transformation zu schaffen.

      Bei Interesse an anderen Länderberichten können Sie sich gerne an die Geschäftsstelle von microTEC Südwest wenden.

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      Das Konsortium des Projektes ScaleIT stellte am 10. Mai 2017 in Stuttgart den eingeladenen Experten die zentralen Zwischenergebnisse vor. Ziel des Expertentreffens war es, frühzeitig in den Austausch mit Experten einzutreten und so andere Branchen sowie Entwicklungspartner einzubinden. Damit sollen die Entwicklungen im Projekt auf eine breite Basis gestellt werden, um dem Anspruch an Flexibilität und Skalierbarkeit Rechnung zu tragen und so hohe Nutzerakzeptanz und -zufriedenheit sicherzustellen.

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      Das Konsortium des Projektes ScaleIT stellte am 10. Mai 2017 in Stuttgart den eingeladenen Experten die zentralen Zwischenergebnisse vor. Ziel des Expertentreffens war es, frühzeitig in den Austausch mit Experten einzutreten und so andere Branchen sowie Entwicklungspartner einzubinden. Damit sollen die Entwicklungen im Projekt auf eine breite Basis gestellt werden, um dem Anspruch an Flexibilität und Skalierbarkeit Rechnung zu tragen und so hohe Nutzerakzeptanz und -zufriedenheit sicherzustellen.

      Ziel des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projektes ScaleIT ist es, pragmatische Industrie-4.0-Lösungen für die Produktion im Mittelstand anzubieten. Dabei werden skalierende Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) zur Produktivitätssteigerung mit anfänglichem Schwerpunkt auf die Mechatronikfertigung entwickelt. Durch eine von den Anwendern einfach erweiterbare technische Plattform werden Messwerte und Informationen aus der Produktionsumgebung und den IT-Systemen in Echtzeit (<2 s) gesammelt, verarbeitet und visualisiert. Damit unterstützt die ScaleIT-Plattform die papierlose Fertigung und andere Digitalisierungsmaßnahmen in kleinen mittelständischen Unternehmen.

      Die Zwischenergebnisse der ersten 15 Monaten präsentierte das Konsortium in Form von vier Demonstratoren zu folgenden Themen:

      • Semantikgetriebene Darstellung von Qualitätsdaten
      • Integrierte Sensor- und Logistikdaten für den Hallenboden
      • Digitale Arbeitsorganisation für den Mittelstand
      • Industrie 4.0 kompatible Prüf- und Produktionsmittel

      Diese Demonstratoren dienen gleichzeitig als ersten Einstieg für Interessenten für eine Zusammenarbeit mit Partnern des Konsortiums.

      Heiß diskutiert wurde vor allem der geplante erste industrielle und auf den Hallenboden ausgerichtete App-Store. ScaleIT will dabei das erfolgreiche App-Konzept von Smartphones auf fertigungsnahe Anwendungen übertragen. Ganz zentral für dieses neuartige Vorhaben ist die Nutzung von Webtechnologien auf Oberfläche und Schnittstellenebene, die das Konzept flexibel und unabhängig machen. Darüber hinaus waren sich die Experten einig, dass pragmatische Lösungen der Schlüssel für den Mittelstand sind, wobei bisherige Denkmuster aufgebrochen und neue Wege beschritten werden müssen. Mit dem Geschäftsmodell als Dreh- und Angelpunkt der kommerziellen Bereitstellung der ScaleIT-Plattform wird aktuell die Grundlage für den professionellen Einsatz der Forschungsergebnisse vom Konsortium geschaffen und in Kürze vorgestellt. Damit soll begleitend zur entstehenden technischen Plattform auch ein attraktives Ökosystem für App-Hersteller und betriebliche App-Nutzer etabliert werden.

      Eine verteilte Hardware sorgt für die kostenoptimierte Anbindung der Datenquellen des Hallenbodens. Die Funktionsbausteine (Apps) der verteilten Software verarbeiten die Daten und liefern die Informationen, die auf webtechnologie basierten Mensch-Maschine Schnittstellen (HMI) visualisiert werden. Sie ermöglichen einen interaktiven Umgang mit Dokumenten. So entsteht mehr Prozesstransparenz, Qualitätsschwankungen werden besser sichtbar und die Entscheidungenswege werden kürzer.

      Weitere Informationen finden Sie unter www.scale-it.org.

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      Junge, innovative Hersteller von intelligenten Laser-Systemlösungen und
      -Fertigungsverfahren aus Deutschland können auch auf der LASYS 2018, der
      internationalen Fachmesse für Laser-Materialbearbeitung, von einem geförderten
      Gemeinschaftsstand profitieren.

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      Junge, innovative Hersteller von intelligenten Laser-Systemlösungen und -Fertigungsverfahren aus Deutschland können auch auf der LASYS 2018, der internationalen Fachmesse für Laser-Materialbearbeitung, von einem geförderten Gemeinschaftsstand profitieren. Gemeinsam mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) lädt die Messe Stuttgart Newcomer ein, sich vom 5. bis 7. Juni 2018 zu besonders günstigen Rahmenbedingungen den mehr als 6.000 Fachbesuchern, in erster Linie Anwender aus der Industrie, vorzustellen. Damit wird jungen Unternehmen der Weg zum erfolgreichen Einstieg in den Weltmarkt bereitet und der Export neuer Produkte sowie Verfahren unterstützt.

      Aussteller, die sich in den vergangenen Jahren am BMWi-Gemeinschaftsstand auf der LASYS präsentiert hatten, sind vom Konzept begeistert: „Die LASYS ist
      sicherlich eine der wichtigsten Messen in der Laser-Branche. Als Teilnehmer am BMWi-Gemeinschaftsstand hatte LUNOVU eine sehr gute Gelegenheit, ein breites
      Publikum anzusprechen. Die Organisation und der Standaufbau waren perfekt, ebenso die Betreuung durch die Messe Stuttgart“, erklärt Dr. Rainer Beccard,
      Geschäftsführer der LUNOVU GmbH.

      Die LASER on demand GmbH blickt ebenfalls auf eine chancenreiche LASYS-Teilnahme zurück. Gründer und Geschäftsführer Dr. Oliver Meier sagt: „Aus Sicht eines jungen Unternehmens ist die Messeteilnahme am BMWi-Stand sehr hilfreich, da es sich zu wesentlich geringeren Kosten präsentieren kann. Besonders positiv war, dass die Messe Stuttgart in Bezug auf die benötigte Standgröße flexibel reagierte.“

      LUNOVU und LASER on demand geben Tipps für Unternehmen, die sich 2018 am BMWi-Stand vorstellen möchten. „Eine gute Planung und Vorbereitung sind
      wichtig, um möglichst effiziente Kundengespräche führen zu können“, so der Hinweis von Dr. Rainer Beccard. Dr. Oliver Meiers Tipp lautet: „Unsere Erfahrungen zeigen, dass Aussteller unbedingt ein Exponat als Eyecatcher dabeihaben sollten. Dieses zieht die Fachbesucher an und eröffnet hervorragende Möglichkeiten, um mit potenziellen Kunden ins Gespräch zu kommen.“

      Unternehmen, die zum ersten oder zweiten Mal den Gemeinschaftsstand nutzen, können 60 Prozent der Kosten für Standmiete und -bau zurückerhalten. Ab der
      dritten Beteiligung sind es 50 Prozent. Weitere Informationen stehen auf der Website der LASYS bereit.

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      Forscher und Unternehmer aus Europa erhalten in Zukunft erleichterten Zugang zum chinesischen Markt. Im Rahmen des EU-Projekts ERICENA (European Research and Innovation Centre of Excellence in China) wird ein Forschungs- und Innovationszentrum in Peking, China aufgebaut, das sie bei der Anbahnung von Forschungskooperationen und Geschäftsbeziehungen unterstützen wird.

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      Forscher und Unternehmer aus Europa erhalten in Zukunft erleichterten Zugang zum chinesischen Markt. Im Rahmen des EU-Projekts ERICENA (European Research and Innovation Centre of Excellence in China) wird ein Forschungs- und Innovationszentrum in Peking, China aufgebaut, das sie bei der Anbahnung von Forschungskooperationen und Geschäftsbeziehungen unterstützen wird.

      Als Projektpartner in ERICENA analysiert die Steinbeis 2i GmbH die Rahmenbedingungen und Herausforderungen des chinesischen Markts und leitet die Entwicklung eines Ertragsmodells für das Zentrum. 13 Organisationen aus Portugal, Belgien, Österreich, Deutschland, Norwegen, Griechenland, der Schweiz und China gehören dem Konsortium an.128 weitere Akteure unterstützen die regionale Anbindung in China.

      Das Zentrum bietet maßgeschneiderte Dienstleistungen dank weitreichender Kenntnisse der europäischen und chinesischen FuE-Landschaft, einen direkten Zugang zu Förder- und Geschäftskanälen sowie zu den notwendigen Infrastrukturen und Technologieressourcen.

      ERICENA wird von der portugiesischen Einrichtung SPI – Sociedade Portuguesa de Inovação koordiniert. Die Steinbeis 2i GmbH hat bei der Antragstellung und den Vertragsvereinbarungen mit der Europäischen Kommission mitgewirkt und wird die strategische Ausrichtung des Zentrums mitgestalten. Aktuell führen die Partner eine Bedarfsanalyse der Kunden durch.

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      Spannend und vielseitig ist das Thema Licht als Technologie, denn es findet Anwendung in den unterschiedlichsten Feldern: Von Energieübertragung und -steuerung, über Mobilität, Lebensmittelsicherheit, Bio-Photonik und Gesundheit,  bis hin zu IT-Technik, Industrie 4.0 und Raumfahrt; es gibt fast keinen Bereich, in dem die Photonik nicht angewendet werden kann.

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      Steinbeis 2i GmbH ist Partner im EU-Projekt PHABLABS 4.0

      Spannend und vielseitig ist das Thema Licht als Technologie, denn es findet Anwendung in den unterschiedlichsten Feldern: Von Energieübertragung und -steuerung, über Mobilität, Lebensmittelsicherheit, Bio-Photonik und Gesundheit,  bis hin zu IT-Technik, Industrie 4.0 und Raumfahrt; es gibt fast keinen Bereich, in dem die Photonik nicht angewendet werden kann.

      Noch ist dieses große Potenzial relativ unbekannt, obwohl es schon längst Einzug in unser tägliches Leben gefunden hat, sei es in Smartphones, im Automobilbereich oder in der hochoptimierten Produktion von Lebensmitteln. Die Projektpartner von PHABLABS 4.0 wollen dies ändern und bei jungen Menschen die Begeisterung für die Wissenschaft  entfachen, indem sie diese in Experimente einbinden und mit neuen Technologien vertraut machen. Zielgruppe sind junge Köpfe (10-14 Jahre), Schüler (15-18 Jahre.) und junge Experten oder Fachkräfte (+18 Jahre).

      33 Workshops und elf Challenger Projekte werden entwickelt und durchgeführt, die verschiedene Aspekte thematisieren und sich in praxisnahen Ergebnissen niederschlagen sollen. So werden beispielsweise Brettspiele mit Lasern, der Sonne folgende Solarzellen und ein Lasercutter gebaut. Die Aktivitäten werden in 14 Pilot FabLabs getestet, um sie schließlich als bewährtes Modell in Europa zu etablieren und die Fähigkeiten für das 21. Jahrhundert auszubilden. Entwickelt werden die Workshops und Challenger-Projekte in einer europaweiten Kooperation zwischen professionellen Forschungs- und Bildungseinrichtungen und Vertretern der Maker-Bewegung. In Karlsruhe arbeiten die Steinbeis 2i GmbH und das FabLab Karlsruhe e.V. am Projekt mit.

    Wednesday, 10 May 2017 12:43

    Moderne Technik für bessere Diagnostik

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      Bei ihrem Treffen am 27. April 2017 im Rahmen der ersten Clusterwoche Deutschland haben die beiden Netzwerke BioLAGO und microTEC Südwest vereinbart, im Bereich
      Diagnostik zukünftig eng zusammenzuarbeiten. Durch die Allianz sollen unter anderem Schnelltests zum Nachweis von Infektionen sowie Verfahren der therapiebegleitende und digitalen Diagnostik verbessert werden.

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      BioLAGO und Spitzencluster microTEC Südwest vereinbaren Zusammenarbeit

      Bei ihrem Treffen am 27. April 2017 im Rahmen der ersten Clusterwoche Deutschland haben die beiden Netzwerke BioLAGO und microTEC Südwest vereinbart, im Bereich
      Diagnostik zukünftig eng zusammenzuarbeiten. Durch die Allianz sollen unter anderem Schnelltests zum Nachweis von Infektionen sowie Verfahren der therapiebegleitende und digitalen Diagnostik verbessert werden. Mit über 360 Partnern gehört microTEC Südwest zu den größten Technologie‐ Netzwerken in Europa. BioLAGO ist das Innovationsnetzwerk für Gesundheit in der Vierländerregion Bodensee.

      Konstant steigende Gesundheitskosten sowie eine alternde Bevölkerung machen zunehmend innovative Lösungen im Bereich der Diagnostik notwendig. Das Netzwerk BioLAGO, mit vielen Anwendern aus Laboren und Kliniken, sowie microTEC Südwest, dessen Mitglieder unter anderem Technologielieferanten für die Diagnostik sind, vereinbarten bei einem Treffen in den Räumen ihres gemeinsamen Mitglieds, dem Forschungsinstitut Hahn‐Schickard in Villingen‐Schwenningen, diese komplementären Kompetenzen zukünftig bei gemeinsamen Aktivitäten zu bündeln .

      Konkret werden die beiden Exzellenz‐Cluster

      • Veranstaltungen zwischen den Netzwerken organisieren, um Anbieter aus der Mikrosystemtechnik
        mit Anwendern aus den Life Sciences und der Diagnostik zusammenzubringen,
      • den Austausch zwischen den zwei Interreg‐Projekten, „DiagNET“ sowie „CARE4TECH“, zu
        fördern und so auch internationale Kooperationen aufzubauen,
      • gegenseitige Besuche und Treffen der Arbeits‐ bzw. Fachgruppen durchführen und
      • das Interreg‐geförderte BioLAGO‐Kompetenznetz für Diagnostik „DiagNET“ mit der micro‐
        TEC‐Südwest‐Fachgruppe „In‐Vitro‐Diagnostik“ zusammenbringen.

      Ziel ist es, Projekte und Kooperationen von Mitgliedern der beiden Netzwerke zu initiieren und so zur Entwicklung, Optimierung und Etablierung von neuen Diagnoseverfahren beizutragen. Dazu gehören beispielsweise Schnelltests zum patientennahen Nachweis von Infektionen, Digitale Diagnostik und therapiebegleitende Diagnosetests im Zusammenhang mit personalisierter Medizin.

      Im Visier: weitere Partner aus Europa für Testentwicklung gewinnen Neben der Kooperation im Bereich Diagnostik stehen BioLAGO und microTEC Südwest seit Dezember
      2016 zum Thema Internationalisierung in regelmäßigem Austausch. Diese Treffen sind Teil des Cluster‐Mentoring‐Programms der Clusteragentur Baden‐Württemberg. Im Rahmen der ersten Clusterwoche Deutschland trafen sich die Exzellenz‐Cluster bereits zum dritten Mal.

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      Um die Digitalisierung der Industrie zu beschleunigen, bedarf es eines App-Ökosystems. So argumentieren die ScaleIT-Projektpartner im begutachteten Fachbeitrag bei der Konferenz für das Internet der Dinge. Dazu werden semantische Webtechnologien verwendet, damit eine Interoperabilität der Apps realisiert werden kann.

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      Um die Digitalisierung der Industrie zu beschleunigen, bedarf es eines App-Ökosystems. So argumentieren die ScaleIT-Projektpartner im begutachteten Fachbeitrag bei der Konferenz für das Internet der Dinge. Dazu werden semantische Webtechnologien verwendet, damit eine Interoperabilität der Apps realisiert werden kann. Das Konsortium erwartet, dass diese semantisch annotierten Apps auch auf dem Hallenboden der Mechatronikfertigung Eingang finden. Folglich entstehen umfassende Lösungen für das industrielle Internet der Dinge – ausgehend von Sensordaten bis zur Visualisierung im mobilen Webbrowser und auf Basis eines losen Mashups (Zusammenschlusses) von Apps.

      Der Beitrag erfolgte im Rahmen des „International Workshops on the Web of Things (7th Edition)“ der 6th International Conference on the Internet of Things (IoT 2016), die vom 7.-9. November 2016 in Stuttgart stattfand. Der Workshop wurde vom ScaleIT-Partner TECO/KIT mit organisiert. Die Autoren aus dem ScaleIT-Konsortium sind Andrei Miclaus, Wolfgang Clauss, Eugen Schwert, Martin Alexander Neumann, Ferdinand Mütsch, Till Riedel, Fabian Schmidt und Michael Beigl.

      Der Fachbeitrag „Towards the Shop Floor App Ecosystem: Using the Semantic Web for Gluing Together Apps into Mashups“ des ScaleIT-Konsortiums wurde nun als „peer reviewed paper“ in der ACM Digital Library veröffentlicht und kann über den Autor kostenfrei als PDF bezogen werden: http://www.teco.edu/people/miclaus/ oder über das offizielle ACM Portal: http://dl.acm.org/citation.cfm?doid=3017995.3017999.

      ScaleIT

      ScaleIT Logo

      Das vom BMBF geförderte Projekt ScaleIT steht für pragmatische Industrie-4.0-Lösungen für die Produktion im Mittelstand. Das Konsortium entwickelt skalierende Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) zur Produktivitätssteigerung in der Mechatronikfertigung. Durch eine von den Anwendern einfach erweiterbare technische Plattform werden Messwerte und Informationen aus der Produktionsumgebung und den IT-Systemen in Echtzeit gesammelt, verarbeitet und visualisiert. Damit unterstützt die ScaleIT IKT-Lösung die papierlose Fertigung in kleinen mittelständischen Unternehmen.

      Eine verteilte Hardware sorgt für die kostenoptimierte Anbindung der Datenquellen des Hallenbodens. Die Funktionsbausteine (Apps) der verteilten Software verarbeiten die Daten und verlinken sie flexibel zu Informationen. Die Anwendungen mit interaktiven Dokumenten, intelligenten Werkstück-trägern und Prüfmitteln machen Produktionsprozesse durch mehr Transparenz effizienter, Qualitätsschwankungen besser sichtbar und Entscheidungen aller beteiligten Rollen einfacher.

      zur ScaleIT Website

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      Das Fraunhofer-Institut für Angewandte Festkörperphysik IAF hat die weltweit erste Halbbrückenschaltung der wichtigen 600-Volt-Klasse entwickelt, bei der alle elektronischen Komponenten »monolithisch« auf einem Chip eingebettet sind. Monolithisch integrierte Halbbrücken sind Schlüsselbausteine für kompakte Spannungswandler und ermöglichen einen großen Effizienzgewinn in der Leistungselektronik. Basis hierfür ist der Einsatz des Halbleitermaterials Galliumnitrid (GaN).

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      Spannungswandler sind gefragt. Ob als Netz- und Ladegeräte für das Smartphone, den Laptop und Haushaltsgeräte bei niedrigen Spannungen: Sie sind überall zu finden – und ihre Zahl nimmt stetig zu. Dies liegt daran, dass wir immer mehr elektrische Geräte an die Steckdose anschließen. Auch Energiewende und Elektromobilität führen zu einem größeren Bedarf an zuverlässigen, aber vor allem möglichst effizienten und kompakten Spannungswandlern aller Art. Das Herzstück vieler Spannungswandler ist die sogenannte Halbbrückenschaltung. Das Fraunhofer IAF hat nun die weltweit erste monolithisch integrierte GaN-Halbbrücke der wichtigen 600-Volt-Klasse realisiert und demonstriert. Die 600-Volt-Klasse gilt bei Komponenten der Leistungselektronik als Standard für netzgebundene Elektrogeräte: Vom Tablet über die Waschmaschine bis hin zum E-Bike oder dem elektrischem Auto.

      Bei der monolithischen Integration werden mehrere Komponenten auf einem einzelnen GaN-Chip vereint. Dies ermöglicht extrem kleine und leistungsfähige Systeme. Die monolithische Integration macht die Halbbrückenschaltung nicht nur sehr kompakt, sondern verbessert auch die elektronischen Eigenschaften wesentlich: So kann beispielsweise die Schaltfrequenz im Vergleich zu herkömmlichen Spannungswandlern etwa um den Faktor 10 erhöht werden. »Mit einer Schaltfrequenz von bis zu 3 MHz können wir eine sehr viel höhere Leistungsdichte erreichen. Das ist unter anderem in der Elektromobilität sehr wichtig, wo viele, möglichst effiziente Wandler auf wenig Platz verbaut werden müssen«, sagt Richard Reiner, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fraunhofer IAF im Geschäftsfeld Leistungselektronik. Die monolithisch integrierte Halbbrücke spart Chipfläche, reduziert den Aufwand für die Aufbautechnik und erhöht die Zuverlässigkeit.

      Hochleistungsfähige On-Board-Ladegeräte für E-Autos

      Eine Million Elektrofahrzeuge auf Deutschlands Straßen – dieses Ziel will die Bundesregierung bis zum Jahr 2020 erreichen. Für das emissionsfreie Fahren über weite Distanzen hinweg braucht man nicht nur leistungsstarke Batterien: E-Autos müssen leicht und möglichst sparsam im Energieverbrauch sein. Dies geht nur mit neuartigen elektronischen Bauelementen auf Basis von Halbleitermaterialien wie Galliumnitrid (GaN), welches im Vergleich zu Siliciumcarbid (SiC) auf kostengünstigen und großflächigen Silicium-Substraten abgeschieden werden kann. GaN ermöglicht höhere Leistungsdichten bei gesteigerter Energieeffizienz für elektronische Komponenten in Elektrofahrzeugen. Ziel von Automobilherstellern und Nutzern ist die Entwicklung  möglichst kleiner, hocheffizienter On-Board-Ladegeräte für Elektrofahrzeuge.

      Durch die kompakte Bauweise werden negative Einflüsse, wie beispielsweise Zuleitungsimpedanzen reduziert. Damit verbessern sich die elektrischen Schalteigenschaften. Die Integration zusätzlicher Sensorik, wie beispielsweise eines thermischen Überwachungssystems, erlaubt zudem einen optimierten Betrieb. »Mit diesem innovativen Ansatz kann es uns gelingen, einen neuen Grad an Leistungsdichte, Effizienz, Robustheit, Funktionalität und Zuverlässigkeit in der Elektromobilität zu ermöglichen«, erläutert Dr. Patrick Waltereit, stellvertretender Geschäftsfeldleiter Leistungselektronik beim Fraunhofer IAF.

      Die monolithische integrierte Halbbrückenschaltung präsentiert das Fraunhofer IAF vom 16. bis 18. Mai 2017 auf der PCIM Europe in Nürnberg (Halle 7, Stand 237).

    Wednesday, 03 May 2017 11:02

    Die LabDisk auf Tour mit dem InnoTruck

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      Bundesministerin für Bildung und Forschung Prof. Dr. Johanna Wanka  eröffnete die Ausstellung am 24. April auf der Hannover Messe. Exponat von Hahn-Schickard: die LabDisk für die schnelle und automatisierte Genotypisierung des humanen Leukozyten‐Antigen-Systems.

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      Bundesministerin für Bildung und Forschung Prof. Dr. Johanna Wanka  eröffnete die Ausstellung am 24. April auf der Hannover Messe. Unser Exponat: die LabDisk für die schnelle und automatisierte Genotypisierung des humanen Leukozyten‐Antigen-Systems.

      Unsere LabDisk besucht an Bord des InnoTruck, der brandneuen Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF), bis zu 80 deutsche Städten im Jahr. Der Startschuss zur Tour durch Bildungsministerin Johanna Wanka fiel am 24. April auf der Hannover Messe. Als interaktive Erlebniswelt lädt der InnoTruck die Bürgerinnen und Bürger dazu ein, das Thema „Innovation“ zu entdecken. Die zwei Stockwerke des Trucks bieten mit ihren rund 100 m² Ausstellungsfläche Platz für 80 verschiedene Exponate.

      Das Exponat: die LabDisk für die schnelle und automatisierte Genotypisierung des humanen Leukozyten‐Antigen-Systems

      Organtransplantationen können Leben retten – dabei zählt oft jede Minute. Damit Organe nach einer erfolgreichen Transplantation vom Körper nicht abgestoßen werden, ist es wichtig, vorab bestimmte Blut-Parameter zu analysieren. Zusammen mit mehreren Projektpartnern entwickelt Hahn-Schickard im Rahmen eines vom BMBF geförderten Projekts eine sogenannte LabDisk für die schnelle und automatisierte Genotypisierung des humanen Leukozyten‐Antigen-Systems.
      Neben dem verringerten Fehlerrisiko, das das vollautomatisierte Nachweissystem gegenüber herkömmlichen Systemen mit sich bringt, soll vor allem eine stark verkürzte Analysezeit im Zeitrahmen von 30 bis 60 Minuten von der Blutprobe bis zum Ergebnis erreicht werden. Die verkürzte Genotypisierungszeit wird die Analyse noch vor der Transplantation ermöglichen, was die Sicherheit für den Patienten stark erhöht und die Gefahr des Verlusts wertvoller und knapper Spenderorgane minimiert.

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