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    TRUMPF und Fraunhofer IPA schließen Forschungskooperation bis 2025 ab. Ziel ist, Lösungen für die vernetzte Blechfertigung mit Künstlicher Intelligenz zu entwickeln.

    Autonomes Fahren ist neben der Elektromobilität ohne Zweifel das Top-Thema in der Automobilindustrie. Die Frage lautet längst nicht mehr, ob, sondern wann das autonome Fahren zu unserer Realität wird. Der Wettbewerb der Automobilhersteller und der jeweiligen Entwicklungspartner ist in vollem Gange und die IT-Industrie arbeitet mit Hochdruck an der digitalen Infrastruktur. Allerdings ist der Übergang zur neuen Mobilität langwierig. Auch wenn die Entwicklungen und Patentanmeldungen in rasantem Tempo voranschreiten, ist damit der Weg auf die Straßen und die rechtliche Grundlage noch nicht geschaffen. Neben einer ganzen Menge Chancen gibt es eine ganze Menge Herausforderungen, ethische Knackpunkte und zudem weltweit unterschiedliche Grundvoraussetzungen. Eine Studie des Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmens KPMG ergab, dass die Voraussetzungen für selbstfahrende Fahrzeuge in den Niederlanden, den USA und Singapur am besten sind. Verglichen wurde in den Bereichen Politik/Gesetzgebung, Technologie/Innovation, Infrastruktur und Kundenakzeptanz. Zwar liegt rund die Hälfte der relevanten Patente in Deutschland, in der Entwicklung und Erprobung der Technologien liegen die deutschen Autobauer zumindest im eigenen Land aber eher hinten. Dies liegt nicht zuletzt an der liberaleren Gesetzgebung in den USA oder auch in China. So könnte der Audi A8 schon seit 2017 hochautomatisiert fahren, nur die hierfür notwendige Software darf rechtlich noch nicht freigeschaltet werden. Der Entwicklungsrückstand in Deutschland und in ganz Europa liegt neben der Gesetzgebung aber sicherlich auch am „Safety First Approach“, welcher nicht zuletzt durch Unfallmeldungen aus den USA mit autonomen Fahrzeugen durchaus Bestätigung findet.

    Am 28. Juli fällt der Startschuss für das Projekt MIAME, in dem Fraunhofer IPM und Fraunhofer IAF gemeinsam mit dem Lehrstuhl „Optische Systeme“ der Universität Freiburg das weltweit erste optische Koordinatenmessgerät zur vollflächigen Vermessung großer Objekte im Metermaßstab entwickeln werden.

    Am 25. und 26. Juni 2020 fand die vierte XR Expo statt – zum ersten Mal in rein digitalem Format. Bei dem Online-Event wurden industrielle Anwendungen in den Bereichen Virtual, Augmented und Mixed Reality vorgestellt. Mit dabei mit einem Vortrag: Auch unser Projekt CAB: Cyber Access Baden-Württemberg.

    Wenn es um Innovationen in unseren Autos geht, dann haben wir dem Rennsport viel zu verdanken. Oft wurden hier Technologien getestet und perfektioniert, die anschließend in den Serienfahrzeugen Einzug hielten. Schaut man etwas genauer hin entdeckt man jedoch noch weiter innovative Ansätze welche nicht nur der Automobilindustrie zugutekommen.

    Laut einer IHK-Umfrage in Baden-Württemberg zum Thema Künstliche Intelligenz (KI), an der sich vor allem auch Unternehmen aus den Bereichen Industrie sowie Information, Kommunikation, Software beteiligt hatten, nutzt knapp jedes vierte Unternehmen bereits KI-Lösungen für seine Geschäftsprozesse. Ein noch größerer Anteil (32 %) plant das. Allerdings variieren die Anteile mit der Unternehmensgröße. Kleine Unternehmen tun sich schwerer.

    Die Begegnungsveranstaltung zwischen Studierenden und Fachleuten auf dem Bereich der Mikrotechnik wird am 21. September digital stattfinden!

    microTEC zielt darauf ab, eine Kontaktstelle zwischen diesen beiden Welten zu schaffen. Die Unterstützung der Rekrutierung und die Erleichterung des Ideenaustauschs sind zwei zentrale Punkte der Arbeit des Clusters. Aus diesem Grund wurde das Format "Young Talents meet Industry" ins Leben gerufen und ist seit Jahren ein wichtiger Bestandteil unseres Dienstleistungsangebots.

    Der Würth Elektronik Online-Shop steigert für Kunden weltweit den speed-to-the-market im Bereich Leiterplatten. Die Würth Elektronik Circuit Board Technology (CBT) ist aktuell die europäische Nr. 1 unter den Leiterplattenherstellern in Punkto Produktionsvolumen. Dazu tragen auch kontinuierliche Optimierungen von Service und Preis/Leistungsverhältnis bei – nicht zuletzt im E-Commerce-Bereich.

    Irgendwie wissen wir alle, dass die digitale Transformation in allen Aspekten des Privat- und Geschäftslebens voranschreitet. Viele Unternehmen und insbesondere KMUs haben jedoch Schwierigkeiten zu verstehen, wie sie in dieser neuen Phase der Geschäftstransformation spielen sollen.

    Wir können Energie bei Schliesssystemen sparen, wenn wir die Elektronik einschalten, wenn es nötig ist. Denkbar ist auch der Einsatz von „Energy Harvesting“ bei dem effizientes Power-Management gefragt ist. Können wir die Batterien sogar eliminieren? Wenn die Zeit gezählt wird, kann auch Energie durch das periodische Ausschalten gespart werden. Mit einem ASIC von Microdul könnte die obige Funktionen realisiert werden.

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      Amandus Bieber
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