Testen, probieren, neu denken. Kurze Wege, schlanke Prozesse, schnelle Ergebnisse – ein kleines Team aus hochqualifizierten Experten geht am neuen Continental-Standort in Freiburg einen wichtigen Schritt in Richtung digitale Zukunft. „Es fühlt sich wie in einem Start-up an. Wir sind sehr flexibel und können schnell unsere Prozesse entwickeln und anpassen, hier herrscht eine tolle Dynamik.
Unter der Konsortialführung des FZI Forschungszentrum Informatik haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des FZI gemeinsam mit vier Partnerinstituten aus der Innovationsallianz Baden-Württemberg (innBW) im Rahmen des Forschungsprojekts Intelligente Diagnostik die Möglichkeiten von bildgebenden Verfahren zur Hautkrebsdiagnostik mittels Künstlicher Intelligenz (KI) erforscht. Nun liegt der Abschlussbericht des Projekts vor. Außerdem wurde ein Video veröffentlicht, das die Ergebnisse veranschaulicht.
Die vom Ventilhersteller GEMÜ entwickelten Regelventile GEMÜ 567 BioStar control, 567 eSyDrive und 567 servoDrive stehen ab sofort in neuen Nennweiten zur Verfügung.
Polysecure wächst durch selbst entwickelte, mittlerweile etablierte Markerlösungen und kann gleichzeitig seine Technologieplattform weiter ausbauen. In den letzten Jahren hat das junge Technologieunternehmen einige Schlüssel-Innovationen insbesondere für die Circular Economy erforscht und durch mehr als 20 Patente abgesichert. Zur Unterstützung der weiteren Entwicklung und Expansion hat Polysecure einen hochkarätigen Beirat ins Leben gerufen. Jochen Moesslein, Gründer und CEO von Polysecure: „Wir haben uns sehr gefreut, dass wir so erfahrene Personen, die etwas bewegen können und wollen, für unseren Beirat gewonnen haben.“ Dank der niedrigen Inzidenz konnten sich die Beiräte und das PolysecureTeam zur ersten Sitzung persönlich treffen. Dadurch waren sowohl ausführliche LiveDemonstrationen der Technologien als auch ein reger Austausch möglich.
Nachdem die Startups des BadenCampus Accelerators für den Markteintritt vorbereitet wurden und auch einige der Teams in der Kooperationswerkstatt teilgenommen haben, liegt der Fokus im Herbst auf dem Thema Finanzierung.
Dezentrale Datenquellen an eine bestehende Infrastruktur anbinden: für die einen eine logistische Herausforderung, für ELCO eine unserer leichtesten Übungen.
Mithilfe des Pikoliter-Dosiersystems PDDS und eines neuen, speziellen Topview-Messsystems von DataPhysics Instruments können mit den Kontaktwinkelmessgeräten der OCA-Serie jetzt erstmals auch kleinste Oberflächen automatisch durch Kontaktwinkelmessungen in Aufsicht untersucht werden. Beispielsweise auf den Leiterbahnen oder auf einzelnen Kontakten von Platinen lassen sich somit die Benetzung und die Oberflächenenergie bestimmen – selbst dann, wenn die für eine konventionelle Kontaktwinkelmessung benötigte Seitenansicht verbaut ist.
Die Startup- und Innovationsplattform BadenCampus wird zukünftig durch die Badische Staatsbrauerei Rothaus AG unterstützt. Teil der Zusammenarbeit ist ein jährliches Alumni Treffen der BadenCampus Startups in der Rothaus Brauerei in Grafenhausen mit Brauereiführung und Vortrag aus der Rothaus-Geschäftsleitung.
In der vergangenen Woche konnten sich Vertreterinnen von neun Kommunen / Wirtschaftsregionen und zehn Startups bei der Veranstaltung “Startup trifft Kommune ” in Löffingen präsentieren und sich in lockerer Atmosphäre kennenlernen. Ziel war es, Startups mit nachhaltigen und innovativen Lösungen für Klima- und Wasserschutz mit Kommunen zu vernetzen, um die Innovationskraft am Südlichen Oberrhein und im Hochschwarzwald gemeinsam zu stärken.
Für die weitere Entwicklung wird die Startup- und Innovationsplattform BadenCampus zukünftig durch einen Beirat unterstützt. Dessen Vertreter/innen bringen die Perspektiven aller wichtigen Anspruchsgruppen ein und liefern mit ihrer umfassenden Erfahrung und Vernetzung in unterschiedlichen Themenbereichen wertvolle inhaltliche Impulse für das regionale Startup-Ökosystem.
Der 3D-Druck gewinnt immer mehr an Bedeutung bei der industriellen Fertigung.
Er macht es nicht nur möglich, sehr komplexe Formen herzustellen, die mit herkömmlichen Verfahren kaum zu verwirklichen wären. Mit seiner Hilfe lassen sich auch kleine Losgrößen wirtschaftlich produzieren. Allerdings stellte die Integration von elektronischen Komponenten und somit auch die Herstellung von individualisierten Sensoren bisher eine Herausforderung dar. Hier hat jetzt das Fraunhofer IPA zusammen mit den baden-württembergischen Unternehmen ARBURG und Balluff einen Durchbruch erzielt.
Zum zweiten Mal wurden herausragende Industrie 4.0-Umsetzungsbeispiele in der Ausbildung ausgezeichnet. Staatssekretär Dr. Rapp würdigte die Preisträger per Video. Die Azubis stellen ihre Projekte vor.
Außerdem belegten Unternehmen und Forschung abermals die Innovationskraft Baden-Württembergs bei Industrie 4.0 und erhalten am 23. Juli eine gebührende Auszeichnung des Landes.
Im Rahmen des Innovationswettbewerbs „KI für KMU“ fördert das Wirtschaftsministerium 36 innovative Projekte zur Künstlichen Intelligenz mit 7,5 Millionen Euro. Ziel ist es, die Wertschöpfung und Anwendung Künstlicher Intelligenz im Mittelstand branchenübergreifend zu unterstützen.
Am 20.07.2021 besuchte Thorsten Frei, Stellvertretender Vorsitzender der CDU/ CSU-Bundestagsfraktion, das Aasener Unternehmen AP&S International GmbH. „Wir freuen uns auf den Austausch. Der Dialog zwischen Politik und Wirtschaft ist enorm wichtig. Themen, die uns – insbesondere die Klein- und mittelständischen Unternehmen – bewegen und beeinflussen – müssen an der Spitze, wo Gesetze und Grundlagen für unser wirtschaftliches Handeln gelegt werden, bekannt und vertreten werden. Nur so sichern wir den Wohlstand und das wirtschaftliche Wachstum hier in der Region“, so Alexandra Laufer-Müller, CEO bei AP&S.
Julia Mahl
Marketing
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