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    30.01.2020

    3. Open Lab Day am 25.3.2020 von CyberProtect und RoboShield

    • Mit RoboShield und CyberProtect soll ganz besonders kleineren Betrieben die Umstellung auf Industrie 4.0 erleichtert werden. Eine zentrale Herausforderung, um eine Anlage überhaupt in Betrieb nehmen zu können, ist deren Sicherheit. Folgende Gebiete sind dabei wichtig:

      1. Funktionale Sicherheit (»Safety«): Komponenten der Anlage, wie zum Beispiel Roboter, dürfen niemanden verletzen und müssen Richtlinien-konform sein
      2. IT-Sicherheit (»Security«): Cyberangriffe auf Produktionsanlagen müssen verhindert werden
      3. Privatheit (»Privacy«): Datensicherheit für die Beschäftigten in den immer mehr vernetzten und mit Sensoren ausgestatteten Arbeitsumgebungen muss gewährleistet sein

      Die Besucher des Open Labs bekommen einen Einblick in laufende Forschungsaktivitäten aus den genannten Bereichen. Sie können mit den anwesenden Wissenschaftlern konkrete Fragestellungen oder Projektideen zur Sicherheit in der Entwicklung oder im Betrieb von Produktionsanlagen diskutieren und sich um einen Quick Check bewerben. Darin analysieren die Experten kostenlos die Problemstellungen aus der Anwendung der Gewinner.

      Weitere Informationen:

      Eine Anmeldung zu diesem Tag ist erforderlich!

      Open Day-Informationen und Anmeldung


      CyberProtect

      Das durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden- Württemberg geförderte Projekt CyberProtect verfolgt im Sinne der Stärkung von Firmen in Baden-Württemberg das Ziel der besseren Absicherung von komplexen Softwaresystemen. Dabei werden alle drei Bereiche von Sicherheit (Security, Safety und Privacy) betrachtet, der Fokus liegt hierbei auf dem Teilgebiet der Security. Im Rahmen des Projektes werden hierfür Methoden entwickelt um das Verhalten bzw. die Entscheidungen von komplexen Softwaresystemen z.B. von KI-Systemen sichtbar zu machen und somit Aussagen über den Sicherheitszustand der Systeme zu ermöglichen. Über ein weitreichendes Angebot wie QuickChecks, Schulungen und Open Lab Days werden Firmen in das Projekt einbezogen um ihnen die Möglichkeit zu bieten ihre komplexe Software auf Sicherheit untersuchen und ggf. verbessern zu lassen.

      RoboShield

      Das Forschungsprojekt RoboShield befasst sich mit klassischen, nicht lernenden Automatisierungstechnologien. Künstliche Intelligenz (KI) und Maschinelles Lernen (ML) sind nicht Gegenstand von Untersuchungen im Rahmen dieses Forschungsprojekts, sondern werden lediglich als Techniken zur Verifikation der Sicherheit eingesetzt. Das Projekt beginnt mit einer Erhebung und Dokumentation von Mängel und Schwächen bestehender Entwicklungs- und Verifikationsprozesse. Anschließend werden neue Entwicklungsprozesse für Module, Systeme und Applikationen erforscht, die die Sicherheit der resultierenden Produktionsanlage gewährleisten („Sicherheit-by-Design“) - Softwarewerkzeuge sollen bei der Implementierung der Prozesse unterstützen. Darüber hinaus soll ein Methodenbaukasten unterschiedlicher Verifikationstechniken - wie beispielsweise Simulationsumgebungen zur Risikobewertung von Applikationen - bereitgestellt werden, der die Überprüfung von Automatisierungskomponenten von Drittanbietern ermöglichen soll, da hier nicht pauschal davon ausgegangen werden kann, dass diese nach der „Sicherheit-by-Design“-Methodik entwickelt wurden. Die im Rahmen des Projektes entwickelten Methoden und Werkzeuge sollen in Kooperation mit der Industrie erprobt und validiert werden. Abschließendes Ziel des Projekts ist es, entworfene Entwicklungsprozesse und -werkzeuge Unternehmen im Raum Baden-Württemberg im Rahmen eines Anwendungszentrums durch geeignete Demonstratoren, Schulungen und Dienstleistungen zugänglich zu machen.

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