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    • Services

      Ergänzend zu den zentralen Services Fachgruppen, Veranstaltungen und Projekte finden Sie hier weitere Angebote von microTEC Südwest.

    Förderprogramme

    Die Finanzierung von Forschung, Entwicklung und Innovationen stellt vor allem kleine und mittlere Unternehmen vor große Herausforderungen. Die öffentliche Förderung von Technologieprojekten – ob als Verbundprojekt oder als Einzelprojekt – stellt einen Baustein dar. Gerade als Querschnittstechnologie gibt es allerdings zahlreiche Programme, die hierzu genutzt werden können.

    Wir stellen Ihnen hier technisch-orientierte Programme und konkrete BMBF Bekanntmachungen vor, aber auch innovations- und gründerbasierte Fördermöglichkeiten.

    Selbstverständlich stehen wir Ihnen auch für die Identifikation und Vermittlung von Kooperationspartnern zur Verfügung. Dabei greifen wir auf unsere kompetenten Mitglieder und Kooperationspartner im Inland und Ausland zurück. Gerne unterstützen wir Sie auch bei der Antragerstellung.

    Aktuelle Bekanntmachungen von Land, Bund und EU

    BMBF-Förderung von Maßnahmen für „Industrie 4.0 – Kollaborationen in dynamischen Wertschöpfungsnetzwerken (InKoWe)“

    Einreichungsfrist: 31. Juli 2017

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    BMBF-Förderung von Maßnahmen für „Industrie 4.0 – Kollaborationen in dynamischen Wertschöpfungsnetzwerken (InKoWe)“

    Die Bundesregierung hat im Jahr 2014 mit der neuen Hightech-Strategie „Innovationen für Deutschland“ zentrale Aktionsfelder der Zukunftsaufgabe „Digitale Wirtschaft und Gesellschaft“, wie beispielsweise Industrie 4.0, Smart Services, Smart Data und digitale Vernetzung benannt. Der Forschungsschwerpunkt dieser Richtlinie trägt zur Umsetzung der neuen Hightech-Strategie sowie des Programms „Innovationen für die Produktion, Dienstleistung und Arbeit von morgen“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) durch Stärkung der Technologiekompetenz, Vertiefung des wissenschaftlichen Austauschs und Unterstützung von Forschung und Lehre bei.

    Zielsetzung dieser Förderrichtlinie ist die Entwicklung und Einführung innovativer Lösungen zu Industrie 4.0. Im Fokus steht dabei die Stärkung der Zusammenarbeit von Unternehmen mit ihren Kunden und Lieferanten unter Betrachtung des Unternehmens als sozio-technisches System.

    Einreichungsfrist: 31. Juli 2017

    Weitere Informationen finden Sie hier in der offiziellen Bekanntmachung!

    BMBF-Förderung von Projekten zum Thema „Immer vor Ort – mobile medizintechnische Lösungen für eine patientenfreundliche Gesundheitsversorgung“

    Einreichungsfrist: 30. September 2017

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    BMBF-Förderung von Projekten zum Thema „Immer vor Ort – mobile medizintechnische Lösungen für eine patientenfreundliche Gesundheitsversorgung“

    Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) will mit dem Fachprogramm Medizintechnik die medizintechnische Forschung und Entwicklung (FuE) stärken und zugleich die Leistungsfähigkeit des Gesundheitssystems sowie die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Branche am Standort Deutschland ausbauen.

    Mit dieser Förderrichtlinie soll eine anwendungsnahe und am medizinischen Bedarf ausgerichtete FuE unterstützt ­werden mit dem Ziel, durch innovative mobile medizintechnische Lösungen die Patientenversorgung in allen Bereichen flexibler und effizienter gestalten zu können oder neue Versorgungsoptionen zu ermöglichen.

    Gegenstand der Förderung sind industriegeführte, risikoreiche und vorwettbewerbliche Vorhaben der FuE in Form von Verbundprojekten, in denen die Erarbeitung von neuen, marktfähigen, medizintechnischen Lösungen angestrebt wird. Die medizintechnischen Lösungen, Produkte oder Dienstleistungen sollen sich insbesondere dadurch auszeichnen, dass Versorgungsleistungen ortsunabhängiger oder direkt am Patienten erbracht werden können. Alle Bereiche der Gesundheitsversorgung können adressiert werden: Erst-, Not- und Unfallversorgung, Prävention – Diagnose (auch Point of Care Testing, POCT) – Therapie – Nachsorge sowie die Reha­bilitation, Pflege und Palliativversorgung. Die Maßnahme zielt auf physische Produkte und Hardwarelösungen ab. Die Integration digitaler Innovationen in mobile Versorgungslösungen ist ausdrücklich erwünscht, Softwarelösungen sind jedoch nur förderfähig, wenn sie eine im Rahmen der Fördermaßnahme zu entwickelnde Hardwarelösung sinnvoll ergänzen. Ausgeschlossen sind Konzepte, die ausschließlich auf Softwarelösungen basieren.

    Die Maßnahme ist themenoffen, wobei bevorzugt Erkrankungen mit hoher Prävalenz, chronische Erkrankungen oder Erkrankungen und Gesundheitszustände, die von einer mobilen bzw. flexiblen Versorgung besonders profitieren, ­betrachtet werden. Hierzu zählen Erkrankungen des Herzkreislaufsystems, des Haltungs- und Bewegungsapparats, des Stoffwechsels, der Atemwege, des Verdauungsapparats, aber auch onkologische Erkrankungen. Gleichermaßen kann die Versorgung von unfallbedingten Verletzungen thematisiert werden.

    Wichtige Förderkriterien sind unter anderem Bedeutung des Forschungsziels, wissenschaftlich-technische Qualität des Lösungsansatzes und der Arbeitsplanung, Innovationshöhe des wissenschaftlich-technischen Konzepts, technologiesches und wirtwirtschaftliches Potenzial, Qualifikation der Partner, Qualität des Projektmanagements sowie Qualität und Umsetzbarkeit des Verwertungsplans.

    Einreichungsfrist: 30. September 2017

    Weitere Informationen finden Sie hier in der offiziellen Bekanntmachung!

    BMBF-Förderung von Kompetenzzentren zur automatisierten Analyse von Daten mittels Maschinellen Lernens

    Einreichungsfrist: 1. Oktober 2017

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    BMBF-Förderung von Kompetenzzentren zur automatisierten Analyse von Daten mittels Maschinellen Lernens

    Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) beabsichtigt, die Forschung im Bereich des ML in Deutschland gezielt zu unterstützen und auszubauen.

    Durch die vorliegende Bekanntmachung sollen bis zu drei Kompetenzzentren für die praxisrelevante Anwendung von Verfahren des ML gefördert werden. Kompetenzzentren können herausragende Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen sein, die eine national wie international herausragende Exzellenz im Bereich des ML vorweisen können. Die Zentren sollen langfristige Strategien entwickeln, zugehörige Forschungsprojekte für die Bewältigung aktueller und zukünftiger Herausforderungen durchführen, die Koordination für Testdatensätze und Algorithmen (inkl. Benchmarks) übernehmen sowie insbesondere die praxisnahe Einbindung von ML in den verschiedenen Wissenschaftsdisziplinen fördern.

    Weiterhin soll ein Future Innovation Lab für die Initiierung und Umsetzung innovativer Ideen im Bereich des ML gefördert werden. Angesiedelt werden kann das Future Innovation Lab an einer Hochschule oder einem außeruniversitären Forschungsinstitut, welches eine national wie international herausragende Exzellenz im Bereich des ML vorweisen kann. Das Future Innovation Lab soll Innovationsprozesse unterstützen und Forschern einen Raum für kollaborative Forschungsprojekte in flachen Hierarchien bieten.

    Einreichungsfrist: 1. Oktober 2017

    Weitere Informationen finden Sie hier in der offiziellen Bekanntmachung!

    BMBF-Förderung von KMU „Industrie 4.0-Testumgebungen – Mobilisierung von KMU für Industrie 4.0“

    Einreichungsfrist: 15. Oktober 2017

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    BMBF-Förderung von KMU „Industrie 4.0-Testumgebungen – Mobilisierung von KMU für Industrie 4.0“

    Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert im Rahmen dieser Richtlinie das Innovationspotenzial kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU), um digitalisierte Prozesse und Produkte zu erproben und umzusetzen. Um die Forschungsförderung insbesondere für erstantragstellende KMU attraktiver zu gestalten, hat das BMBF das Antrags- und Bewilligungsverfahren vereinfacht, beschleunigt und die Beratungsleistung für KMU ausgebaut. Die Bekanntmachung gibt grundsätzlich Anwendungsfelder und Technologie nicht vor; ein Bezug zu Industrie 4.0, Internet der Dinge oder Cyber-Physischen Systeme ist allerdings Voraussetzung.

    Wichtige Förderkriterien sind Exzellenz, Innovationshöhe und wirtschaftliches Potenzial.

    Es gelten folgende Bewertungsstichtage:

    • 15. Oktober 2017
    • 15. Januar 2018

    Weitere Informationen finden Sie hier in der offiziellen Bekanntmachung!

    BMBF-Förderung von „KMU-innovativ: Mensch-Technik-Interaktion“

    Einreichungsfrist: 15. Oktober 2017

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    BMBF-Förderung von „KMU-innovativ: Mensch-Technik-Interaktion“

    Mit dieser Fördermaßnahme verfolgt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) das Ziel, das Innovationspotenzial kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) im Bereich Spitzenforschung zu stärken sowie die Forschungsförderung für erstantragstellende KMU attraktiver zu gestalten. Dazu hat das BMBF das Antrags- und Bewilligungsverfahren vereinfacht und beschleunigt, die Beratungsleistungen für KMU ausgebaut und die Fördermaßnahme themenoffen gestaltet.

    Wichtige Förderkriterien sind Innovationshöhe, wissenschaftlich-technische Qualität und Risiko, Umsetzbarkeit des Verwertungsplans sowie die Bedeutung des Beitrags zur Lösung aktueller gesellschaftlich relevanter Fragestellungen.

    Einreichungsfrist: 15. Oktober 2017

    Weitere Informationen finden Sie hier in der offiziellen Bekanntmachung!

    BMBF-Förderung von Forschungsvorhaben zur automatisierten Analyse von Daten mittels Maschinellen Lernens

    Einreichungsfrist: 15. Oktober 2017

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    BMBF-Förderung von Forschungsvorhaben zur automatisierten Analyse von Daten mittels Maschinellen Lernens

    Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) beabsichtigt mit der Fördermaßnahme, die Forschung im Bereich des ML in Deutschland gezielt zu unterstützen und auszubauen.

    Durch die vorliegende Bekanntmachung sollen Forschungsvorhaben für die praxisrelevante Anwendung von Verfahren des ML gefördert werden. Von der Fördermaßnahme soll ein breiter und langfristiger Nutzen für die verschiedensten Anwender des ML ausgehen. Deshalb beabsichtigt das BMBF insbesondere die breite Anwendbarkeit der Methoden und Verfahren des ML deutlich zu steigern und somit neue disruptive Anwendungen und Technologien zu ermöglichen.

    Einreichungsfrist: 15. Oktober 2017

    Weitere Informationen finden Sie hier in der offiziellen Bekanntmachung!

    Rahmenprogramme von Land, Bund und EU

    Horizon 2020 – Das Rahmenprogramm der EU für Forschung und Innovation

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    Horizon 2020 – Das Rahmenprogramm der EU für Forschung und Innovation

    Das Rahmenprogramm Horizon 2020 hat für die Jahre 2014 bis 2020 diese Schwerpunkte:

    • Future&Emerging Technologies (2,7 BEuro)
    • Enabling&industrial technologies (ICT, nano & new materials, biotechnologies, space) (13,5 BEuro)
    • Access to Risk Finance (2,9 BEuro)
    • Innovation in SMEs (0,6 BEuro)
    • Tackling societal challenges (29,7 BEuro): u.a. Smart Health und Smart Energy

    Gefördert werden Hochschulen und Forschungseinrichtungen, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft (besonders KMUs), öffentliche Einrichtungen sowie Verbände und Vereinigungen.

    Die Finanzausstattung für die Durchführung des Programms beläuft sich auf 2,298 Mrd. EUR, wovon mindestens 60% auf Finanzierungs-instrumente entfallen.

    Die Beteiligung von mindestens drei voneinander unabhängigen Einrichtungen aus drei unterschiedlichen Ländern ist dabei erforderlich! Hier werden die Ausschreibungen veröffentlicht.

    Für den Förderzeitraum von 2018–2020 veröffentlich die EU-im Oktober das neue Arbeitsprogramm, auf dessen Grundlage neue „Calls“ für Projekte folgen werden. Zurzeit gibt es aber bereits sogenannte Scoping Papers zum neuen Arbeitsprogramm, welche bereits aufzeigen in welche Richtung Horizon 2020 gehen wird und welche Art von Projekten gefördert werden sollen.

    Rahmenprogramm Mikroelektronik der Bundesregierung

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    Rahmenprogramm Mikroelektronik der Bundesregierung

    Die Mikroelektronik ist für unseren Alltag entscheidend: Kein Computer, kein Auto, kein Personalausweis funktioniert ohne diese Technologie. Die Bundesregierung stärkt sie darum mit einem umfangreichen Rahmenprogramm.

    Die Mikroelektronik trägt entscheidend dazu bei, die Innovationskraft Deutschlands voranzutreiben. Als führender Industriestandort benötigen wir deshalb auch zukünftig umfassende Elektronikkompetenz in Wissenschaft und Wirtschaft. Die Bundesregierung verstärkt und bündelt mit dem vorliegenden Rahmenprogramm für Forschung und Innovation ihre Maßnahmen, um die Mikroelektronik am Standort Deutschland auszubauen. Das Rahmen­programm fördert dazu die Potenziale der Mikroelektronik gezielt, um die Innovationsdynamik der Wirtschaft in Deutschland weiter zu steigern. Es ist ein Beitrag zur Umsetzung der neuen Hightech-Strategie und der Digitalen Agenda der Bundesregierung.

    Hier finden Sie das Rahmenprogramm und die Offizielle Seite!

    Validierung des technologischen und gesellschaftlichen Innovationspotenzials wissenschaftlicher Forschung – VIP+

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    Validierung des technologischen und gesellschaftlichen Innovationspotenzials wissenschaftlicher Forschung – VIP+

    Gegenstand der Förderung sind Vorhaben aus allen Forschungsbereichen, die die Machbarkeit und Umsetzbarkeit sowie das Innovationspotenzial von Forschungsergebnissen systematisch unter Beweis stellen und sich in der Validierungsphase (siehe Nummer 1.1 in der verlinkten offiziellen Bekanntmachung) befinden. Es sollen insbesondere Vorhaben gefördert werden, deren Ergebnisse zu signifikanten Innovationen (Innovationshöhe) führen können und die ein hohes wirtschaftliches oder gesellschaftliches Innovationspotenzial aufweisen.

    Weitere Informationen finden Sie hier in der offiziellen Bekanntmachung!

    Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand(ZIM) der Bundesregierung

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    Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand(ZIM) der Bundesregierung

    ZIM ist ein bundesweites Programm der marktorientierten Technologieförderung für mittelständische Unternehmen. Gefördert werden Aktivitäten in Forschung und Entwicklung, die innovative Produkte, Verfahren oder technische Dienstleistungen zu Ziel haben, sowie Leistungen zu deren Markteinführung. Dieses Programm ist grundsätzlich branchen- und technologieoffen. Das Budget für das Jahr 2017 betrug 548 Millionen Euro. Unternehmen mit weniger als 500 Mitarbeitern oder Forschungseinrichtungen, welche mit Unternehmen zusammenarbeiten, können jederzeit Anträge einreichen (Laufzeit des Programms bis 31.12.19).

    Es gibt bei ZIM auch die Möglichkeit Kooperationsprojekte und Netzwerke fördern zu lassen oder internationale FuE-Projekte durchzuführen.

    Auch die große Nachfrage zeigt, dass das ZIM im Mittelstand sehr gut ankommt: Seit dem Start des Programms im Jahre 2008 wurden Zehntausende Innovationsvorhaben aus den unterschiedlichsten Technologiegebieten, Branchen und Regionen angestoßen und rund 5 Milliarden Euro an Fördermitteln bewilligt.

    Bundesprogramm KMU-Innovativ

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    Bundesprogramm KMU-Innovativ

    Im Rahmen des BMBF-Programms „KMU Innovativ“ , werden kleine und mittlere Unternehmen gefördert, unter anderem im Bereich Elektronik- und Mikrosysteme.

    Von Vorteil ist vor allem das schnelle, unbürokratische Verfahren, bei dem keine Bearbeitung von Skizze und Antrag insgesamt länger als vier Monate braucht. Die Stichtage für das Programm sind immer zum 15. April und zum 15. Oktober.

    Die bisher bewilligte Fördersumme beträgt über 1.011 Mio. Euro für mehr als 1.500 Einzel- und Verbundvorhaben, an denen mehr als 2.300 kleine und mittelständische Unternehmen beteiligt sind. Gefördert werden Projekte in diesen Themenbereichen:

    • Biotechnologie
    • Elektroniksysteme; Elektromobilität
    • Forschung für die zivile Sicherheit
    • Informations- und Kommunikationstechnologien
    • Materialforschung
    • Medizintechnik
    • Photonik
    • Produktion
    • Ressourceneffizienz und Klimaschutz
    Innovationsgutschein Hightech Digital

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    Innovationsgutschein Hightech Digital

    Der Innovationsgutschein Hightech Digital dient der Unterstützung anspruchsvoller Forschungs- und Entwicklungsvorhaben etablierter Unternehmen im Zusammenhang mit der Entwicklung und Realisierung von digitalen Produkten und Dienstleistungen.

    Antragsberechtigt sind etablierte Unternehmen mit maximal 100 Mitarbeitern und 20 Mio. Euro Umsatz bzw. Bilanzsumme sowie Hauptsitz in Baden-Württemberg. Zusätzlich sind Unternehmen mit bis zu 250 Mitarbeitern und 50 Millionen Euro Umsatz bzw. 43 Millionen. Euro Bilanzsumme antragsberechtigt, sofern sie ihr Vorhaben mit einem Start-up als FuE-Dienstleister umsetzen.

    Es können pro Antragsteller (zuschussempfangendes Unternehmen einschließlich aller verbundenen Unternehmen) maximal zwei Innovationsgutscheine Hightech Digital vergeben werden.

    Mit dem Innovationsgutschein Hightech Digital werden umsetzungsorientierte Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten im Rahmen der Realisierung anspruchsvoller digitaler Produkte und Dienstleistungen unterstützt, die in Zusammenhang mit beispielsweise diesen Bereichen stehen:

    • Lösungen für die digitale Transformation von Geschäftsmodellen
    • Entwicklung von Lösungen im Zusammenhang mit Industrie 4.0
    • Vernetzte Systeme und Prozesse
    • Internet der Dinge
    • Smart Services
    • hochflexible Automatisierung
    • Big-Data-Projekte
    • Simulationsmodelle
    • Virtual und Augmented Reality
    • Embedded Systems

    Anträge auf den Innovationsgutschein Hightech Digital können fortlaufend unter www.innovationsgutscheine.de online eingereicht werden.

    Unser Service

    Sie haben Projektideen, aber keine Zeit Anträge zu schreiben oder Partner zu finden?

    Sie finden nicht die richtigen Förderprogramme oder kennen sich mit den unterschiedlichen Anforderungen nicht aus?

    Sie haben ein Projekt, möchten sich aber auf die technischen Inhalte und nicht die administrative Abwicklung konzentrieren?

    Dann können wir Sie unterstützen!

    • Vorbereitung Ihrer Antragsidee
    • Anfertigung der kompletten Antragsunterlagen
    • Durchführung des (administrativen) Projektmanagements
    • Arbeitspaketübernahme „Marketing/Dissemination“

     

    • microTEC Kontakt

      Dr. Christine Neuy
      Geschäftsführerin

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      Kooperationsmanagerin

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      Kooperationsmanagerin

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