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    26.09.2018

    Retina Implant: Woche des Sehens

    • Netzhautchip: Hoffnung für Blinde

      In der Woche vom 8. bis 15. Oktober 2018 findet zum siebzehnten Mal die „Woche des Sehens“
      statt. Höhepunkte sind zwei internationale Aktionstage: der „Welttag des Sehens“ (11. Oktober)
      und der „Tag des weißen Stockes“ (15. Oktober). Die Retina Implant AG engagiert sich seit Jahren
      für die Erforschung und Behandlung von Blindheit, die durch die erbliche Netzhauterkrankung
      Retinitis pigmentosa verursacht wird. Das Unternehmen hat einen Sehchip entwickelt, der
      Blinden einen Teil ihres Sehvermögens zurückgeben kann.

      In der „Woche des Sehens“ stehen Patienten und Ärzte für exklusive
      Interviews zur Verfügung.

      Erbliche Netzhauterkrankungen wie beispielsweise Retinitis pigmentosa (RP) sind unheilbar und
      führen im Endstadium meist zur vollständigen Erblindung. Sie gehören zwar zu den sogenannten
      seltenen Erkrankungen, dennoch sind allein in Deutschland über 20.000 Menschen davon
      betroffen. Das Reutlinger Medizintechnik-Unternehmen Retina Implant AG entwickelt und vertreibt
      das subretinale Netzhautimplantat RETINA IMPLANT Alpha AMS, das Blinden, die an RP
      erkrankt sind, einen Teil ihres Sehvermögens zurückgeben kann. Die Mehrzahl der Patienten,
      denen der Chip implantiert wurde, nimmt Lichtquellen wahr und kann sich dadurch beispielsweise
      wieder besser im Raum orientieren.

      Angebot für die redaktionelle Planung der „Woche des Sehens“:
      Exklusive Interviews mit Ärzten und Patienten

      Prof. Dr. med. Eberhart Zrenner, Tübingen
      Prof. Zrenner gehört seit Jahrzehnten zu den international anerkannten Spezialisten für die Erforschung
      und Behandlung seltener Augenerkrankungen und ist Vorsitzender des Wissenschaftlich-
      Medizinischen Beirates der Selbsthilfeorganisation PRO RETINA Deutschland e.V. von und
      für Menschen mit Netzhautdegeneration. Der Ophthalmologe hat das Netzhautimplantat gemeinsam
      mit einem Team aus Forschungseinrichtungen und den Universitäts-Augenkliniken Tübingen
      und Regensburg entwickelt.

      Prof. Dr. med. Florian Gekeler, Ärztlicher Direktor der Augenklinik am Katharinenhospital Stuttgart
      und Wissenschaftler an der Universität Tübingen
      Prof. Dr. med. Helmut Sachs, Chefarzt der Augenklinik des Städtischen Krankenhauses Dresden
      Beide Mediziner sind in die Weiterentwicklung der Chirurgie eingebunden und implantieren bereits
      seit mehreren Jahren Patienten den Sehchip.

      Interviews oder Gespräche mit Implantat-Anwendern (unter anderem aus Dresden und
      Tübingen), die über ihre Erfahrungen berichten, können kurzfristig vermittelt werden. Die
      Patienten waren in der Regel vor der Operation blind und konnten nach der Operation
      Licht wahrnehmen und sich im Raum orientieren.

      Kontakt

      Retina Implant AG
      Volker Hiller
      + 49 71 21 3 64 03 - 282
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      www.retina-implant.de

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