Mithilfe des Pikoliter-Dosiersystems PDDS und eines neuen, speziellen Topview-Messsystems von DataPhysics Instruments können mit den Kontaktwinkelmessgeräten der OCA-Serie jetzt erstmals auch kleinste Oberflächen automatisch durch Kontaktwinkelmessungen in Aufsicht untersucht werden. Beispielsweise auf den Leiterbahnen oder auf einzelnen Kontakten von Platinen lassen sich somit die Benetzung und die Oberflächenenergie bestimmen – selbst dann, wenn die für eine konventionelle Kontaktwinkelmessung benötigte Seitenansicht verbaut ist.
Die Startup- und Innovationsplattform BadenCampus wird zukünftig durch die Badische Staatsbrauerei Rothaus AG unterstützt. Teil der Zusammenarbeit ist ein jährliches Alumni Treffen der BadenCampus Startups in der Rothaus Brauerei in Grafenhausen mit Brauereiführung und Vortrag aus der Rothaus-Geschäftsleitung.
In der vergangenen Woche konnten sich Vertreterinnen von neun Kommunen / Wirtschaftsregionen und zehn Startups bei der Veranstaltung “Startup trifft Kommune ” in Löffingen präsentieren und sich in lockerer Atmosphäre kennenlernen. Ziel war es, Startups mit nachhaltigen und innovativen Lösungen für Klima- und Wasserschutz mit Kommunen zu vernetzen, um die Innovationskraft am Südlichen Oberrhein und im Hochschwarzwald gemeinsam zu stärken.
Für die weitere Entwicklung wird die Startup- und Innovationsplattform BadenCampus zukünftig durch einen Beirat unterstützt. Dessen Vertreter/innen bringen die Perspektiven aller wichtigen Anspruchsgruppen ein und liefern mit ihrer umfassenden Erfahrung und Vernetzung in unterschiedlichen Themenbereichen wertvolle inhaltliche Impulse für das regionale Startup-Ökosystem.
Der 3D-Druck gewinnt immer mehr an Bedeutung bei der industriellen Fertigung.
Er macht es nicht nur möglich, sehr komplexe Formen herzustellen, die mit herkömmlichen Verfahren kaum zu verwirklichen wären. Mit seiner Hilfe lassen sich auch kleine Losgrößen wirtschaftlich produzieren. Allerdings stellte die Integration von elektronischen Komponenten und somit auch die Herstellung von individualisierten Sensoren bisher eine Herausforderung dar. Hier hat jetzt das Fraunhofer IPA zusammen mit den baden-württembergischen Unternehmen ARBURG und Balluff einen Durchbruch erzielt.
Zum zweiten Mal wurden herausragende Industrie 4.0-Umsetzungsbeispiele in der Ausbildung ausgezeichnet. Staatssekretär Dr. Rapp würdigte die Preisträger per Video. Die Azubis stellen ihre Projekte vor.
Außerdem belegten Unternehmen und Forschung abermals die Innovationskraft Baden-Württembergs bei Industrie 4.0 und erhalten am 23. Juli eine gebührende Auszeichnung des Landes.
Im Rahmen des Innovationswettbewerbs „KI für KMU“ fördert das Wirtschaftsministerium 36 innovative Projekte zur Künstlichen Intelligenz mit 7,5 Millionen Euro. Ziel ist es, die Wertschöpfung und Anwendung Künstlicher Intelligenz im Mittelstand branchenübergreifend zu unterstützen.
Am 20.07.2021 besuchte Thorsten Frei, Stellvertretender Vorsitzender der CDU/ CSU-Bundestagsfraktion, das Aasener Unternehmen AP&S International GmbH. „Wir freuen uns auf den Austausch. Der Dialog zwischen Politik und Wirtschaft ist enorm wichtig. Themen, die uns – insbesondere die Klein- und mittelständischen Unternehmen – bewegen und beeinflussen – müssen an der Spitze, wo Gesetze und Grundlagen für unser wirtschaftliches Handeln gelegt werden, bekannt und vertreten werden. Nur so sichern wir den Wohlstand und das wirtschaftliche Wachstum hier in der Region“, so Alexandra Laufer-Müller, CEO bei AP&S.
Der schwedische Softwarehersteller IAR Systems bietet mit seinem neuesten Release von Entwicklungstools für RISC-V-Prozessoren Unterstützung für den nach ISO 26262 ASIL-D ready zertifizierten RISC-V-Prozessorkern „EMSA5-FS“ des Fraunhofer-Instituts für Photonische Mikrosysteme IPMS. Nutzer der Toolchain-Software profitieren nun von vereinfachten Zertifizierungsprozessen für funktionale Sicherheit, geringeren Kosten über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg und maximaler Performance in RISC-V-basierten Anwendungen. Vermarktet wird der neue Prozessorkern EMSA5-FS des Fraunhofer IPMS durch den Partner CAST Inc.
Die (Rechen-)Leistung von Quantencomputern hängt stark von ihrem zentralen Hardwareelement ab: dem Qubit. Es existieren mehrere Ansätze zur Realisierung von Qubits, jedoch fehlen aktuell stabile, skalierbare Fertigungsmethoden, um einen Durchbruch in der industriellen Nutzung zu erreichen. Das kürzlich gestartete Projekt MATQu zielt darauf ab, das vorhandene europäische Know-how im Bereich der Materialien und Produktionsprozesse zu erweitern. So soll der europäischen Industrie der Weg zu festkörperbasierten Quantencomputern geebnet werden. Die beiden Fraunhofer-Institute IPMS und IAF bringen dabei ihre Expertise in der 300-mm-Fertigung und der Tieftemperaturmesstechnik ein.
Die Endress+Hauser BioSense GmbH soll schnelle molekulare Analysen vor Ort möglich machen, mit denen beispielsweise bakterielle oder virale Kontaminationen in Wasser und Getränken, genetische Veränderungen in Lebensmitteln oder die Verunreinigung von Milch analysiert werden können.
Die Innovationsplattform für Mobilität und Produktion der Zukunft auf dem Campus Vaihingen der Universität Stuttgart
ARENA2036 steht für „Active Research Environment for the Next generation of Automobiles” und ist einer von neun Forschungscampi der Förderinitiative „Forschungscampus – öffentlich-private Partnerschaft für Innovationen“ in Deutschland. ARENA2036 wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt und wird als eingetragener Verein mit Mitgliedern aus Wissenschaft und Industrie geführt. Die ARENA2036 leistet ihren Beitrag zur aktiven Gestaltung von Arbeit, Mobilität und Produktion der Zukunft im Kontext der Digitalisierung. Am Standort Stuttgart liegt der Fokus auf den Themen Automobil und Produktion, daher ist der Blick auf das Jahr 2036 gelegt – das 150-jährige Jubiläum des Automobils.
Das erste „A“ in der Abkürzung „AMANDA“ steht für „Autonomous“. Das Abschalten des Systemstroms, wenn die Karte nicht abgefragt wird, ist notwendig, um den Energieverbrauch so gering wie möglich zu halten. Der niedrigste Energieverbrauch ist entscheidend, wenn die Solarzelle im Dunkeln ist, um die Lebensdauer der Batterie zu erhalten. Die Verwendung der Sensoren mit dem geringsten Stromverbrauch unterstützt ebenfalls die Erhaltung der Batterielebensdauer.
Virtueller Showroom von LITEF ist online
Mit einem virtuellen Showroom bietet LITEF seinen Kunden seit Kurzem die Möglichkeit, sich in digitaler Form einen Überblick über das umfangreiche Produktportfolio zu verschaffen
Julia Mahl
Marketing
Tel.: + 49 761 386909-27
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