Kniebeugen, Sit-ups oder Kettlebell-Training: die heute verfügbaren Fitnessübungen sind beinahe endlos. Viele Fitnesstracker oder Smartwatches können jedoch nur eine begrenzte Anzahl von Aktivitäten tracken und erkennen Übungen nicht immer zuverlässig aufgrund unterschiedlicher Bewegungsstile, Geräte, Körpergrößen und Leistungsniveaus der Benutzer. Um das Problem zu lösen, hat Bosch Sensortec einen völlig neuartigen selbstlernenden Bewegungssensor entwickelt, der am Körper oder Ohr getragenen elektronischen Geräten, so genannten Wearables bzw. Hearables.
Baden-Württemberg ist Vorreiter bei zukunftsweisenden Technologien wie der Künstlichen Intelligenz und der Umsetzung von innovativen Ideen für Industrie 4.0. Im Rahmen des Wettbewerbs „100 Orte für Industrie 4.0“ wurden drei Unternehmen für ihre innovativen Lösungen ausgezeichnet. Unter den Preisträgern ist unser Mitglied Hahn-Schickard-Gesellschaft für angewandte Forschung e.V.
Das jüngst bewilligte ZIM-Kooperationsnetzwerk „Proteomics4Future“ startete am 03. Dezember offiziell mit einem interaktiven Online-Meeting. Zwölf Partner aus Forschungseinrichtungen und Unternehmen haben sich zum Ziel gesetzt, der massenspektrometrie-basierten Proteomik durch neue Methoden und Standardisierung der Workflows zu einer beschleunigten industriellen Verbreitung zu verhelfen.
Das Wirtschaftsministerium unterstützt den Ausbau der Forschung des Naturwissenschaftlichen und Medizinischen Instituts in Reutlingen zur Corona-Pandemie mit zwei Millionen Euro. Das Institut gehört zu den Leuchtturm-Instituten der Corona-Forschung in Deutschland.
Mit nun 270 Mitarbeitenden an den vier Standorten Stuttgart, Villingen-Schwenningen, Freiburg und Ulm deckt Hahn-Schickard mit seiner Kompetenz auf dem Gebiet Mikrosystemtechnik eine Vielzahl unterschiedlicher Anwendungsbereiche ab. Besonders dynamisch entwickelte sich in den vergangenen Jahren der Bereich Bioanalytische Testverfahren, maßgeblich vorangetrieben durch apl. Prof. Dr. Felix von Stetten.
Bettina Kalmbach verantwortet seit August diesen Jahres die Aktivitäten der Trivadis Germany GmbH innerhalb der microTEC Südwest. Für die IHK Südlicher Oberrhein beschreibt sie in einem Gastbeitrag, die Herausforderungen der digitale Einarbeitung neuer Mitarbeiter*innen und welche Chancen sich für Unternehmen daraus ergeben.
Prof. Kerstin Krieglstein, Rektorin der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, verleiht am Nachmittag des 4. November, Corona-bedingt in virtueller Form, zum ersten Mal den neu eingerichteten Bernstein-CorTec Preis für Computational Neuroscience und Neurotechnologie an zwei junge Nachwuchsforscherinnen, Júlia Gallinaro und Katharina Heining.
Anteil am Erfolg der nun mit dem Deutschen Zukunftspreis des Bundespräsidenten ausgezeichneten EUV-Technologie mit den Preisträgern Zeiss und Trumpf hat unser Mitglied IMS CHIPS, das mit der Bereitstellung von hochgenauen „Computer Generierten Hologrammen“ (CGH) die nanometergenaue Vermessung der Spiegel ermöglicht.
Wie kann die Interaktion zwischen einer Gasblase und einer festen Oberfläche in flüssigen Medien, wie dem Elektrolyten bestimmt werden? Eine charakteristische Größe hierfür ist die Adhäsionskraft zwischen Gasblase und Elektrodenoberfläche. Zur Messung der Adhäsionskraft kann ein Tensiometer mit Videosystem wie das DCAT 25 von DataPhysics Instruments verwendet werden.
Für den U20@it-sa-Award wurden 10 aussichtreiche Start-ups anlässlich des IT-Sicherheitskongresses it-sa nominiert. Gewonnen hat das Start-up asvin.
Die embeX GmbH, der technologisch führende Entwicklungsdienstleister für die Branchen Automation, Medical und Transportation, hat als erstes Unternehmen für sein Functional Safety Management System (FSM) ein TÜV Rheinland Zertifikat mit dem höchsten Maturity Level 5 erhalten.
Moderne industrielle Produktionsprozesse müssen hohe Anforderungen an Produktqualität, Fertigungssicherheit und Wirtschaftlichkeit erfüllen. SonicTC QuickCheck bietet als mehrkanalige, PC-basierte Prüfsoftware eine leistungsfähige und gleichzeitig flexible Lösung für die voll- oder halbautomatische Prozessüberwachung in der Fertigung.
Die vom Land mit sechs Millionen Euro geförderte Entwicklung eines Corona-PCR-Schnelltests konnte in Rekordzeit abgeschlossen werden. Das Testgerät liefert bereits nach etwa 40 Minuten Ergebnisse am Ort der Probenentnahme. Am Klinikum Stuttgart wurde der offizielle Marktstart verkündet.
Bundesregierung verabschiedet neues Rahmenprogramm zur Mikroelektronik mit 400 Millionen Euro für Forschungsförderung.
Julia Mahl
Marketing
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