Bei der Bosch Sensortec IoT Innovation Challenge handelt es sich um eine 4,5-monatige, lösungsorientierte und digitale Innovationsherausforderung für Studenten, die sich auf IoT und Sensortechnologie konzentrieren. Der Wettbewerb wird von Bosch gemeinsam mit der VDE/VDI Gesellschaft für Mikroelektronik, Mikrosysteme und Feinwerktechnik (GMM) organisiert.
Für herausragende Entwicklungen und Anwendungen neuer Technologien hat Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut fünf mittelständische Unternehmen aus dem Land mit dem diesjährigen Innovationspreis des Landes ausgezeichnet.
Kooperationsvertrag zur Entwicklung industrieller Quantensensoren unterzeichnet // Funktionstest des weltweit ersten, für die Serienfertigung nutzbaren quantenoptischen Sensors erfolgreich // Erste Sensoren ab 2021 im industriellen Einsatz // Experten schätzen Gesamtmarkt für Quantensensoren bis 2023 auf rund 1,1 Milliarden Euro
Prozesse können 10 000-mal schneller ablaufen – Europäischer Forschungsrat fördert unser Vorstandsmitglied Prof. Korvink und sein Kollege Dr. Benno Meier des KIT und Partner im Projekt HiSCORE.
Auf die deutschlandweit einzige Professur für Resilienz Technischer Systeme wurde Dr.-Ing. Alexander Stolz vom Fraunhofer EMI an die Technische Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg berufen.
Ulmer Wissenschaftler haben jetzt ein neuartiges Verfahren zur Hautkrebsfrüherkennung entwickelt, das die Diagnostik präziser, kostengünstiger und einfacher macht. Für ihre Leistungen sind Dr. Karl Stock und M. Sc. Physik Steffen Nothelfer vom Institut für Lasertechnologien in der Medizin und Messtechnik an der Universität Ulm am 28. Oktober 2020 in Köln mit dem Otto von Guericke-Preis der AiF ausgezeichnet worden.
Eine neuartige von DataPhysics Instruments patentierte Messmethode nutzt einen oszillatorischen Fluss der Elektrolytlösung durch oder entlang der Probe um das Zeta-Potential zu bestimmen. Das Strömungspotential und der momentan angelegte Druck werden zusammen mit der Temperatur, der Leitfähigkeit und dem pH-Wert der Elektrolytlösung gemessen.
Das Start-up um Gründerin und Hahn-Schickard-Gruppenleiterin Dr. Katharina Dormanns erreichte beim Gründerwettbewerb CyberOne 2020 in der Kategorie „Life Science & Health Care“ den zweiten Platz.
Das NMI Naturwissenschaftliche und Medizinische Institut an der Universität Tübingen und das SKZ – Das Kunststoff-Zentrum bündeln ihre Kompetenzen und suchen für das im 2. Quartal 2021 startende Verbundprojekt „Herstellung alterungsbeständiger Klebverbunde für niederenergetische Kunststoffe“ industrielle Kooperationspartner.
Bereits in der Fertigung können Oberflächen von Materialien mit Hilfe von ultrakurzen Laserpulsen mit einer antibakteriellen Wirkung versehen werden. Das ist das Ergebnis des dreijährigen EU-Forschungsprojekts TresClean, an dem das IFSW als Projektpartner beteiligt war.
Ende September hat Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg das Gütesiegel „Start-up Ökosystem“ des Landes Baden-Württemberg verliehen. Damit ist die Region nun über die Grenzen hinweg als Region mit einem gründerfreundlichen Klima sichtbar.
Forscherinnen und Forscher am KIT haben weltweit erstes Spracherkennungssystem entwickelt, das besser arbeitet als der Mensch und schneller ist als andere KIs
Fachartikel: Fotothermische Messverfahren bestimmen die Dicke und Gleichmäßigkeit von Beschichtungen direkt im Produktionsprozess.
Die zuverlässige Wechselwirkung von technischen Systemen mit Nerven und dem Gehirn ist das Ziel von Neuroimplanten. Forscher*innen des BrainLinks-BrainTools Centers of Excellence an der Universität Freiburg um Maria Asplund, Christian Böhler und Thomas Stieglitz haben in ihrem Tutorial erstmals umfassend Prüfverfahren zusammengestellt, die den weltweiten Stand der Technik beschreiben.
Julia Mahl
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