TEL.: +49 761 386 909-0        |        OFFICE@MICROTEC-SUEDWEST.DE

    • Services

      Ergänzend zu den zentralen Services Fachgruppen, Veranstaltungen und Projekte finden Sie hier weitere Angebote von microTEC Südwest.

    Förderprogramme

    Die Finanzierung von Forschung, Entwicklung und Innovationen stellt vor allem kleine und mittlere Unternehmen vor große Herausforderungen. Die öffentliche Förderung von Technologieprojekten – ob als Verbundprojekt oder als Einzelprojekt – stellt einen Baustein dar. Gerade als Querschnittstechnologie gibt es allerdings zahlreiche Programme, die hierzu genutzt werden können.

    Wir stellen Ihnen hier technisch-orientierte Programme und konkrete BMBF Bekanntmachungen vor, aber auch innovations- und gründerbasierte Fördermöglichkeiten.

    Selbstverständlich stehen wir Ihnen auch für die Identifikation und Vermittlung von Kooperationspartnern zur Verfügung. Dabei greifen wir auf unsere kompetenten Mitglieder und Kooperationspartner im Inland und Ausland zurück. Gerne unterstützen wir Sie auch bei der Antragerstellung.

    Aktuelle Bekanntmachungen von Land, Bund und EU

    BMBF-Förderung von Projekten zum Thema „Immer vor Ort – mobile medizintechnische Lösungen für eine patientenfreundliche Gesundheitsversorgung“

    Einreichungsfrist: 30. September 2017

    weitere Informationen


    BMBF-Förderung von Projekten zum Thema „Immer vor Ort – mobile medizintechnische Lösungen für eine patientenfreundliche Gesundheitsversorgung“

    Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) will mit dem Fachprogramm Medizintechnik die medizintechnische Forschung und Entwicklung (FuE) stärken und zugleich die Leistungsfähigkeit des Gesundheitssystems sowie die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Branche am Standort Deutschland ausbauen.

    Mit dieser Förderrichtlinie soll eine anwendungsnahe und am medizinischen Bedarf ausgerichtete FuE unterstützt ­werden mit dem Ziel, durch innovative mobile medizintechnische Lösungen die Patientenversorgung in allen Bereichen flexibler und effizienter gestalten zu können oder neue Versorgungsoptionen zu ermöglichen.

    Gegenstand der Förderung sind industriegeführte, risikoreiche und vorwettbewerbliche Vorhaben der FuE in Form von Verbundprojekten, in denen die Erarbeitung von neuen, marktfähigen, medizintechnischen Lösungen angestrebt wird. Die medizintechnischen Lösungen, Produkte oder Dienstleistungen sollen sich insbesondere dadurch auszeichnen, dass Versorgungsleistungen ortsunabhängiger oder direkt am Patienten erbracht werden können. Alle Bereiche der Gesundheitsversorgung können adressiert werden: Erst-, Not- und Unfallversorgung, Prävention – Diagnose (auch Point of Care Testing, POCT) – Therapie – Nachsorge sowie die Reha­bilitation, Pflege und Palliativversorgung. Die Maßnahme zielt auf physische Produkte und Hardwarelösungen ab. Die Integration digitaler Innovationen in mobile Versorgungslösungen ist ausdrücklich erwünscht, Softwarelösungen sind jedoch nur förderfähig, wenn sie eine im Rahmen der Fördermaßnahme zu entwickelnde Hardwarelösung sinnvoll ergänzen. Ausgeschlossen sind Konzepte, die ausschließlich auf Softwarelösungen basieren.

    Die Maßnahme ist themenoffen, wobei bevorzugt Erkrankungen mit hoher Prävalenz, chronische Erkrankungen oder Erkrankungen und Gesundheitszustände, die von einer mobilen bzw. flexiblen Versorgung besonders profitieren, ­betrachtet werden. Hierzu zählen Erkrankungen des Herzkreislaufsystems, des Haltungs- und Bewegungsapparats, des Stoffwechsels, der Atemwege, des Verdauungsapparats, aber auch onkologische Erkrankungen. Gleichermaßen kann die Versorgung von unfallbedingten Verletzungen thematisiert werden.

    Wichtige Förderkriterien sind unter anderem Bedeutung des Forschungsziels, wissenschaftlich-technische Qualität des Lösungsansatzes und der Arbeitsplanung, Innovationshöhe des wissenschaftlich-technischen Konzepts, technologiesches und wirtwirtschaftliches Potenzial, Qualifikation der Partner, Qualität des Projektmanagements sowie Qualität und Umsetzbarkeit des Verwertungsplans.

    Einreichungsfrist: 30. September 2017

    Weitere Informationen finden Sie hier in der offiziellen Bekanntmachung!

    BMBF-Förderung von Kompetenzzentren zur automatisierten Analyse von Daten mittels Maschinellen Lernens

    Einreichungsfrist: 1. Oktober 2017

    weitere Informationen


    BMBF-Förderung von Kompetenzzentren zur automatisierten Analyse von Daten mittels Maschinellen Lernens

    Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) beabsichtigt, die Forschung im Bereich des ML in Deutschland gezielt zu unterstützen und auszubauen.

    Durch die vorliegende Bekanntmachung sollen bis zu drei Kompetenzzentren für die praxisrelevante Anwendung von Verfahren des ML gefördert werden. Kompetenzzentren können herausragende Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen sein, die eine national wie international herausragende Exzellenz im Bereich des ML vorweisen können. Die Zentren sollen langfristige Strategien entwickeln, zugehörige Forschungsprojekte für die Bewältigung aktueller und zukünftiger Herausforderungen durchführen, die Koordination für Testdatensätze und Algorithmen (inkl. Benchmarks) übernehmen sowie insbesondere die praxisnahe Einbindung von ML in den verschiedenen Wissenschaftsdisziplinen fördern.

    Weiterhin soll ein Future Innovation Lab für die Initiierung und Umsetzung innovativer Ideen im Bereich des ML gefördert werden. Angesiedelt werden kann das Future Innovation Lab an einer Hochschule oder einem außeruniversitären Forschungsinstitut, welches eine national wie international herausragende Exzellenz im Bereich des ML vorweisen kann. Das Future Innovation Lab soll Innovationsprozesse unterstützen und Forschern einen Raum für kollaborative Forschungsprojekte in flachen Hierarchien bieten.

    Einreichungsfrist: 1. Oktober 2017

    Weitere Informationen finden Sie hier in der offiziellen Bekanntmachung!

    EU-Förderprojekt PERMIDES - Finanzielle Förderung zur Digitalisierung im Biopharma-Sektor

    Einreichungsfrist: 10. Oktober 2017

    weitere Informationen


    EU-Förderprojekt PERMIDES - Finanzielle Förderung für Digitalisierung im Biopharma-Sektor

    Das EU-Projekt PERMIDES hat zum Ziel, kleine und mittelständische Unternehmen aus dem Biopharma-Bereich mit IT-Dienstleistern zusammenzubringen – und fördert Kooperationsprojekte mit Beratungs- oder Innovationsgutscheinen. Vor allem im Bereich der Personalisierten Medizin sollen so Anreize für zukunftsweisende Entwicklungen geschaffen werden.

    Bis zum 10. Oktober 2017 können sich interessierte Unternehmen noch für PERMIDES-Gutscheine bewerben. Zuvor allerdings müssen sie sich auf der PERMIDES-Plattform kostenlos registrieren und werden hier auch bei der Partnersuche unterstützt. Weitere Informationen zum Bewerbungsprozess gibt es auf der Projektwebseite, darüber hinaus steht das Team „Innovationen & Internationale Angelegenheiten“ des CyberForum bei allen Fragen zum Projekt zur Verfügung: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

    Einreichungsfrist: 10. Oktober 2017

    Weitere Informationen finden Sie in der offiziellen Bekanntmachung als Download

    BMBF-Förderung von KMU „Industrie 4.0-Testumgebungen – Mobilisierung von KMU für Industrie 4.0“

    Einreichungsfrist: 15. Oktober 2017

    weitere Informationen


    BMBF-Förderung von KMU „Industrie 4.0-Testumgebungen – Mobilisierung von KMU für Industrie 4.0“

    Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert im Rahmen dieser Richtlinie das Innovationspotenzial kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU), um digitalisierte Prozesse und Produkte zu erproben und umzusetzen. Um die Forschungsförderung insbesondere für erstantragstellende KMU attraktiver zu gestalten, hat das BMBF das Antrags- und Bewilligungsverfahren vereinfacht, beschleunigt und die Beratungsleistung für KMU ausgebaut. Die Bekanntmachung gibt grundsätzlich Anwendungsfelder und Technologie nicht vor; ein Bezug zu Industrie 4.0, Internet der Dinge oder Cyber-Physischen Systeme ist allerdings Voraussetzung.

    Wichtige Förderkriterien sind Exzellenz, Innovationshöhe und wirtschaftliches Potenzial.

    Es gelten folgende Bewertungsstichtage:

    • 15. Oktober 2017
    • 15. Januar 2018

    Weitere Informationen finden Sie hier in der offiziellen Bekanntmachung!

    BMBF-Förderung von „KMU-innovativ: Mensch-Technik-Interaktion“

    Einreichungsfrist: 15. Oktober 2017

    weitere Informationen


    BMBF-Förderung von „KMU-innovativ: Mensch-Technik-Interaktion“

    Mit dieser Fördermaßnahme verfolgt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) das Ziel, das Innovationspotenzial kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) im Bereich Spitzenforschung zu stärken sowie die Forschungsförderung für erstantragstellende KMU attraktiver zu gestalten. Dazu hat das BMBF das Antrags- und Bewilligungsverfahren vereinfacht und beschleunigt, die Beratungsleistungen für KMU ausgebaut und die Fördermaßnahme themenoffen gestaltet.

    Wichtige Förderkriterien sind Innovationshöhe, wissenschaftlich-technische Qualität und Risiko, Umsetzbarkeit des Verwertungsplans sowie die Bedeutung des Beitrags zur Lösung aktueller gesellschaftlich relevanter Fragestellungen.

    Einreichungsfrist: 15. Oktober 2017

    Weitere Informationen finden Sie hier in der offiziellen Bekanntmachung!

    BMBF-Förderung von Forschungsvorhaben zur automatisierten Analyse von Daten mittels Maschinellen Lernens

    Einreichungsfrist: 15. Oktober 2017

    weitere Informationen


    BMBF-Förderung von Forschungsvorhaben zur automatisierten Analyse von Daten mittels Maschinellen Lernens

    Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) beabsichtigt mit der Fördermaßnahme, die Forschung im Bereich des ML in Deutschland gezielt zu unterstützen und auszubauen.

    Durch die vorliegende Bekanntmachung sollen Forschungsvorhaben für die praxisrelevante Anwendung von Verfahren des ML gefördert werden. Von der Fördermaßnahme soll ein breiter und langfristiger Nutzen für die verschiedensten Anwender des ML ausgehen. Deshalb beabsichtigt das BMBF insbesondere die breite Anwendbarkeit der Methoden und Verfahren des ML deutlich zu steigern und somit neue disruptive Anwendungen und Technologien zu ermöglichen.

    Einreichungsfrist: 15. Oktober 2017

    Weitere Informationen finden Sie hier in der offiziellen Bekanntmachung!

    BMBF-Förderung von "Miniaturisierte optische Systeme hoher Integrationsdichte" im Rahmen des Förderprogramms "Photonik Forschung Deutschland"

    Einreichungsfrist: 15. Oktober 2017

    weitere Informationen


    BMBF-Förderung von "Miniaturisierte optische Systeme hoher Integrationsdichte" im Rahmen des Förderprogramms "Photonik Forschung Deutschland"

    Die Miniaturisierung ist eine der unverändert wichtigsten Entwicklungstendenzen − nicht nur der optischen Technologien, sondern technischer Systeme insgesamt. Hierfür gibt es vielfältige Gründe:

    Zunächst erlaubt eine Verkleinerung bei gleicher Funktionalität eine flexiblere Verwendung − auch unter (vormals) eingeschränkten Platzverhältnissen.

    Des Weiteren ermöglicht die Miniaturisierung die Integration verschiedener Funktionalitäten eines Systems in einem einzigen Fertigungsschritt auf einer einheitlichen Material-Plattform. Höhere Integrationsdichten führen vor allem zu erheblichen Zugewinnen an Stabilität und Performanz. Integrierte Schaltungen sind wesentlich schneller und energieeffizienter als es diskrete Aufbauten sein können.

    Das BMBF will mit der Fördermaßnahme kooperative, vorwettbewerbliche Verbundprojekte unterstützen, die zu völlig neuen oder wesentlich verbesserten technischen Lösungen im Bereich miniaturisierter, hochintegrierter optischer Systeme führen. Kennzeichen der Projekte sind ein hohes Risiko und eine besondere Komplexität der Forschungsaufgabe. Für eine Lösung sind in der Regel inter- und multidisziplinäres Vorgehen und eine enge Zusammenarbeit von Unternehmen und Forschungseinrichtungen erforderlich.

    Im Zentrum dieser Fördermaßnahme stehen Forschungsarbeiten, die sich mit technischen Systemen und Anwendungen befassen, deren wesentliche Funktionsträger neuartige, optisch mikrointegrierte Systeme sind. Es können Anwendungen aus allen Spektralbereichen vom ultravioletten (UV) Licht bis zum fernen Infrarot (FIR) betrachtet werden. In der Befassung mit solchen Systemen sollen insbesondere auch neue und effiziente Verfahren zu deren Herstellung Gegenstand der Forschung sein. Dies schließt auch alle erforderlichen Arbeiten zur Aufbau- und Verbindungstechnik mit ein.

    Einreichungsfrist: 15. Oktober 2017

    Weitere Informationen finden Sie hier in der offiziellen Bekanntmachung!

    BMBF-Förderung von Projekten zum Thema "Medizintechnische Lösungen in die Patientenversorgung überführen – Klinische Evidenz ohne Verzögerung belegen"

    Einreichungsfrist: 31. Oktober 2017

    weitere Informationen


    BMBF-Förderung von Projekten zum Thema "Medizintechnische Lösungen in die Patientenversorgung überführen – Klinische Evidenz ohne Verzögerung belegen"

    Die Förderrichtlinie setzt im Fachprogramm Medizintechnik im Handlungsfeld "Mittelstand" den Themenschwerpunkt "Mittelstandsförderung intensivieren und bis zur klinischen Validierung ausbauen" um und nimmt zudem Bezug zum Zehn-Punkte-Programm des BMBF "Vorfahrt für den Mittelstand". Dabei soll die Förderung der klinischen Validierung in den beteiligten KMU einen Qualitäts-, Qualifizierungs- und Professionalisierungsschub bewirken.

    Das Fachprogramm Medizintechnik leitet sich aus den zentralen Handlungsempfehlungen des Nationalen Strategieprozesses "Innovationen in der Medizintechnik" ab und ist in die neue Hightech-Strategie sowie in das Rahmen­programm Gesundheitsforschung der Bundesregierung eingebettet. Mit dem Fachprogramm Medizintechnik will das BMBF die medizintechnische Forschung und Entwicklung stärken und zugleich die Leistungsfähigkeit des deutschen Gesundheitssystems sowie die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Medizintechnik-Branche am Standort Deutschland ausbauen. Gefördert werden bedarfsorientierte industrielle Projekte mit Ziel der Überführung innovativer medizintechnischer Lösungen in die Gesundheitsversorgung.

    Im Rahmen dieser Förderrichtlinie sind Projekte im Bereich klinischer Validierung, die dem Nachweis der Sicherheit und Leistungsfähigkeit (Verträglichkeit, Wirksamkeit, Anwendbarkeit, Praktikabilität) innovativer Medizinprodukte der ­Risikoklassen II und III sowie der Etablierung relevanter Qualifikationen im Unternehmen hinsichtlich der klinischen Validierung dienen, förderfähig.

    Gegenstand der Förderung sind Vorhaben, in denen medizintechnische Innovationen signifikante Verbesserungen in der Patientenversorgung erwarten lassen. Der Nachweis des medizinischen Bedarfs muss bei Antragstellung erbracht werden.

    Einreichungsfrist: 31. Oktober 2017

    Weitere Informationen finden Sie hier in der offiziellen Bekanntmachung!

    Baden-Württemberg Stiftung - Biofunktionelle Materialien und Oberflächen

    Einreichungsfrist: 15. November 2017

    weitere Informationen


    Baden-Württemberg Stiftung - Biofunktionelle Materialien und Oberflächen

    Moderne bildgebende Verfahren und Analysemethoden ermöglichen heute ein tieferes Verständnis vom Aufbau biologischer Systeme: zu nennen sind hier insbesondere die Mikro- und Nanostrukturierung von Oberflächen wie auch Materialien, die sich einer sich kontinuierlich ändernden Umwelt dynamisch anpassen.
    Das Forschungsprogramm „biofunktionelle Materialien und Oberflächen“ möchte bioinspirierte Ansätze in der Materialforschung gezielt voranbringen und setzt an der Schnittstelle von Biologie und Technikwissenschaften an.  Im Fokus stehen upscaling Prozesse, die Übertragung bestehender, synthetischer Systeme von planaren auf dreidimensionale Grundkörper sowie die Forschung an programmierbaren, selbstreparierenden und selbst-adaptiven Materialien.

    Zur Teilnahme berechtigt sind baden-württembergische Hochschulen und gemeinnützige außeruniversitäre Forschungseinrichtungen mit Sitz in Baden-Württemberg.

    Einreichungsfrist: 15. November 2017

    Weitere Informationen finden Sie hier in der offiziellen Bekanntmachung!

    BMBF-Förderung von "Digitale Plattformen: Interaktive Assistenzsysteme für den Menschen"

    Einreichungsfrist: 20. November 2017

    weitere Informationen


    BMBF-Förderung von "Digitale Plattformen: Interaktive Assistenzsysteme für den Menschen"

    Die vorliegende Bekanntmachung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) erfolgt auf der Grundlage des BMBF-Forschungsprogramms zur Mensch-Technik-Interaktion (MTI) "Technik zum Menschen bringen"1. In diesem Rahmen wurde bereits die Entwicklung verschiedenster innovativer Assistenzsysteme gefördert. Zweck der Bekanntmachung ist es, die Erforschung und Entwicklung einer oder mehrerer digitaler Plattformen zu fördern, mit deren Hilfe die existierenden Einzellösungen aus den unterschiedlichen Bereichen bestmöglich kombiniert und Synergien genutzt werden können, um einen größtmöglichen Nutzen für den Menschen zu erzielen. Ein wesentliches Ziel der Bekanntmachung ist die signifikante Beteiligung von Start-ups2 sowie von kleinen und mittleren Unternehmen3 (KMU), um das vorhandene Innovationspotenzial des deutschen Mittelstands zu nutzen und auszubauen. Die Bekanntmachung trägt zur Umsetzung der neuen Hightech-Strategie der Bundesregierung bei, in deren Rahmen das Forschungs- und Innovationsfeld "Digitale Wirtschaft und Gesellschaft" eine prioritäre Zukunftsaufgabe ist.

    Einreichungsfrist: 20. November 2017

    Weitere Informationen finden Sie hier in der offiziellen Bekanntmachung!

    BMBF-Förderung von Forschungsvorhaben im Bereich Methoden und Werkzeuge für Aggregation und Disaggregation von Prozessen im Internet der Dinge – Konstruktionsprinzipien und Laufzeitmethodik für offene, autonome, emergente und dynamisch veränderliche IT-Systeme im Rahmen des Förderprogramms „IKT 2020 – Forschung für Innovationen“

    Einreichungsfrist: 30. November 2017

    weitere Informationen


    BMBF-Förderung von Forschungsvorhaben im Bereich Methoden und Werkzeuge für Aggregation und Disaggregation von Prozessen im Internet der Dinge – Konstruktionsprinzipien und Laufzeitmethodik für offene, autonome, emergente und dynamisch veränderliche IT-Systeme im Rahmen des Förderprogramms „IKT 2020 – Forschung für Innovationen“

    Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) sind Treiber für Innovationen und damit Grundlage für neue Produkte, Verfahren und Dienstleistungen. Die „Digitale Wirtschaft und Gesellschaft“ voranzubringen ist eine der sechs prioritären Zukunftsaufgaben der „Neuen Hightech-Strategie – Innovationen für Deutschland“ der Bundesregierung. Mit dem Förderprogramm „IKT 2020 – Forschung für Innovationen“ setzt die Bundesregierung einen Schwerpunkt ihrer Innovationspolitik auf Informations- und Kommunikationstechnologien.

    Die weitreichende und weiter voranschreitende Durchdringung aller Lebensbereiche mit IT-Systemen ist ein maßgeblicher Innovationstreiber für die Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen. Sie werden geschaffen beispielsweise für das Internet der Dinge (IoT), Industrie 4.0, Autonomes Fahren und Smart City. Gleichzeitig steigt jedoch auch die Abhängigkeit der digitalen Gesellschaft von der Verfügbarkeit und der Zuverlässigkeit solcher Systeme sowie von den für deren Betrieb erforderlichen Infrastrukturen. Systeme und Infrastrukturen setzen sich aus komplexen, heterogenen, vernetzten und zunehmend auch eingebetteten Systemen zusammen. Sie müssen ihre Aufgaben unter dynamischen Umgebungsbedingungen und Anwendungskontexten erfüllen. Die Folgen der damit einhergehenden Komplexitätssteigerung in der Software für Zuverlässigkeit und Beherrschbarkeit von Prozessen sind bisher noch nicht vollständig abzusehen. Hier liegen die Herausforderungen vor allem beim Management und der Veränderung dieser Systeme während der Laufzeit zusammen mit effektiven Methoden zur Software-Entwicklung.

    Das BMBF wird gemeinsame Verbundprojekte von Wissenschaft und Wirtschaft in interdisziplinärer Zusammensetzung fördern, die die Konstruktion und den Betrieb (Laufzeitmethodik) offener, autonomer, emergenter und dynamisch veränderlicher IT-Systeme adressieren. Hierbei sollte eine hinreichende wirtschaftliche Verwertungsperspektive deutlich erkennbar sein.

    Einreichungsfrist: 30. November 2017

    Weitere Informationen finden Sie hier in der offiziellen Bekanntmachung!

    BMBF-Förderung von Forschungsvorhaben im Bereich Methoden und Werkzeuge für Aggregation und Disaggregation von Prozessen im Internet der Dinge – Resilienz und Ausfallsicherheit in offenen, emergenten IT-Systemen im Rahmen des Förderprogramms „IKT 2020 – Forschung für Innovationen“

    Einreichungsfrist: 30. November 2017

    weitere Informationen


    BMBF-Förderung von Forschungsvorhaben im Bereich Methoden und Werkzeuge für Aggregation und Disaggregation von Prozessen im Internet der Dinge – Resilienz und Ausfallsicherheit in offenen, emergenten IT-Systemen im Rahmen des Förderprogramms „IKT 2020 – Forschung für Innovationen“

    Ziel der Bekanntmachung ist es, die bestehenden Forschungsergebnisse und -ansätze insbesondere auf den Gebieten von anpassungsfähigen, dynamischen IT-Systemen und der Selbstorganisation (z. B. mit Methoden des Organic Computing) weiterzuentwickeln, in die industrielle Praxis zu überführen und zu erproben. Auf diese Weise sollen Innovationen vorrangig bei der Entwicklung von Anwendungen des IoT und Cyber-physischer Systeme (CPS) ermöglicht werden. Unternehmen der industriellen Praxis sollen Erkenntnisse der (akademischen) Forschung anwenden, um zuverlässige (resiliente) Systeme effektiv und effizient zu entwickeln. Entwicklungsmethoden und Qualitätssicherungsverfahren sollen in zukunftsfähigen Werkzeugketten der Software- und Systementwicklung umgesetzt werden. Open-Source- und standardkonforme Ansätze sind dabei zu bevorzugen.

    Förderkriterien sind Exzellenz, Innovationshöhe sowie wirtschaftliches Potenzial. Die Fördermaßnahme ist Teil der Hightech-Strategie „Innovationen für Deutschland“ der Bundesregierung sowie des BMBF-Forschungsprogrammes „IKT 2020 – Forschung für Innovationen“. Die Kooperation von verschiedenen Experten (auch außerhalb des klassischen CPS-Umfeldes) ist unabdingbar.

    Das BMBF wird gemeinsame Verbundprojekte von Wissenschaft und Wirtschaft in interdisziplinärer Zusammensetzung fördern, die theoretische Ansätze zur Erzielung von Resilienz und Ausfallsicherheit in offenen, emergenten IT-Systemen in die praktische Anwendung übertragen. Hierbei sollte eine hinreichende wirtschaftliche Verwertungsperspektive deutlich erkennbar sein.

    Einreichungsfrist: 30. November 2017

    Weitere Informationen finden Sie hier in der offiziellen Bekanntmachung!

    Baden-Württemberg Stiftung - Internationale Spitzenforschung

    Einreichungsfrist: 31. Januar 2018

    weitere Informationen


    Baden-Württemberg Stiftung - Internationale Spitzenforschung

    Für die internationale Wettbewerbsfähigkeit von Forschungseinrichtungen sind Profilbildung anhand besonderer Alleinstellungsmerkmale sowie Forschung auf Spitzenniveau wichtige Faktoren. Der Austausch mit international bedeutsamen Spitzenwissenschaftlerinnen und Spitzenwissenschaftlern ist hierfür unerlässlich. Die Baden-Württemberg Stiftung legt das Programm „Internationale Spitzenforschung“ 2017 erneut auf. Die Stiftung möchte mit dieser Ausschreibung einen Beitrag zur Verstärkung der internationalen Vernetzung von Forschungsgruppen aus Baden-Württemberg leisten und einen intensiven Wissensaustausch der Gruppen unterstützen. Die Bedingung: In beiden Forschungsgruppen wird in dem Projektthema bereits auf Spitzenniveau gearbeitet.

    Zur Teilnahme berechtigt sind baden-württembergische Hochschulen und gemeinnützige außeruniversitäre Forschungseinrichtungen mit Sitz in Baden-Württemberg.

    Einreichungsfrist: 31. Januar 2018

    Weitere Informationen finden Sie hier in der offiziellen Bekanntmachung als PDF!

    Rahmenprogramme von Land, Bund und EU

    Horizon 2020 – Das Rahmenprogramm der EU für Forschung und Innovation

    weitere Informationen


    Horizon 2020 – Das Rahmenprogramm der EU für Forschung und Innovation

    Das Rahmenprogramm Horizon 2020 hat für die Jahre 2014 bis 2020 diese Schwerpunkte:

    • Future&Emerging Technologies (2,7 BEuro)
    • Enabling&industrial technologies (ICT, nano & new materials, biotechnologies, space) (13,5 BEuro)
    • Access to Risk Finance (2,9 BEuro)
    • Innovation in SMEs (0,6 BEuro)
    • Tackling societal challenges (29,7 BEuro): u.a. Smart Health und Smart Energy

    Gefördert werden Hochschulen und Forschungseinrichtungen, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft (besonders KMUs), öffentliche Einrichtungen sowie Verbände und Vereinigungen.

    Die Finanzausstattung für die Durchführung des Programms beläuft sich auf 2,298 Mrd. EUR, wovon mindestens 60% auf Finanzierungs-instrumente entfallen.

    Die Beteiligung von mindestens drei voneinander unabhängigen Einrichtungen aus drei unterschiedlichen Ländern ist dabei erforderlich! Hier werden die Ausschreibungen veröffentlicht.

    Für den Förderzeitraum von 2018–2020 veröffentlich die EU-im Oktober das neue Arbeitsprogramm, auf dessen Grundlage neue „Calls“ für Projekte folgen werden. Zurzeit gibt es aber bereits sogenannte Scoping Papers zum neuen Arbeitsprogramm, welche bereits aufzeigen in welche Richtung Horizon 2020 gehen wird und welche Art von Projekten gefördert werden sollen.

    Rahmenprogramm Mikroelektronik der Bundesregierung

    weitere Informationen


    Rahmenprogramm Mikroelektronik der Bundesregierung

    Die Mikroelektronik ist für unseren Alltag entscheidend: Kein Computer, kein Auto, kein Personalausweis funktioniert ohne diese Technologie. Die Bundesregierung stärkt sie darum mit einem umfangreichen Rahmenprogramm.

    Die Mikroelektronik trägt entscheidend dazu bei, die Innovationskraft Deutschlands voranzutreiben. Als führender Industriestandort benötigen wir deshalb auch zukünftig umfassende Elektronikkompetenz in Wissenschaft und Wirtschaft. Die Bundesregierung verstärkt und bündelt mit dem vorliegenden Rahmenprogramm für Forschung und Innovation ihre Maßnahmen, um die Mikroelektronik am Standort Deutschland auszubauen. Das Rahmen­programm fördert dazu die Potenziale der Mikroelektronik gezielt, um die Innovationsdynamik der Wirtschaft in Deutschland weiter zu steigern. Es ist ein Beitrag zur Umsetzung der neuen Hightech-Strategie und der Digitalen Agenda der Bundesregierung.

    Hier finden Sie das Rahmenprogramm und die Offizielle Seite!

    Validierung des technologischen und gesellschaftlichen Innovationspotenzials wissenschaftlicher Forschung – VIP+

    weitere Informationen


    Validierung des technologischen und gesellschaftlichen Innovationspotenzials wissenschaftlicher Forschung – VIP+

    Gegenstand der Förderung sind Vorhaben aus allen Forschungsbereichen, die die Machbarkeit und Umsetzbarkeit sowie das Innovationspotenzial von Forschungsergebnissen systematisch unter Beweis stellen und sich in der Validierungsphase (siehe Nummer 1.1 in der verlinkten offiziellen Bekanntmachung) befinden. Es sollen insbesondere Vorhaben gefördert werden, deren Ergebnisse zu signifikanten Innovationen (Innovationshöhe) führen können und die ein hohes wirtschaftliches oder gesellschaftliches Innovationspotenzial aufweisen.

    Weitere Informationen finden Sie hier in der offiziellen Bekanntmachung!

    Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand(ZIM) der Bundesregierung

    weitere Informationen


    Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand(ZIM) der Bundesregierung

    ZIM ist ein bundesweites Programm der marktorientierten Technologieförderung für mittelständische Unternehmen. Gefördert werden Aktivitäten in Forschung und Entwicklung, die innovative Produkte, Verfahren oder technische Dienstleistungen zu Ziel haben, sowie Leistungen zu deren Markteinführung. Dieses Programm ist grundsätzlich branchen- und technologieoffen. Das Budget für das Jahr 2017 betrug 548 Millionen Euro. Unternehmen mit weniger als 500 Mitarbeitern oder Forschungseinrichtungen, welche mit Unternehmen zusammenarbeiten, können jederzeit Anträge einreichen (Laufzeit des Programms bis 31.12.19).

    Es gibt bei ZIM auch die Möglichkeit Kooperationsprojekte und Netzwerke fördern zu lassen oder internationale FuE-Projekte durchzuführen.

    Auch die große Nachfrage zeigt, dass das ZIM im Mittelstand sehr gut ankommt: Seit dem Start des Programms im Jahre 2008 wurden Zehntausende Innovationsvorhaben aus den unterschiedlichsten Technologiegebieten, Branchen und Regionen angestoßen und rund 5 Milliarden Euro an Fördermitteln bewilligt.

    Bundesprogramm KMU-Innovativ

    weitere Informationen


    Bundesprogramm KMU-Innovativ

    Im Rahmen des BMBF-Programms „KMU Innovativ“ , werden kleine und mittlere Unternehmen gefördert, unter anderem im Bereich Elektronik- und Mikrosysteme.

    Von Vorteil ist vor allem das schnelle, unbürokratische Verfahren, bei dem keine Bearbeitung von Skizze und Antrag insgesamt länger als vier Monate braucht. Die Stichtage für das Programm sind immer zum 15. April und zum 15. Oktober.

    Die bisher bewilligte Fördersumme beträgt über 1.011 Mio. Euro für mehr als 1.500 Einzel- und Verbundvorhaben, an denen mehr als 2.300 kleine und mittelständische Unternehmen beteiligt sind. Gefördert werden Projekte in diesen Themenbereichen:

    • Biotechnologie
    • Elektroniksysteme; Elektromobilität
    • Forschung für die zivile Sicherheit
    • Informations- und Kommunikationstechnologien
    • Materialforschung
    • Medizintechnik
    • Photonik
    • Produktion
    • Ressourceneffizienz und Klimaschutz
    Innovationsgutschein Hightech Digital

    weitere Informationen


    Innovationsgutschein Hightech Digital

    Der Innovationsgutschein Hightech Digital dient der Unterstützung anspruchsvoller Forschungs- und Entwicklungsvorhaben etablierter Unternehmen im Zusammenhang mit der Entwicklung und Realisierung von digitalen Produkten und Dienstleistungen.

    Antragsberechtigt sind etablierte Unternehmen mit maximal 100 Mitarbeitern und 20 Mio. Euro Umsatz bzw. Bilanzsumme sowie Hauptsitz in Baden-Württemberg. Zusätzlich sind Unternehmen mit bis zu 250 Mitarbeitern und 50 Millionen Euro Umsatz bzw. 43 Millionen. Euro Bilanzsumme antragsberechtigt, sofern sie ihr Vorhaben mit einem Start-up als FuE-Dienstleister umsetzen.

    Es können pro Antragsteller (zuschussempfangendes Unternehmen einschließlich aller verbundenen Unternehmen) maximal zwei Innovationsgutscheine Hightech Digital vergeben werden.

    Mit dem Innovationsgutschein Hightech Digital werden umsetzungsorientierte Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten im Rahmen der Realisierung anspruchsvoller digitaler Produkte und Dienstleistungen unterstützt, die in Zusammenhang mit beispielsweise diesen Bereichen stehen:

    • Lösungen für die digitale Transformation von Geschäftsmodellen
    • Entwicklung von Lösungen im Zusammenhang mit Industrie 4.0
    • Vernetzte Systeme und Prozesse
    • Internet der Dinge
    • Smart Services
    • hochflexible Automatisierung
    • Big-Data-Projekte
    • Simulationsmodelle
    • Virtual und Augmented Reality
    • Embedded Systems

    Anträge auf den Innovationsgutschein Hightech Digital können fortlaufend unter www.innovationsgutscheine.de online eingereicht werden.

    Unser Service

    Sie haben Projektideen, aber keine Zeit Anträge zu schreiben oder Partner zu finden?

    Sie finden nicht die richtigen Förderprogramme oder kennen sich mit den unterschiedlichen Anforderungen nicht aus?

    Sie haben ein Projekt, möchten sich aber auf die technischen Inhalte und nicht die administrative Abwicklung konzentrieren?

    Dann können wir Sie unterstützen!

    • Vorbereitung Ihrer Antragsidee
    • Anfertigung der kompletten Antragsunterlagen
    • Durchführung des (administrativen) Projektmanagements
    • Arbeitspaketübernahme „Marketing/Dissemination“

     

    • microTEC Kontakt

      Dr. Christine Neuy
      Geschäftsführerin

      Tel.: + 49 761 386909-12

      Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

    • microTEC Kontakt

      Dr. Jana Heuer
      Kooperationsmanagerin

      Tel.: + 49 761 386909-35

      Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

    • microTEC Kontakt

      Dr. Katja Riebeseel
      Kooperationsmanagerin

      Tel.: + 49 761 386909-11

      Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

    • microTEC Kontakt

      Dr. Maziar Afshar
      Kooperationsmanager

      Tel.: + 49 761 386909-16

      Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!