In einem Verbundprojekt – unter Beteiligung des NMI Naturwissenschaftlichen und Medizinischen Instituts an der Universität Tübingen – soll ein neuartiges Sensorimplantat entwickelt werden, das sich zur langfristigen und sicheren Überwachung des Blutzuckerspiegels einsetzen lässt. Denn die Diagnose Diabetes Mellitus Typ 2 bedeutet für die Betroffenen nicht nur große Einschränkungen im Alltag, unbehandelt ruft Typ 2 Diabetes auch teils schwere Folgeerkrankungen hervor: Er ist einer der häufigsten Ursachen für nicht-traumatische Amputationen und Erblindungen.
Unterschiedliche Geräte, alte Maschinen, inkompatible Bestandssoftware, Abhängigkeiten von einzelnen Anbietern – Faktoren wie diese machen die Digitalisierung für viele Unternehmen alles andere als einfach. Hinzu kommt, dass eine individuelle Plattform für die meisten Betriebe zu teuer und die komplette Umstellung auf einen zentralen Anbieter mit unzumutbaren Einschränkungen verbunden sind.
Die Corona-Krise ist für die Wirtschaft in Baden eine große Herausforderung. microTEC Südwest unterstützt deshalb das von der Hochschule Kehl initiierte und vom Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg unterstützte Projekt Black Forest Diamond.
Die Hochschule Kehl möchten mit einer Umfrage Informationen gewinnen, die es ihr und den Wirtschaftsförderungen ermöglicht, Unternehmen zukünftig noch besser zu unterstützen. Dafür wird Ihre Hilfe benötigt. Die Beantwortung des Fragebogens dauert lediglich 10 Minuten.
Messung des Oberflächendrucks und Möglichkeit von Beschichtungsversuchen als Plug- and Play Erweiterung zum DCAT 25.
Die Corona-Warn-App der Bundesregierung ist ein weiterer wichtiger Baustein bei der Eindämmung der Corona-Pandemie. Dabei setzt die App auf Freiwilligkeit und höchste Datensparsamkeit.
Hans Zappe entwickelt eine automatische und autonome Mikrokamera mit chemischen Muskeln, die zum Beispiel bei Endoskopen zum Einsatz kommen kann.
Mittelständische Medizintechnikunternehmen in Baden-Württemberg sollen schon bald Methoden der Künstlichen Intelligenz (KI) zur Weiter- oder Neuentwicklung ihrer Produkte nutzen. Das Know-how dazu stellen die Projektgruppe für Automatisierung in der Medizin und Biotechnologie PAMB des Fraunhofer IPA und die Universitätsmedizin Mannheim im Anwendungszentrum für Intelligente Maschinen in der Medizintechnik (ANIMMED) bereit. Im Rahmen des Forums Gesundheitsstandort Baden-Württemberg fördert das Land ANIMMED und weitere sieben Projekte mit insgesamt 13,9 Millionen Euro.
Die Jubiläumsinitiative des Stifterverbandes sucht Deutschlands beste 100 Ideen für das Bildungs-, Wissenschafts- und Innovationssystem von morgen. Gemeinsam mit Ihnen wollen wir diese Pioniere vernetzen und ihren Ideen zum Durchbruch verhelfen. Die Mission: Miteinander statt Nebeneinander.
Die DYCONEX hat im Rahmen ihres Projekts zur Reduzierung der Durchlaufzeit im Vertrieb und in der Fertigung diverse Massnahmen definiert.
„Enjoy the silence“ ist ein Song der britischen Band Depeche Mode, der Anfang der Neunzigerjahre die Charts stürmte. Die Begründer des Synth Rock könnten heute auch über die neue Generation von PC-Lüftern mit FDB-Technologie singen, die MinebeaMitsumi entwickelt.
Ideale Füllstandsmelder für schäumende oder anhaftende Medien. Wer schon einmal versucht hat, mit herkömmlichen kapazitiven Sensoren die Füllstände von stark schäumenden, leitfähigen Flüssigkeiten sicher zu erfassen, weiß, wie schwierig dies ist. Abhilfe schaffen kompakte kapazitive Q40-Sensoren in Smart Level Technologie von Balluff. Dank patentierter Impulstechnik beeinflussen Flüssigkeitsfilme oder Schmutzanhaftungen innen oder auch außen am Behälter das Messergebnis nicht. Gänzlich neu im Portfolio ist jetzt eine Ausführung mit IO-Link. Sie bietet dem Anwender zusätzliche Features und Einstellmöglichkeiten.
Elektrolyse und Wasserstoff werden in vielen Studien als wichtige Bausteine des zukünftigen Energiesystems anerkannt. Trotz des großen Potenzials zur Emissionssenkung und erfolgreicher Demonstrations- und Erprobungsprojekte ist grüner Wasserstoff in Deutschland jedoch bis auf Nischenfälle immer noch nicht im Energiesystem präsent. Im Projekt »Wasserstofftechnologien am Südlichen Oberrhein« untersuchen 21 Projektpartner unter Koordination des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme das Potenzial in der Region und erarbeiten Lösungswege, um diese Technologien aus der Nische zu holen.
Julia Mahl
Marketing
Tel.: + 49 761 386909-27
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