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    Konsortium/Projektpartner

    Institut für Mikrosystemtechnik (IMTEK) der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

    imtek 144

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    Die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg wird mit ihrem Institut für Mikrosystemtechnik im Forschungsvorhaben aktiv sein. Das Institut gehört weltweit zu den größten akademischen Zentren auf dem Gebiet der Mikrosystemtechnik und nimmt auch eine zentrale Rolle im Spitzencluster microTEC Südwest ein. Im Rahmen des Vorhabens wird das Institut die Prozessentwicklung für das Bio-Printing leiten und an der Formulierung, Charakterisierung und Erprobung von Biotinten und Hydrogelen mitarbeiten.

    Kontakt:
    Dr. Stefan Zimmermann
    Tel.: +49 761 203-73283

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    Biofluidix GmbH

    biofluidix 144

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    Als junges, dynamisch wachsendes Unternehmen im Bereich der Mikrofluidik und der Mikrodosiertechnik, beliefert die BioFluidix GmbH Endkunden im Bereich der LifeScience, Pharmaforschung und Produktion mit einzigartigen, paten¬tierten Dosiersystemen für den Pikoliter- bis Mikroliterbereich. Die innovative BioSpot® Workstations bildet die perfekte Ausgangsplattform für die Entwicklung eines neuartigen 3D-Bio-Printers. Im Rahmen des Forschungsvorhabens wird das Unternehmen aus Freiburg bewährte Drucktechnologien ihres Portfolios für das Bio-Printing optimieren und weiterentwickeln.

    Kontakt:
    Dr. Nils Lass
    Tel.: +49 761 458938-31

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    CellGenix GmbH

    Cellgenix 144

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    Die CellGenix GmbH mit Hauptsitz ist in Freiburg i. Br. ist ein führender Anbieter hochqualitativer Reagenzien für die Zell- und Gentherapie und die Regenerative Medizin. Die Firma entwickelt und produziert rekombinante humane Zytokine und andere Faktoren, sowie proprietäre serum-freie Zellkulturmedien in präklinischer und in GMP-Qualität. Die Produkte werden vom Hauptsitz, von der Niederlassung in Portsmouth, USA nahe Boston, sowie über Vertriebspartner weltweit vertrieben. Im Projektvorhaben wird sie federführend die Beratung bzgl. regulatorischer Anforderungen übernehmen. Des Weiteren wird das Unternehmen relevante Reagenzien aus dem eigenen Produktportfolio bereitstellen, welche den Sicherheits- und Qualitätsanforderungen einer künftigen Anwendung im klinischen Umfeld entsprechen.

    Kontakt:
    Dr. Bernd Leistler
    Tel.: +49 761 88889205

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    Ibidi GmbH

    Ibidi 144

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    Die ibidi GmbH aus Planegg wird im Rahmen des Projektvorhabens die Kunststoffkammern und Formen mit geeigneter Geometrie aufbauen, in die die gedruckten Organe eingebracht und anschließend über längere Zeit erhalten werden können. Die inzwischen international bekannte Firma hat seit ihrer Gründung im Jahr 2001 ein umfangreiches Produktprogramm im Bereich der zellbasierten Assays in Mikrofluidikchips entwickelt. Außerdem verfügt ibidi über ein ausgedehntes Technologieportfolio für die Bereitstellung des Trägers aus optisch hochwertigem Kunststoff.

    Kontakt:
    Dr. Zeno von Guttenberg
    Tel.: +49 89 520461715

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    infoteam Software AG

    Infoteam Software 144

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    Die infoteam Software AG aus Bubenreuth in Bayern entwickelt die Bioprinting-Software. Sie ist als geräteunabhängige All-in-One Plattform konzipiert, die alle wichtigen Schritte im Bioprinting zur Verfügung stellt. Dazu zählen etwa die Überprüfung eines 3D-Modells, das Slicing, die Infill-Pattern-Optimierung und die Runtime-Kontrolle des 3D-Biodruckers. infoteam greift hierfür auf seine langjährige Erfahrung im Bereich der normkonformen Entwicklung von Software für die Biotechnologie und Laborautomatisierung zurück und nutzt Softwareentwicklungsprozesse, die nach ISO 9001 und ISO 13485 zertifiziert sind.

    Kontakt:
    Alexander Brendel
    Tel.: +49 9131 7800 887

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    vasQlab@KIT

    VasQLab 144

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    Das Karlsruher Institut für Technologie/vasQlab wird sich mit der Entwicklung von so genannten „Organ-on-a-Chip“-Systemen befassen, mit denen pharmazeutische Wirkstoffe schnell und einfach getestet werden sollen. Durch die Kompetenz und Erfahrung im Bereich Materialien für sensorische Biotinten wird das Sondervermögen Großforschung im Konsortium außerdem die Erforschung neuer zellschonender Biotinten koordinieren.

    Kontakt:
    Prof. Dr. Ute Schepers
    Tel.: +49 721 608 23444

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    Kunststoff-Institut Südwest GmbH & Co. KG

    KISW 144

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    Das Kunststoff-Institut Südwest GmbH & Co. KG aus Villingen-Schwenningen hat langjährige Erfahrung im Bereich der Kunststoffverarbeitung. Gegründet wurde es im Jahr 2011 als Partner-Institut des Kunststoff-Instituts Lüdenscheid. Das Institut führt derzeit ein umfangreiches Forschungsprojekt zur Evaluation herkömmlicher 3D-Druckverfahren durch und kann somit die aktuellsten Erkenntnisse aus dem konventionellen 3D-Druckbereich für das 3D-Bio-Printing nutzbar machen.

    KISW Referenzbauteil

    Kontakt:
    Dr. Oliver Keßling
    Tel.: +49 7721 9978015

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    Naturwissenschaftliches und Medizinisches Institut an der Universität Tübingen – NMI

    nmi 144

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    Das Naturwissenschaftliche und Medizinische Institut an der Universität Tübingen entwickelt zusammen mit Unternehmen der Pharma- und Biotech-Industrie Zellkultursysteme für Anwendungen in der präklinischen Wirkstoffentwicklung, in denen die kleinste funktionelle Einheit menschlicher Organe rekonstruiert wird. Das Institut verfügt über Kompetenzen entlang der gesamten Wertschöpfungskette von Design und Mikrofertigung von Mikrosystemen über Zellkulturverfahren bis zu biochemischen Assays. Im Rahmen dieses Vorhabens wird das Institut die Anwendung der 3D-Bio-Printing Plattform in Hinblick auf “Organ-on-Chip”-Anwendungen leiten und sich auch federführend an der Etablierung einer geeigneten Inkubations- und Perfusionsplattform beteiligen.

    Kontakt:
    Dr. Martin Stelzle
    Tel.: +49 7121 51530 75

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    Universitätsklinikum Freiburg

    uniklinik freiburg 144

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    Die Klinik für Plastische und Handchirurgie am Universitätsklinikum Freiburg ist im vorliegenden Projekt für die Untersuchung der mittels 3D-Bio-Printing hergestellten Gewebekonstrukte für Zwecke der präklinischen Forschung und perspektivischen klinischen Anwendung zuständig. Das Universitätsklinikum Freiburg ist ein Krankenhaus der so genannten Maximalversorgung. Sämtliche Fachrichtungen der Medizin sind hier durch eigene Fachkliniken und Institute vertreten. Mit ca. 10.000 Beschäftigten ist das Klinikum eine der größten medizinischen Einrichtungen in Europa.

    Kontakt:
    Prof. Dr. Günter Finkenzeller
    Tel.: +49 761 270 63670

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    • Logo 3D Bio Net 388

    • Sprecher des Konsortiums

      Dr. Peter Koltay
      Institut für Mikrosystemtechnik - IMTEK

      Tel.: + 49 761 203-73240

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    • Projektlaufzeit

      01.08.2017 bis 31.07.2020

    • Gefördert vom

      BMBF Logo

      Programm: Förderung von KMU-zentrierten, strategischen FuE-Verbünden in Netzwerken und Clustern (KMU-NetC)

      BMBF-Referat: Neue Instrumente und Programme der Innovationsförderung

      KMU NetC Logo

      Projektträger: Projektträger KMU-NetC VDI/VDE Innovation + Technik GmbH