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      Ergänzend zu den zentralen Services Fachgruppen, Veranstaltungen und Projekte finden Sie hier weitere Angebote von microTEC Südwest.

    Förderprogramme

    Die Finanzierung von Forschung, Entwicklung und Innovationen stellt vor allem kleine und mittlere Unternehmen vor große Herausforderungen. Die öffentliche Förderung von Technologieprojekten – ob als Verbundprojekt oder als Einzelprojekt – stellt einen Baustein dar. Gerade als Querschnittstechnologie gibt es allerdings zahlreiche Programme, die hierzu genutzt werden können.

    Wir stellen Ihnen hier technisch-orientierte Programme und konkrete BMBF Bekanntmachungen vor, aber auch innovations- und gründerbasierte Fördermöglichkeiten.

    Selbstverständlich stehen wir Ihnen auch für die Identifikation und Vermittlung von Kooperationspartnern zur Verfügung. Dabei greifen wir auf unsere kompetenten Mitglieder und Kooperationspartner im Inland und Ausland zurück. Gerne unterstützen wir Sie auch bei der Antragerstellung.

    Aktuelle Bekanntmachungen von Land, Bund und EU

    BMBF-Förderung von „Digitale Plattformen: Interaktive Assistenzsysteme für den Menschen“

    Einreichungsfrist: 20. November 2017

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    BMBF-Förderung von „Digitale Plattformen: Interaktive Assistenzsysteme für den Menschen“

    Die vorliegende Bekanntmachung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) erfolgt auf der Grundlage des BMBF-Forschungsprogramms zur Mensch-Technik-Interaktion (MTI) „Technik zum Menschen bringen“1. In diesem Rahmen wurde bereits die Entwicklung verschiedenster innovativer Assistenzsysteme gefördert. Zweck der Bekanntmachung ist es, die Erforschung und Entwicklung einer oder mehrerer digitaler Plattformen zu fördern, mit deren Hilfe die existierenden Einzellösungen aus den unterschiedlichen Bereichen bestmöglich kombiniert und Synergien genutzt werden können, um einen größtmöglichen Nutzen für den Menschen zu erzielen. Ein wesentliches Ziel der Bekanntmachung ist die signifikante Beteiligung von Start-ups2 sowie von kleinen und mittleren Unternehmen3 (KMU), um das vorhandene Innovationspotenzial des deutschen Mittelstands zu nutzen und auszubauen. Die Bekanntmachung trägt zur Umsetzung der neuen Hightech-Strategie der Bundesregierung bei, in deren Rahmen das Forschungs- und Innovationsfeld „Digitale Wirtschaft und Gesellschaft“ eine prioritäre Zukunftsaufgabe ist.

    Einreichungsfrist: 20. November 2017

    Weitere Informationen finden Sie hier in der offiziellen Bekanntmachung!

    BMBF-Förderung von Forschungsvorhaben im Bereich Methoden und Werkzeuge für Aggregation und Disaggregation von Prozessen im Internet der Dinge – Konstruktionsprinzipien und Laufzeitmethodik für offene, autonome, emergente und dynamisch veränderliche IT-Systeme im Rahmen des Förderprogramms „IKT 2020 – Forschung für Innovationen“

    Einreichungsfrist: 30. November 2017

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    BMBF-Förderung von Forschungsvorhaben im Bereich Methoden und Werkzeuge für Aggregation und Disaggregation von Prozessen im Internet der Dinge – Konstruktionsprinzipien und Laufzeitmethodik für offene, autonome, emergente und dynamisch veränderliche IT-Systeme im Rahmen des Förderprogramms „IKT 2020 – Forschung für Innovationen“

    Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) sind Treiber für Innovationen und damit Grundlage für neue Produkte, Verfahren und Dienstleistungen. Die „Digitale Wirtschaft und Gesellschaft“ voranzubringen ist eine der sechs prioritären Zukunftsaufgaben der „Neuen Hightech-Strategie – Innovationen für Deutschland“ der Bundesregierung. Mit dem Förderprogramm „IKT 2020 – Forschung für Innovationen“ setzt die Bundesregierung einen Schwerpunkt ihrer Innovationspolitik auf Informations- und Kommunikationstechnologien.

    Die weitreichende und weiter voranschreitende Durchdringung aller Lebensbereiche mit IT-Systemen ist ein maßgeblicher Innovationstreiber für die Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen. Sie werden geschaffen beispielsweise für das Internet der Dinge (IoT), Industrie 4.0, Autonomes Fahren und Smart City. Gleichzeitig steigt jedoch auch die Abhängigkeit der digitalen Gesellschaft von der Verfügbarkeit und der Zuverlässigkeit solcher Systeme sowie von den für deren Betrieb erforderlichen Infrastrukturen. Systeme und Infrastrukturen setzen sich aus komplexen, heterogenen, vernetzten und zunehmend auch eingebetteten Systemen zusammen. Sie müssen ihre Aufgaben unter dynamischen Umgebungsbedingungen und Anwendungskontexten erfüllen. Die Folgen der damit einhergehenden Komplexitätssteigerung in der Software für Zuverlässigkeit und Beherrschbarkeit von Prozessen sind bisher noch nicht vollständig abzusehen. Hier liegen die Herausforderungen vor allem beim Management und der Veränderung dieser Systeme während der Laufzeit zusammen mit effektiven Methoden zur Software-Entwicklung.

    Das BMBF wird gemeinsame Verbundprojekte von Wissenschaft und Wirtschaft in interdisziplinärer Zusammensetzung fördern, die die Konstruktion und den Betrieb (Laufzeitmethodik) offener, autonomer, emergenter und dynamisch veränderlicher IT-Systeme adressieren. Hierbei sollte eine hinreichende wirtschaftliche Verwertungsperspektive deutlich erkennbar sein.

    Einreichungsfrist: 30. November 2017

    Weitere Informationen finden Sie hier in der offiziellen Bekanntmachung!

    BMBF-Förderung von Forschungsvorhaben im Bereich Methoden und Werkzeuge für Aggregation und Disaggregation von Prozessen im Internet der Dinge – Resilienz und Ausfallsicherheit in offenen, emergenten IT-Systemen im Rahmen des Förderprogramms „IKT 2020 – Forschung für Innovationen“

    Einreichungsfrist: 30. November 2017

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    BMBF-Förderung von Forschungsvorhaben im Bereich Methoden und Werkzeuge für Aggregation und Disaggregation von Prozessen im Internet der Dinge – Resilienz und Ausfallsicherheit in offenen, emergenten IT-Systemen im Rahmen des Förderprogramms „IKT 2020 – Forschung für Innovationen“

    Ziel der Bekanntmachung ist es, die bestehenden Forschungsergebnisse und -ansätze insbesondere auf den Gebieten von anpassungsfähigen, dynamischen IT-Systemen und der Selbstorganisation (z. B. mit Methoden des Organic Computing) weiterzuentwickeln, in die industrielle Praxis zu überführen und zu erproben. Auf diese Weise sollen Innovationen vorrangig bei der Entwicklung von Anwendungen des IoT und Cyber-physischer Systeme (CPS) ermöglicht werden. Unternehmen der industriellen Praxis sollen Erkenntnisse der (akademischen) Forschung anwenden, um zuverlässige (resiliente) Systeme effektiv und effizient zu entwickeln. Entwicklungsmethoden und Qualitätssicherungsverfahren sollen in zukunftsfähigen Werkzeugketten der Software- und Systementwicklung umgesetzt werden. Open-Source- und standardkonforme Ansätze sind dabei zu bevorzugen.

    Förderkriterien sind Exzellenz, Innovationshöhe sowie wirtschaftliches Potenzial. Die Fördermaßnahme ist Teil der Hightech-Strategie „Innovationen für Deutschland“ der Bundesregierung sowie des BMBF-Forschungsprogrammes „IKT 2020 – Forschung für Innovationen“. Die Kooperation von verschiedenen Experten (auch außerhalb des klassischen CPS-Umfeldes) ist unabdingbar.

    Das BMBF wird gemeinsame Verbundprojekte von Wissenschaft und Wirtschaft in interdisziplinärer Zusammensetzung fördern, die theoretische Ansätze zur Erzielung von Resilienz und Ausfallsicherheit in offenen, emergenten IT-Systemen in die praktische Anwendung übertragen. Hierbei sollte eine hinreichende wirtschaftliche Verwertungsperspektive deutlich erkennbar sein.

    Einreichungsfrist: 30. November 2017

    Weitere Informationen finden Sie hier in der offiziellen Bekanntmachung!

    BMBF-Förderung von Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet "Interaktive Systeme in virtuellen und realen Räumen – Innovative Technologien für ein gesundes Leben"

    Einreichungsfrist: 13. Dezember 2017

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    BMBF-Förderung von Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet "Interaktive Systeme in virtuellen und realen Räumen – Innovative Technologien für ein gesundes Leben"

    Das BMBF fördert in dieser Bekanntmachungsreihe die Entwicklung interaktiver Systeme in virtuellen und realen Räumen im Rahmen der Themenfelder des MTI-Forschungsprogramms. Der erste Förderschwerpunkt dieser Bekanntmachungsreihe beinhaltet Entwicklungen im Themenfeld "Gesundes Leben".

    Die Digitalisierung ermöglicht vielfältige neue Lösungen der MTI zur realitätsnahen Kommunikation, Kooperation und zum Erfahrungs- sowie Kompetenzaustausch zwischen Menschen auch über Distanzen hinweg. Gesundheitsanwendungen werden davon in hohem Maße profitieren. Mit Hilfe solcher MTI-Systeme ist eine Weitergabe medizinischer Expertise nahezu unabhängig von zeitlichen und räumlichen Limitationen möglich. Ein Anwendungsszenario könnte beispielsweise die maßstabsgetreue Planung und Simulation komplexer Operationsmethoden in Echtzeit sein. Auch wäre es mit solchen Systemen möglich, auf externes Expertenwissen zurückzugreifen sowie fachärztliche Konzile, Arztbesuche und medizinische Untersuchungen standortunabhängig zu jeder Zeit durchzuführen und so zu einer Verbesserung der ärztlichen Versorgungsqualität beizutragen. Die aktuell genutzten Systeme werden ihrem Potenzial ­bisher nur bedingt gerecht. Aufgrund mangelhafter Übertragungsqualität, zu großer Zeitverzögerung und der Beschränkung auf Audio- und Videodaten wird kein Gefühl der tatsächlichen Präsenz bzw. des "Vor-Ort-Seins" erreicht. Hinzu kommt, dass bisher nur Single-User-Anwendungen unterstützt werden, obwohl gerade Multi-User-Anwendungen erhebliches Einsatzpotenzial im Bereich "Gesundes Leben2 bieten würden. Dies führt zu einer geringeren Akzeptanz solcher Systeme und einem steigenden Bedarf an neuen, innovativen Lösungen.

    Neue Konzepte der virtuellen (Virtual Reality/VR) und erweiterten Realität (Augmented Reality/AR), die eine deutliche Verbesserung der Immersion bieten können, erscheinen hierbei als eine der vielversprechendsten Technologien. Das für den Durchbruch dieser Systeme im medizinischen Bereich notwendige hohe Maß an Immersion kann aber nur erreicht werden, wenn insbesondere die Haptik, die Taktilität und die Bewegungsfreiheit von Interaktionsobjekten deutlich verbessert werden. Für die Unterstützung von Multi-User-Anwendungen sind eine gleichzeitige, echtzeitnahe Positionsbestimmung mehrerer Personen sowie die Synchronisation aller Bewegungen in realer und virtueller Welt zwingend notwendig. Zum Schutz persönlicher Daten und für eine gesellschaftliche Akzeptanz müssen bei der Konzeption und Entwicklung der technischen Systeme auch ethische, rechtliche und soziale Fragestellungen kontinuierlich einbezogen werden. Diese Aspekte sind für das Vertrauen in die Privatheit und eine breite Verwendung dieser neuen Lösungen im medizinischen Bereich unverzichtbar.

    Einreichungsfrist: 13. Dezember 2017

    Weitere Informationen finden Sie hier in der offiziellen Bekanntmachung!

    BMBF-Förderung von KMU „Industrie 4.0-Testumgebungen – Mobilisierung von KMU für Industrie 4.0“

    Einreichungsfrist: 15. Januar 2018

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    BMBF-Förderung von KMU „Industrie 4.0-Testumgebungen – Mobilisierung von KMU für Industrie 4.0“

    Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert im Rahmen dieser Richtlinie das Innovationspotenzial kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU), um digitalisierte Prozesse und Produkte zu erproben und umzusetzen. Um die Forschungsförderung insbesondere für erstantragstellende KMU attraktiver zu gestalten, hat das BMBF das Antrags- und Bewilligungsverfahren vereinfacht, beschleunigt und die Beratungsleistung für KMU ausgebaut. Die Bekanntmachung gibt grundsätzlich Anwendungsfelder und Technologie nicht vor; ein Bezug zu Industrie 4.0, Internet der Dinge oder Cyber-Physischen Systeme ist allerdings Voraussetzung.

    Wichtige Förderkriterien sind Exzellenz, Innovationshöhe und wirtschaftliches Potenzial.

    Es gelten folgende Bewertungsstichtage:

    • 15. Januar 2018

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    BMBF-Förderung des Themenfelds "Linienintegration additiver Fertigungsverfahren" im Rahmen des Förderprogramms "Photonik Forschung Deutschland"

    Einreichungsfrist: 15. Januar 2018

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    BMBF-Förderung des Themenfelds "Linienintegration additiver Fertigungsverfahren" im Rahmen des Förderprogramms "Photonik Forschung Deutschland"

    Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert das Themenfeld "Linienintegration additiver Fertigungsverfahren" auf der Grundlage des Programms "Photonik Forschung Deutschland" (www.photonikforschung.de) und leistet damit einen Beitrag zur Umsetzung der neuen Hightech-Strategie der Bundesregierung. Im Forschungs- und Innovationsfeld "Digitale Wirtschaft und Gesellschaft" der Hightech-Strategie wird das Zukunftsprojekt Industrie 4.0 als eine prioritäre Aufgabe identifiziert. Hierzu sollen Forschungsvorhaben der Photonik gefördert werden, die einen Beitrag zur Bewältigung der steigenden Anforderungen an Flexibilität, Wandlungsfähigkeit und Vernetzung der industriellen Produktion und der zunehmenden Einbindung von Kunden und Geschäftspartnern in klassische Produktions- und Geschäftsprozesse leisten. Additiven Fertigungsverfahren auf der Basis photonischer Technologien kommt hierbei eine besondere Bedeutung zu.

    Additive Laser- oder Elektronenstrahlverfahren können flexibel unterschiedlichste Geometrien realisieren – die Massenfertigung individualisierter Produkte wird möglich. Zudem eröffnen sie die Fertigung komplexer Strukturen ohne ­wesentlichen Mehraufwand. Bei der additiven Herstellung metallischer Bauteile haben laser- und elektronenstrahl­basierte Verfahren Einzug in erste Serienanwendungen gehalten – meist jedoch nur als Insellösung ohne durchgängige Einbindung in Prozessketten. Um den Schritt zur breiten Nutzung der additiven Fertigung in der Serienproduktion erfolgreich zu gestalten, sind noch signifikante Forschungsanstrengungen notwendig, die mit dieser Fördermaßnahme unterstützt werden sollen.

    Einreichungsfrist: 15. Januar 2018

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    BMBF-Förderung von Forschungsinitiativen auf dem Gebiet „Elektronik- und Sensorsysteme für neuartige Robotikanwendungen (SensoRob)“ im Rahmenprogramm der Bundesregierung für Forschung und Innovation 2016 bis 2020 „Mikroelektronik aus Deutschland – Innovationstreiber der Digitalisierung“

    Einreichungsfrist: 15. Januar 2018

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    BMBF-Förderung von Forschungsinitiativen auf dem Gebiet „Elektronik- und Sensorsysteme für neuartige Robotikanwendungen (SensoRob)“ im Rahmenprogramm der Bundesregierung für Forschung und Innovation 2016 bis 2020 „Mikroelektronik aus Deutschland – Innovationstreiber der Digitalisierung“

    Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert auf Basis dieser Förderrichtlinie Innovationen im Bereich der Elektronik- und Sensorsysteme für neuartige Robotikanwendungen, die entlang der vier Wertschöpfungsebenen (i) Komponenten, (ii) Datenfusion und -interpretation, (iii) Systemintegration und (iv) Validierung, Test, Absicherung ansetzen und die für die zugrunde liegenden Elektroniksysteme neue oder deutlich verbesserte Lösungsansätze erforschen.

    Klassische, fest programmierte Robotersysteme werden heute immer mehr durch flexible und mobile Lösungen ersetzt. Roboter der neuen Generation agieren nicht mehr in fest abgegrenzten Sicherheitszonen, sondern in Kooperation mit den Menschen in ihrer Umgebung oder sogar völlig autonom. Sie sind in der Lage, Aufgaben kontextsensitiv zu bearbeiten, das heißt ihr Verhalten der individuellen Situation entsprechend anzupassen. Diese erweiterten Fähigkeiten bilden die Grundlage für eine Vielzahl neuer teil- oder vollautomatischer Robotikdienste für den Menschen, die sich unter der Klasse der Servicerobotik vereinen lassen. Deren Einsatzgebiete sind mannigfaltig und reichen von der medizinischen Versorgung über die Rehabilitation, das Baugewerbe, der Versorgungs- und Entsorgungswirtschaft bis zu den Bereichen Transport, Logistik und Landwirtschaft. Aufgrund ihrer vielfältigen Eigenschaften und Fähigkeiten sind solche flexiblen Systeme ein Schlüsselelement einer zunehmend digitalisierten Gesellschaft und Wirtschaft.

    Die technischen Anforderungen an kontextsensitive Roboter sind extrem hoch. Damit sich ein Roboter autonom in einer für ihn bis dato unbekannten Umgebung zurechtfinden und operieren kann, benötigt er hochentwickelte sensorische, kognitive und motorische Fähigkeiten. Innovationen in der Mikroelektronik tragen wesentlich dazu bei, diese Fähigkeiten bereitzustellen. Kompakte und zuverlässige Sensorsysteme und komplexe mikroelektronische Schaltungen sind die technische Voraussetzung dafür, dass Roboter ihre Umwelt vollständig erfassen können, während intelligente, leistungsfähige Steuereinheiten durch Fusion und Interpretation der Sensordaten dazu beitragen, Situa­tionen korrekt zu erfassen und extrahierte Informationen in situationsgerechte Steuerimpulse umzuwandeln. Mittels energieeffizienter elektrischer Antriebe können die Steuerdaten schließlich in konkrete mechanische Bewegungen oder andere physikalische Größen umgewandelt werden. Intelligente Integrationskonzepte und modulare Systemansätze sorgen zudem dafür, dass die einzelnen Komponenten zu einem leistungsstarken Gesamtsystem kombiniert werden. Leistungsfähige Test- und Validierungsmethoden und -systeme sind der Schlüssel für die Entwicklung robuster, sicherer und verfügbarer Systeme und bilden somit zugleich einen wichtigen Knotenpunkt der Wertschöpfungskette.

    Einreichungsfrist: 15. Januar 2018

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    BMBF-Bekanntmachung im Rahmen des Forschungsprogramms „Innovationen für die Produktion, Dienstleistung und Arbeit von morgen“ – Richtlinie zur Förderung von Maßnahmen zur Produktion für Medizintechnik – wirtschaftlich und in höchster Qualität (ProMed)

    Einreichungsfrist: 31. Januar 2018

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    BMBF-Bekanntmachung im Rahmen des Forschungsprogramms „Innovationen für die Produktion, Dienstleistung und Arbeit von morgen“ – Richtlinie zur Förderung von Maßnahmen zur Produktion für Medizintechnik – wirtschaftlich und in höchster Qualität (ProMed)

    Die Produktionsforschung schafft Voraussetzungen, um die Produktion von heute kontinuierlich an die zukünftigen Anforderungen des Markts, der Umwelt und der Gesellschaft anzupassen. Eine leistungsstarke Produktion zur Herstellung innovativer Medizinprodukte bietet ein großes Potenzial, um die Gesundheitsversorgung modern und zukunftsgerecht zu gestalten. Sie eröffnet gleichzeitig neue wirtschaftliche Chancen für Unternehmen der Medizintechnik.

    Deutschland gehört in diesem Bereich zu den führenden Produzenten, weil die branchenweite Zusammenarbeit Synergieeffekte bei der Nutzung von Innovationspotenzialen generiert.

    Die zur Herstellung innovativer Medizinprodukte erforderlichen Wertschöpfungsketten und -netzwerke müssen höchst wandlungsfähig gestaltet sein. Gleichzeitig stehen die Hersteller unter einem enormen Kostendruck. Neue Technologien, wie die additive Fertigung, der Einsatz neuer Materialien und die Digitalisierung der Produktion haben Auswirkungen auch auf die Herstellung neuer Medizinprodukte. Auf Grund der globalen Wettbewerbsbedingungen besteht für den Standort Deutschland ein hoher Handlungsbedarf, den Technologievorsprung nicht nur zu sichern, sondern vielmehr auszubauen, um Arbeitsplätze und Wohlstand zu erhalten. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert auf Basis dieser Richtlinie Innovationen, die zentrale Herausforderungen für die Versorgung der Menschen mit Medizinprodukten zur Erhaltung und Wiederherstellung der Gesundheit sowie der Verbesserung der Lebensqualität aufgreifen.

    Einreichungsfrist: 31. Januar 2018

    Weitere Informationen finden Sie hier in der offiziellen Bekanntmachung!

    BMBF-Förderung von Verbundprojekten im Themenfeld "Batteriematerialien für zukünftige elektromobile, stationäre und weitere industrierelevante Anwendungen (Batterie 2020)" innerhalb des Rahmenprogramms zur Förderung der Materialforschung "Vom Material zur Innovation"

    Einreichungsfrist: 31. Januar 2018

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    BMBF-Förderung von Verbundprojekten im Themenfeld "Batteriematerialien für zukünftige elektromobile, stationäre und weitere industrierelevante Anwendungen (Batterie 2020)" innerhalb des Rahmenprogramms zur Förderung der Materialforschung "Vom Material zur Innovation"

    Im Rahmen der Bekanntmachung vom 30. Juli 2014 (BAnz AT 13.08.2014 B3) – Richtlinien zur Förderung von "Batteriematerialien für zukünftige elektromobile und stationäre Anwendungen (Batterie 2020)" wurden weitere Ausschreibungsrunden in Aussicht gestellt. Neben formalen und thematischen Änderungen/Ergänzungen beinhaltet die aktuelle Förderrichtlinie zu Batterie 2020 vom 27. September 2017 einen weiteren Stichtag für die Einreichung von Projektskizzen.

    Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) beabsichtigt auf Grundlage des Rahmenprogramms "Vom Material zur Innovation" sowie des Nationalen Entwicklungsplans Elektromobilität, Forschungs- und Entwicklungsprojekte zum Thema "Batteriematerialien für zukünftige elektromobile, stationäre und weitere industrierelevante Anwendungen (Batterie 2020)" zu fördern.

    Ziel der Bekanntmachung ist es, Material- und Prozessentwicklungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette für wieder aufladbare, elektrochemische Energiespeicher (Sekundärbatterien) mit den Anwendungen in der Elektromobilität, stationären Speichern und weiteren industrierelevanten Anwendungen wie beispielsweise Gabelstaplern, Werkzeugen oder Medizintechnik voranzutreiben.

    Einreichungsfrist: 31. Januar 2018

    Weitere Informationen finden Sie hier in der offiziellen Bekanntmachung!

    Baden-Württemberg Stiftung – Internationale Spitzenforschung

    Einreichungsfrist: 31. Januar 2018

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    Baden-Württemberg Stiftung – Internationale Spitzenforschung

    Für die internationale Wettbewerbsfähigkeit von Forschungseinrichtungen sind Profilbildung anhand besonderer Alleinstellungsmerkmale sowie Forschung auf Spitzenniveau wichtige Faktoren. Der Austausch mit international bedeutsamen Spitzenwissenschaftlerinnen und Spitzenwissenschaftlern ist hierfür unerlässlich. Die Baden-Württemberg Stiftung legt das Programm „Internationale Spitzenforschung“ 2017 erneut auf. Die Stiftung möchte mit dieser Ausschreibung einen Beitrag zur Verstärkung der internationalen Vernetzung von Forschungsgruppen aus Baden-Württemberg leisten und einen intensiven Wissensaustausch der Gruppen unterstützen. Die Bedingung: In beiden Forschungsgruppen wird in dem Projektthema bereits auf Spitzenniveau gearbeitet.

    Zur Teilnahme berechtigt sind baden-württembergische Hochschulen und gemeinnützige außeruniversitäre Forschungseinrichtungen mit Sitz in Baden-Württemberg.

    Einreichungsfrist: 31. Januar 2018

    Weitere Informationen finden Sie hier in der offiziellen Bekanntmachung als PDF!

    BMBF-Förderung von Projekten zum Thema „Bildgeführte Diagnostik und Therapie – Neue Wege in der Intervention“

    Einreichungsfrist: 30. März 2018

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    BMBF-Förderung von Projekten zum Thema „Bildgeführte Diagnostik und Therapie – Neue Wege in der Intervention“

    Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) will mit dem Fachprogramm Medizintechnik die Innova­tionskraft der deutschen Medizintechnik stärken und zugleich die Leistungsfähigkeit des Gesundheitssystems sowie die Wettbewerbsfähigkeit der Branche am Standort Deutschland ausbauen. Es leitet sich aus den zentralen Handlungsempfehlungen des Nationalen Strategieprozesses „Innovationen in der Medizintechnik“ ab und ist in die Hightech-Strategie sowie in das Rahmenprogramm Gesundheitsforschung der Bundesregierung eingebettet. Das Fachprogramm Medizintechnik zielt darauf ab, innovative Ansätze aus der Forschung schneller in die Gesundheitsversorgung zu bringen. Erreicht werden soll dies durch eine versorgungs- und industrieorientierte Innovationsförderung im Dienste der Patienten. Die vorliegende Förderrichtlinie ist Teil der Handlungsfelder „Patientennutzen“ und „Innovationstreiber“ des Fachprogramms. Im Fokus befinden sich Versorgungspfade von hoher gesundheitsökonomischer Relevanz mit dem Ziel, minimalinvasive bildgesteuerte Eingriffe für Diagnostik und Therapie noch stärker in das Versorgungsumfeld zu integrieren. Aus volkswirtschaftlicher Sicht ist die nachhaltige Stärkung der Unternehmen am Markt durch die standortbezogene Umsetzung der Ergebnisse in innovative Produkte aus dem Bereich der Medizintechnik angestrebt.

    Einreichungsfrist: 30. März 2018

    Weitere Informationen finden Sie hier in der offiziellen Bekanntmachung!

    BMBF-Förderung von „KMU-innovativ: Mensch-Technik-Interaktion“

    Einreichungsfrist: 15. April 2018

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    BMBF-Förderung von „KMU-innovativ: Mensch-Technik-Interaktion“

    Mit dieser Fördermaßnahme verfolgt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) das Ziel, das Innovationspotenzial kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) im Bereich Spitzenforschung zu stärken sowie die Forschungsförderung für erstantragstellende KMU attraktiver zu gestalten. Dazu hat das BMBF das Antrags- und Bewilligungsverfahren vereinfacht und beschleunigt, die Beratungsleistungen für KMU ausgebaut und die Fördermaßnahme themenoffen gestaltet.

    Wichtige Förderkriterien sind Innovationshöhe, wissenschaftlich-technische Qualität und Risiko, Umsetzbarkeit des Verwertungsplans sowie die Bedeutung des Beitrags zur Lösung aktueller gesellschaftlich relevanter Fragestellungen.

    Einreichungsfrist: 15. April 2018

    Weitere Informationen finden Sie hier in der offiziellen Bekanntmachung!

    BMBF-Förderung von „KMU-innovativ: Elektroniksysteme; Elektromobilität“

    Einreichungsfrist: 15. April 2018

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    BMBF-Förderung von „KMU-innovativ: Elektroniksysteme; Elektromobilität“

    Mit dieser Fördermaßnahme verfolgt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) das Ziel, das Innovationspotenzial kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) im Bereich der Spitzenforschung zu stärken, sowie die Forschungsförderung im Rahmen des Förderprogramms "Mikroelektronik aus Deutschland – Innovationstreiber der Digitalisierung" in den beiden Gebieten Elektronik und autonomes elektrisches Fahren insbesondere für erstantragstellende KMU attraktiver zu gestalten.

    Dazu hat das BMBF das Antrags- und Bewilligungsverfahren vereinfacht und beschleunigt und die Beratungsleistungen für KMU ausgebaut. Die Bekanntmachung adressiert innerhalb der beiden Gebiete Elektronik und autonomes elektrisches Fahren ein breites Themenspektrum.

    KMU sind innerhalb dieser Bereiche vielfach erfolgreich – zum Beispiel in der Sensorik, der Aktorik, der Aufbau- und Verbindungstechnik, bei Komponenten und in der Systemintegration. Mit ihrem Beitrag haben sie ­entscheidenden Anteil daran, dass Deutschland in den Elektronikanwenderbranchen wie der Industrieautomatisierung, der intelligenten Mobilität, der Medizintechnik und der Energietechnik wettbewerbsfähig ist. Wichtige Förderkriterien sind Exzellenz, Innovationsgrad und die Bedeutung des Beitrags zur Lösung aktueller gesellschaftlich relevanter Frage­stellungen.

    Die Fördermaßnahme ist Teil der neuen Hightech-Strategie „Innovationen für Deutschland“ der Bundesregierung (www.hightech-strategie.de) und des Zehn-Punkte-Programms des BMBF für mehr Innovation in KMU "Vorfahrt für den Mittelstand". Sie stärkt die Position von KMU in Deutschland in der Schlüsseltechnologie Mikroelektronik und soll über KMU-getriebene Innovationen dazu beitragen, die Rolle Deutschlands als Leitanbieter in der Elektromobilität auszubauen.

    Einreichungsfrist: 15. April 2018

    Weitere Informationen finden Sie hier in der offiziellen Bekanntmachung!

    BMBF-Förderung von Vorhaben im Rahmen der Werkstoffplattform Hybride Materialien – Neue Möglichkeiten, Neue Marktpotenziale (HyMat)

    Einreichungsfrist: Unbefristet

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    BMBF-Förderung von Vorhaben im Rahmen der Werkstoffplattform Hybride Materialien – Neue Möglichkeiten, Neue Marktpotenziale (HyMat)

    In der Werkstoffplattform HyMat soll die Marktfähigkeit von materialbasierten Technologien, die bereits einen gewissen technologischen Reifegrad erreicht und die gleichzeitig ein breites Anwendungspotenzial haben, gefördert und noch bestehende Innovationshindernisse adressiert werden. Die Werkstoffplattform stellt in diesem Sinne eine forschungs- und entwicklungsbasierte Innovationsmaßnahme dar.

    Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) beabsichtigt auf der Grundlage des Rahmenprogramms "Vom Material zur Innovation" werkstoffbasierte Forschungs-, Entwicklungs- und Innovationsprojekte zum Themenfeld "Hybride Materialien – Neue Möglichkeiten, Neue Marktpotenziale (HyMat)" zu fördern. Die Förderung ist darauf ausgerichtet, mit werkstoffbasierten Innovationen entscheidende Voraussetzungen für die Entwicklung wettbewerbsfähiger Produkte in wichtigen Industriezweigen sowie zentralen gesellschaftlichen Bereichen zu schaffen, um Deutschland zum weltweiten Vorreiter für Hybridmaterialien zu machen. Dazu wird in dieser Förderrichtlinie auf die Hybridmaterialien fokussiert, die im Vorfeld einer möglichen breiten industriellen Anwendung stehen. Ziel ist es den technologischen Reifegrad der Werkstoffe zu steigern und damit die Chancen für eine Marktfähigkeit zu erhöhen sowie gleichzeitig den zukünftigen Veränderungen nachhaltig zu begegnen. Dabei stehen die Möglichkeiten im Fokus, die sich mit den Materialien eröffnen, nicht das potenzielle Anwendungsfeld. Im Ergebnis der Projekte wird eine signifikante Steigerung der Marktfähigkeit und industriellen Anwendung von Hybridmaterialien erwartet.

    Einreichungsfrist: Unbefristet

    Weitere Informationen finden Sie hier in der offiziellen Bekanntmachung!

    Rahmenprogramme von Land, Bund und EU

    Horizon 2020 – Das Rahmenprogramm der EU für Forschung und Innovation

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    Horizon 2020 – Das Rahmenprogramm der EU für Forschung und Innovation

    Das Rahmenprogramm Horizon 2020 hat für die Jahre 2014 bis 2020 diese Schwerpunkte:

    • Future&Emerging Technologies (2,7 BEuro)
    • Enabling&industrial technologies (ICT, nano & new materials, biotechnologies, space) (13,5 BEuro)
    • Access to Risk Finance (2,9 BEuro)
    • Innovation in SMEs (0,6 BEuro)
    • Tackling societal challenges (29,7 BEuro): u.a. Smart Health und Smart Energy

    Gefördert werden Hochschulen und Forschungseinrichtungen, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft (besonders KMUs), öffentliche Einrichtungen sowie Verbände und Vereinigungen.

    Die Finanzausstattung für die Durchführung des Programms beläuft sich auf 2,298 Mrd. EUR, wovon mindestens 60% auf Finanzierungsinstrumente entfallen.

    Die Beteiligung von mindestens drei voneinander unabhängigen Einrichtungen aus drei unterschiedlichen Ländern ist dabei erforderlich! Hier werden die Ausschreibungen veröffentlicht.

    Für den Förderzeitraum von 2018–2020 veröffentlicht die EU im Oktober das neue Arbeitsprogramm, auf dessen Grundlage neue „Calls“ für Projekte folgen werden. Zurzeit gibt es aber bereits sogenannte Scoping Papers zum neuen Arbeitsprogramm, welche bereits aufzeigen in welche Richtung Horizon 2020 gehen wird und welche Art von Projekten gefördert werden sollen.

    Rahmenprogramm Mikroelektronik der Bundesregierung

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    Rahmenprogramm Mikroelektronik der Bundesregierung

    Die Mikroelektronik ist für unseren Alltag entscheidend: Kein Computer, kein Auto, kein Personalausweis funktioniert ohne diese Technologie. Die Bundesregierung stärkt sie darum mit einem umfangreichen Rahmenprogramm.

    Die Mikroelektronik trägt entscheidend dazu bei, die Innovationskraft Deutschlands voranzutreiben. Als führender Industriestandort benötigen wir deshalb auch zukünftig umfassende Elektronikkompetenz in Wissenschaft und Wirtschaft. Die Bundesregierung verstärkt und bündelt mit dem vorliegenden Rahmenprogramm für Forschung und Innovation ihre Maßnahmen, um die Mikroelektronik am Standort Deutschland auszubauen. Das Rahmen­programm fördert dazu die Potenziale der Mikroelektronik gezielt, um die Innovationsdynamik der Wirtschaft in Deutschland weiter zu steigern. Es ist ein Beitrag zur Umsetzung der neuen Hightech-Strategie und der Digitalen Agenda der Bundesregierung.

    Hier finden Sie das Rahmenprogramm und die Offizielle Seite!

    Validierung des technologischen und gesellschaftlichen Innovationspotenzials wissenschaftlicher Forschung – VIP+

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    Validierung des technologischen und gesellschaftlichen Innovationspotenzials wissenschaftlicher Forschung – VIP+

    Gegenstand der Förderung sind Vorhaben aus allen Forschungsbereichen, die die Machbarkeit und Umsetzbarkeit sowie das Innovationspotenzial von Forschungsergebnissen systematisch unter Beweis stellen und sich in der Validierungsphase (siehe Nummer 1.1 in der verlinkten offiziellen Bekanntmachung) befinden. Es sollen insbesondere Vorhaben gefördert werden, deren Ergebnisse zu signifikanten Innovationen (Innovationshöhe) führen können und die ein hohes wirtschaftliches oder gesellschaftliches Innovationspotenzial aufweisen.

    Weitere Informationen finden Sie hier in der offiziellen Bekanntmachung!

    Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand(ZIM) der Bundesregierung

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    Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand(ZIM) der Bundesregierung

    ZIM ist ein bundesweites Programm der marktorientierten Technologieförderung für mittelständische Unternehmen. Gefördert werden Aktivitäten in Forschung und Entwicklung, die innovative Produkte, Verfahren oder technische Dienstleistungen zu Ziel haben, sowie Leistungen zu deren Markteinführung. Dieses Programm ist grundsätzlich branchen- und technologieoffen. Das Budget für das Jahr 2017 betrug 548 Millionen Euro. Unternehmen mit weniger als 500 Mitarbeitern oder Forschungseinrichtungen, welche mit Unternehmen zusammenarbeiten, können jederzeit Anträge einreichen (Laufzeit des Programms bis 31.12.19).

    Es gibt bei ZIM auch die Möglichkeit Kooperationsprojekte und Netzwerke fördern zu lassen oder internationale FuE-Projekte durchzuführen.

    Auch die große Nachfrage zeigt, dass das ZIM im Mittelstand sehr gut ankommt: Seit dem Start des Programms im Jahre 2008 wurden Zehntausende Innovationsvorhaben aus den unterschiedlichsten Technologiegebieten, Branchen und Regionen angestoßen und rund 5 Milliarden Euro an Fördermitteln bewilligt.

    Bundesprogramm KMU-Innovativ

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    Bundesprogramm KMU-Innovativ

    Im Rahmen des BMBF-Programms „KMU Innovativ“ , werden kleine und mittlere Unternehmen gefördert, unter anderem im Bereich Elektronik- und Mikrosysteme.

    Von Vorteil ist vor allem das schnelle, unbürokratische Verfahren, bei dem keine Bearbeitung von Skizze und Antrag insgesamt länger als vier Monate braucht. Die Stichtage für das Programm sind immer zum 15. April und zum 15. Oktober.

    Die bisher bewilligte Fördersumme beträgt über 1.011 Mio. Euro für mehr als 1.500 Einzel- und Verbundvorhaben, an denen mehr als 2.300 kleine und mittelständische Unternehmen beteiligt sind. Gefördert werden Projekte in diesen Themenbereichen:

    • Biotechnologie
    • Elektroniksysteme; Elektromobilität
    • Forschung für die zivile Sicherheit
    • Informations- und Kommunikationstechnologien
    • Materialforschung
    • Medizintechnik
    • Photonik
    • Produktion
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    Innovationsgutschein Hightech Digital

    weitere Informationen


    Innovationsgutschein Hightech Digital

    Der Innovationsgutschein Hightech Digital dient der Unterstützung anspruchsvoller Forschungs- und Entwicklungsvorhaben etablierter Unternehmen im Zusammenhang mit der Entwicklung und Realisierung von digitalen Produkten und Dienstleistungen.

    Antragsberechtigt sind etablierte Unternehmen mit maximal 100 Mitarbeitern und 20 Mio. Euro Umsatz bzw. Bilanzsumme sowie Hauptsitz in Baden-Württemberg. Zusätzlich sind Unternehmen mit bis zu 250 Mitarbeitern und 50 Millionen Euro Umsatz bzw. 43 Millionen. Euro Bilanzsumme antragsberechtigt, sofern sie ihr Vorhaben mit einem Start-up als FuE-Dienstleister umsetzen.

    Es können pro Antragsteller (zuschussempfangendes Unternehmen einschließlich aller verbundenen Unternehmen) maximal zwei Innovationsgutscheine Hightech Digital vergeben werden.

    Mit dem Innovationsgutschein Hightech Digital werden umsetzungsorientierte Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten im Rahmen der Realisierung anspruchsvoller digitaler Produkte und Dienstleistungen unterstützt, die in Zusammenhang mit beispielsweise diesen Bereichen stehen:

    • Lösungen für die digitale Transformation von Geschäftsmodellen
    • Entwicklung von Lösungen im Zusammenhang mit Industrie 4.0
    • Vernetzte Systeme und Prozesse
    • Internet der Dinge
    • Smart Services
    • hochflexible Automatisierung
    • Big-Data-Projekte
    • Simulationsmodelle
    • Virtual und Augmented Reality
    • Embedded Systems

    Anträge auf den Innovationsgutschein Hightech Digital können fortlaufend unter www.innovationsgutscheine.de online eingereicht werden.

    Unser Service

    Sie haben Projektideen, aber keine Zeit Anträge zu schreiben oder Partner zu finden?

    Sie finden nicht die richtigen Förderprogramme oder kennen sich mit den unterschiedlichen Anforderungen nicht aus?

    Sie haben ein Projekt, möchten sich aber auf die technischen Inhalte und nicht die administrative Abwicklung konzentrieren?

    Dann können wir Sie unterstützen!

    • Vorbereitung Ihrer Antragsidee
    • Anfertigung der kompletten Antragsunterlagen
    • Durchführung des (administrativen) Projektmanagements
    • Arbeitspaketübernahme „Marketing/Dissemination“

     

    • microTEC Kontakt

      Dr. Christine Neuy
      Geschäftsführerin

      Tel.: + 49 761 386909-12

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      Dr. Jana Heuer
      Kooperationsmanagerin

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      Dr. Katja Riebeseel
      Kooperationsmanagerin

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      Dr. Maziar Afshar
      Kooperationsmanager

      Tel.: + 49 761 386909-16

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