Die revolutionäre Technik QTec von Polytec macht Schwingungsmessungen schneller, einfacher und zuverlässiger als jemals zuvor und sorgt für stabile und eindeutige Ergebnisse. QTec stellt eine neue Qualität in der berührungslosen Schwingungsmesstechnik auf technischen Oberflächen dar.
Stellen Sie sich vor sie müssen zwei Materialien miteinander verkleben und hierfür den idealen Klebstoff/die Ideale Beschichtung aussuchen. Wer im Chemie Unterricht gut aufgepasst hat kennt in diesem Zusammenhang sicher noch den Satz: „Gleiches liebt Gleiches“. Dies bedeute in Bezug auf unser Klebeproblem, dass die Polarität der zu verklebenden Oberfläche und des Klebstoffes möglichst ähnlich sein sollte, um eine gute Wechselwirkung zu erzielen. Wie kann aber die Polarität einer Oberfläche und eines Klebstoffes quantifiziert werden, um das ideale Paar zu finden?
Im Rahmen der Trendklausur Innovation haben wir gemeinsam mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Hekatron, die Potentiale Künstlicher Intelligenz für die internen Prozesse von Hekatron geprüft. Dabei wurde das BadenCampus Team unterstützt durch unseren KI-Experten Boris Lau sowie durch KI-Talente von der Uni Freiburg. Im Rahmen der Veranstaltung wurden interessante Anwendungsbereiche für Künstliche Intelligenz identifiziert und geprüft.
Angriffe auf die IT-Infrastruktur sind eine zentrale Gefahrenquelle für Wirtschaft und öffentliche Einrichtungen. Dies zeigte sich in der jüngeren Vergangenheit bei den Ransomware-Vorfällen des Navigationsexperten Garmin und besonders besorgniserregend bei der Notfallaufnahme des Uniklinikums Düsseldorf. Diese mit großer medialer Aufmerksamkeit begleiteten Fälle sind allerdings nur die Spitze des Eisbergs.
Unternehmen können ab sofort Anträge für das Innovations- und Investitionsprogramm „Invest BW“ stellen. Ziel ist es, Wertschöpfung und Arbeitsplätze im Land zu halten. Das Land stellt dafür insgesamt 300 Millionen Euro aus der Rücklage „Zukunftsland BW – Stärker aus der Krise“ bereit.
Nach viereinhalb Jahren intensiver Erforschung von Immunreaktionen, die an medizinischen Oberflächen stattfinden, findet das von EU und Land geförderte Projekt „Systemimmunologie an biologisch-technischen Grenzflächen“ seinen Abschluss. Ziel war es, ein grundlegendes Verständnis von Immunreaktionen zu entwickeln, die Medizinprodukte hervorrufen. Basierend auf diesen am NMI Naturwissenschaftlichen und Medizinischen Institut an der Universität Tübingen gewonnenen Erkenntnissen soll schließlich die Verträglichkeit von Medizinprodukten verbessert werden.
Die aktuelle Lage rund um die COVID-19-Pandemie erfordert ein sehr dynamisches Handeln sowie überdurchschnittliches Engagement. Hahn-Schickard beweist hier erneut seine Fähigkeit, Aufträge aus der Industrie in kürzester Zeit umzusetzen – so geschehen in Mitten der ersten Corona-Welle im Frühjahr 2020. Innerhalb von vier Monaten wurde ein zuverlässiger Infrarot-Temperatursensor für kontaktlose Fiebermessgeräte entwickelt und eine Million Stück im eigenen Reinraum produziert und geliefert.
Die Unternehmen Sensry GmbH (Sensry) und Micro Systems Technologies (MST Gruppe) haben den Abschluss einer langfristigen strategischen Zusammenarbeit bekannt gegeben, bei der Synergien zwischen und Interessen der beiden Unternehmen genutzt werden, um gemeinsam auf dem Markt des Internets der Dinge, bekannter als Internet-of-Things (IoT), zu wachsen.
Kniebeugen, Sit-ups oder Kettlebell-Training: die heute verfügbaren Fitnessübungen sind beinahe endlos. Viele Fitnesstracker oder Smartwatches können jedoch nur eine begrenzte Anzahl von Aktivitäten tracken und erkennen Übungen nicht immer zuverlässig aufgrund unterschiedlicher Bewegungsstile, Geräte, Körpergrößen und Leistungsniveaus der Benutzer. Um das Problem zu lösen, hat Bosch Sensortec einen völlig neuartigen selbstlernenden Bewegungssensor entwickelt, der am Körper oder Ohr getragenen elektronischen Geräten, so genannten Wearables bzw. Hearables.
Baden-Württemberg ist Vorreiter bei zukunftsweisenden Technologien wie der Künstlichen Intelligenz und der Umsetzung von innovativen Ideen für Industrie 4.0. Im Rahmen des Wettbewerbs „100 Orte für Industrie 4.0“ wurden drei Unternehmen für ihre innovativen Lösungen ausgezeichnet. Unter den Preisträgern ist unser Mitglied Hahn-Schickard-Gesellschaft für angewandte Forschung e.V.
Das jüngst bewilligte ZIM-Kooperationsnetzwerk „Proteomics4Future“ startete am 03. Dezember offiziell mit einem interaktiven Online-Meeting. Zwölf Partner aus Forschungseinrichtungen und Unternehmen haben sich zum Ziel gesetzt, der massenspektrometrie-basierten Proteomik durch neue Methoden und Standardisierung der Workflows zu einer beschleunigten industriellen Verbreitung zu verhelfen.
Das Wirtschaftsministerium unterstützt den Ausbau der Forschung des Naturwissenschaftlichen und Medizinischen Instituts in Reutlingen zur Corona-Pandemie mit zwei Millionen Euro. Das Institut gehört zu den Leuchtturm-Instituten der Corona-Forschung in Deutschland.
Mit nun 270 Mitarbeitenden an den vier Standorten Stuttgart, Villingen-Schwenningen, Freiburg und Ulm deckt Hahn-Schickard mit seiner Kompetenz auf dem Gebiet Mikrosystemtechnik eine Vielzahl unterschiedlicher Anwendungsbereiche ab. Besonders dynamisch entwickelte sich in den vergangenen Jahren der Bereich Bioanalytische Testverfahren, maßgeblich vorangetrieben durch apl. Prof. Dr. Felix von Stetten.
Bettina Kalmbach verantwortet seit August diesen Jahres die Aktivitäten der Trivadis Germany GmbH innerhalb der microTEC Südwest. Für die IHK Südlicher Oberrhein beschreibt sie in einem Gastbeitrag, die Herausforderungen der digitale Einarbeitung neuer Mitarbeiter*innen und welche Chancen sich für Unternehmen daraus ergeben.
Julia Mahl
Marketing
Tel.: + 49 761 386909-27
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Sie haben News, Pressemitteilungen oder Events, die Sie gerne bei uns veröffentlichen würden? Sprechen Sie uns einfach an.