
Der Cluster microTEC Südwest ist durch die einzigartige Verknüpfung der Kompetenzen seiner Akteure, Wegbereiter in der Entwicklung, Herstellung, Prüfung und Anwendung von Systemen, die sich in der Schnittstelle zwischen Medizintechnik und Mikrosystemtechnik (Mikromedizintechnik) befinden.
Wir wollen nützliche und sichere Produkte aus dem Bereich der Mikromedizintechnik entwickeln und zur Anwendung bringen. Die Fachgruppe „Mikromedizintechnik“ setzt sich für die Erforschung, Entwicklung, Zulassung und Erstattung dieser Produkte für spezifischere Diagnoseverfahren, wirksamere Therapien und alltagstaugliche Hilfsmittel für die Rehabilitation ein.
Eine wichtige Aufgabe liegt in der Integration von weiteren Akteuren wie z. B. Ärzten und Krankenkassen in die Fachgruppenarbeit.
In der Diagnose, Therapie und Überwachung von Krankheiten und bei der Rehabilitation von Menschen mit körperlichen Einschränkungen kommen zunehmend Produkte aus dem Bereich der Mikromedizintechnik zum Einsatz. Die entwickelten Geräte werden dabei immer kleiner und erfüllen mehr Aufgaben. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Zuverlässigkeit und Sicherheit. Große Hürden bei der Entwicklung und Zulassung stellen die erforderlichen klinischen Studien, die Auswahl von geeigneten Materialien und Prozessen, sowie die wenig kalkulierbaren Erfolgsaussichten im Hinblick auf die Erstattung durch die Krankenversicherungen dar.
| 28.Sitzung | 14.10.2025 | Admedes | Pforzheim | |
| 27. Sitzung | 08.10.2024 | IMBIT Freiburg | Freiburg | Wearables und digitale Medizin |
| 26. Sitzung | 19.03.2024 | Reinhardt Microtech GmbH | Ulm | Implantate – Teil 2: Technische Realisierung (‚Funktionsprinzipien‘) und Anwendung |
| 25. Sitzung | 05.10.2023 | Hochschule Furtwangen | online | Implantate – Teil 1: Vom Design zum fertigen Produkt |
| 24. Sitzung | 21.03.2023 | IMS Chips | Stuttgart | Flexible dünne Elektronik für die Mikromedizintechnik - Teil 2: Chip in Foil |
| 23. Sitzung | 13.12.2022 | microTEC Südwest | online | Flexible dünne Elektronik für die Mikromedizintechnik – Teil 1: Konzepte und Trends |
Hier gelangen Sie zur
der Fachgruppe Mikromedizintechnik (ehemals Intelligente Implantate).
Die Fachgruppe Energieversorgung für Mikrosysteme (FG EMS) wurde am 31.01.2018 in die Fachgruppe Smart Systems integriert. Informationen zu Inhalten und anstehenden Sitzungen finden Sie hier. Die Extranet-Seiten der FG EMS bleiben für deren Mitglieder weiterhin zugänglich.

Die Unternehmen und Institute in Baden Württemberg, die sich u.a. mit Sensorsystemen beschäftigen, können sich in dieser Fachgruppe austauschen und ihre Kompetenzen bündeln um Synergien zu erzeugen. Dadurch können frühzeitig Maßnahmen eingeleitet werden, die die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Forschungseinrichtungen absichert sowie das Wachstum der microTEC Südwest Mitgliedsunternehmen stärkt. In der Fachgruppe werden dafür in einer technologischen Vorausschau relevante Trends und Herausforderungen hinsichtlich einer erfolgreichen Marktpositionierung von „EnergyHarvesting“ Komponenten identifiziert. Wichtige Handlungsfelder können so gemeinsam abgeleitet werden. Das zentrale „Schaufenster“ für die Fachgruppenaktivitäten ist die jährliche Clusterkonferenz microTEC Südwest.

Wir sind Innovationstreiber und erster Ansprechpartner für funktionalen Druck im Umfeld der Mikrosystemtechnik in der Clusterregion microTEC Südwest.
Die Fachgruppe Drucktechnologien befasst sich mit funktionalem Druck, bei dem die verarbeiteten Materialien auf dem Substrat eine technische Funktion erfüllen. Diese Funktion kann zeitlich begrenzt innerhalb eines Produktionsprozesses (z.B. Ätzmaske) oder permanent (Barriereschicht, leitfähige Schicht, Sensorstruktur, …) sein. Die Fachgruppe versteht darunter das Aufbringen von organischen oder anorganischen funktionalen Materialien auf unterschiedlichste Substrate.
| 38. Sitzung | 15.10.2025 |
ContiTech Deutschland |
Freiburg | Gedruckte Funktionalität in Aktion: Von Folienheizungen bis Magnetfeldsensoren |
| 37. Sitzung | 09.07.2025 | binder ITZ | Bad Rappenau | Einblicke in die Welt der gedruckten Elektronik |
| 36. Sitzung | 11.03.2025 | Testo SE & Co. KGaA | Titisee | Vom Siebdruck zum Multimedialdruck |
| 35. Sitzung | 27.11.2024 | Notion Systems GmbH | Schwetzingen | Drucken in die dritte Dimension |
| 34. Sitzung | 30.07.2024 | Hahn-Schickard | Stuttgart | Elektrische Kontaktierung |
| 33. Sitzung | 15.03.2024 | Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme IKTS | Online | Drucken mit Kupfer |
| 32. Sitzung | 21.11.2023 | Robert Bosch GmbH | Renningen | 10 Jahre microTEC Südwest Fachgruppe Drucktechnologien |
| 31. Sitzung | 26.07.2023 | Fraunhofer-Institut für Physikalische Messtechnik IPM | Freiburg | Funktionale Materialien |
10.06.-11.06.2026 The Future of Electronics RESHAPED, Mountain View, USA
12.07.-15.07.2026 IEEE International Conference on Flexible Printable Sensors and Systems (IEEE FLEPS), USA
21.10.-21.10.2026 The Future of Electronics RESHAPEDipi, Berlin, DE
24.11.-25.11.2026 IPI conference, Düsseldorf/Neuss, DE
02.03.-04.03.2027 LOPEC, München, DE
https://ope-journal.com/
https://www.printedelectronicsworld.com/
https://www.oled-info.com/
https://www.printedelectronicsnow.com/
Hier gelangen Sie zur
der Fachgruppe Drucktechnologien.
Als räumliche Konzentration von Menschen, Ressourcen, Ideen und Infrastruktur stellt sich microTEC Südwest als hoch komplexer Cluster mit dynamischen Interaktionen im Bereich der Mikrosystemtechnik dar. Zu beachten ist ferner, dass bei einer zu starken Ausrichtung eines Clusters auf lokale Beziehungen und Institutionen wichtige nationale oder internationale Bezüge vernachlässigt werden. Um dieser negativen Entwicklung entgegenzuwirken, beteiligt sich microTEC Südwest aktiv an EU-Projekten, um den Anschluss an das Europäische Ökosystem auszubauen.
Cluster vernetzen Unternehmen, Hochschulen, Forschungseinrichtungen und weitere Akteure einer Region. Sie bündeln Kräfte und schaffen Synergien für Forschung und Innovation. 15 Spitzencluster wurden in einem Wettbewerb ausgezeichnet.microTEC Südwest ist einer der 15 Gewinner des Spitzencluster-Wettbewerbs.
In 4 technischen Leitthemen sowie weiteren strategischen Leitthemen wurden insgesamt 40 Projekte erfolgreich durchgeführt.
Die im Rahmen der Bekanntmachung „Industrie 4.0 – Forschung auf den betrieblichen Hallenboden“ vom BMBF geförderten Projekte unterstützen das Ziel, sozio-technischer Systeme zu entwickeln, in denen an der Wertschöpfung beteiligte Personen, Maschinen, IK-Technologien und Produkte genauso wie Geschäftsmodelle, Standards und Normen eingebunden sind. So entstehen Musterlösungen für deutsche mittelständische Unternehmen in zahlreichen Branchen, in unterschiedlichen Rollen innerhalb von Wertschöpfungsketten und mit verschiedenen Wettbewerbsstrategien.
Ziel des Projekts ScaleIT ist die Entwicklung einer erweiterbaren technischen Plattform, über die Messwerte und Daten von Sensoren und intelligenten Werkzeugen bereitgestellt und mit den IT-Systemen vernetzt werden. Mit Softwarebausteinen (Apps) werden die Daten zu Informationen verlinkt. Die Anwendung intelligenter Werkzeuge, wie interaktive Dokumente, intelligente Werkstückträger und Prüfmittel, soll Prüfprozesse durch mehr Transparenz effizienter machen und alle Beteiligten bei Entscheidungen unterstützen.
Der Ansatz von ScaleIT soll durch niedrige Einstiegshürden sowie hohen Nutzen und Nützlichkeit cyber-physische Systembausteine, wie intelligente Werkzeuge, tatsächlich zu einem Schlüsselfaktor auf dem Hallenboden auch kleinerer Unternehmen machen. Hierzu erforscht das Projekt die Integration von Hardwarekomponenten mittels softwareseitiger Adaptions- und Kompositionsmechanismen. Innerhalb des Projektes dienen konkrete Prozesse der Anwenderunternehmen als Grundlage für eine ganzheitliche und wirtschaftliche Betrachtung des Gesamtsystems. Auch bei den Anwendungsfällen steht die Skalierbarkeit im Mittelpunkt. Diese beschränkt sich jedoch nicht auf eine Branche. Die Lösungen können auch in anderen Branchen eingesetzt und deren Usability mit kleinen Anpassungen erprobt werden.
Themensäule
Intelligente Sensorik und Aktorik sind die wesentlichen Bestandteile für Industrie 4.0-Lösungen. Mikrosystemtechnik ist Technologie- und Innovationstreiber dieser Evolution und sorgt für neue, bedarfsgerechte und nachhaltige Lösungen für verschiedene Anwendungen und Anforderungen aus allen Branchen.
microTEC Südwest bringt das ganze Know-how der Mikrosystemtechnik und CPS im Südwesten über ein überregionales Netzwerk von Experten aus der Forschung und Entwicklung sowie aus der industriellen Fertigung ein. So steht Ihnen eine effiziente und effektive Kontaktvermittlung zur Verfügung.
Viele unserer Mitglieder und Partner entwickeln ihre Sensorlösungen konsequent und mit entsprechenden Gateways zu CPS-Modulen weiter, die sowohl in der Entwicklungsphase als auch danach an Ihre Anforderungen angepasst werden können.
Finden Sie hier konkrete Industrie 4.0-Lösungen, Anwendungsbeispiele und Ansprechpartner mit Fokus auf Sensorlösungen und Sensorsystemen!
Falls Sie Interesse daran haben ebenfalls einen Beitrag zu unsere CPS-Sammlung einzureichen, kontaktieren Sie uns gerne telefonisch oder per E-Mail.
Rechts im Downloadbereich stehen alle Inhalte der Sammlung zum Download bereit.
In dieser Veranstaltungsreihe präsentieren wir ausgewählte Gewinner des Wettbewerbs „100 Orte für Industrie 4.0 in Baden-Württemberg“.
Wir waren bereits zu Gast bei:

Gemeinsam mit den Gastgebern stellen wir Ihnen Industrie 4.0-Best-Practices und Lösungsmöglichkeiten vor. Viel Raum für Diskussionen sowie reichlich Gelegenheit zum Netzwerken ist wichtiger Bestandteil der Veranstaltungsreihe. Häufig rundet eine Führung die Veranstaltung ab.
Zum Smart-Factory-Modell von Pilz gibt es ein sehr schönes Video in dem auch unsere Mitarbeiterin Dr. Jana Heuer als Interviewpartnerin zu sehen ist.
Wir durften das Video auf unserem YouTube-Kanal veröffentlichen:

Cyber-physische Systeme (CPS) verbinden Informationstechnik und Software mit Mechanik und Elektronik. Das Besondere dabei ist, dass alle Komponenten miteinander vernetzt sind und kontextbezogen kommunizieren. CPS verknüpfen also die physikalische mit der virtuellen Welt. Das Bindeglied zwischen beiden sind Sensoren und Aktoren, für deren Herstellung Methoden aus der Mikrosystemtechnik verwendet werden. Innovative technische Lösungen werden durch CPS erst möglich. Ziel ist es, die prozessbezogenen Daten zu erfassen und daraus sinnvolle Informationen fürs Monitoring und Optimierung der Prozesse sowie für die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle abzuleiten. Das erzeugt Mehrwert für die Unternehmen und sichert eine nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit.

Die Allianz Industrie 4.0 ist ein vom Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg initiiertes und gefördertes Netzwerk. Unser Ziel ist es, die Kompetenzen aus Produktionstechnik sowie Informations- und Kommunikationstechnik zu bündeln und den industriellen Mittelstand in Richtung Industrie 4.0 unterstützend zu begleiten. Der Fachverband ist der zentrale Ansprechpartner für Mikrosystemtechnik in Baden-Württemberg und in dieser Funktion verantwortlich für „Intelligente Sensorik und Aktorik für cyber-physische Systeme (CPS)“ im Rahmen der Allianz Industrie 4.0 Baden-Württemberg.
Im EU-Projekt inSSIght haben sich 18 Partner aus sieben europäischen Ländern, bestehend aus Clustern, Forschungseinrichtungen und Industrieunternehmen, zusammengefunden, die sich intensiv mit dem Thema „Smart Systems Integration“ (SSI) befassen.
microTEC Südwest, ebenso wie unsere Mitglieder Roche Diagnostics, Bosch und FESTO gehören diesem großen Konsortium an, das die Forschungs- und Innovations-Aktivitäten im Bereich von SSI durch die Strukturierung der industriellen Kooperation unterstützen will, indem es für den Endnutzer einen leichteren Zugang zu den nächsten Generationen miniaturisierter smarter Objekte und Systeme schafft. Unterstützt wird das Konsortium zusätzlich durch insgesamt 30 assoziierte Partner aus ganz Europa (unter anderem die Hahn-Schickard Gesellschaft für angewandte Forschung e.V.), die ebenfalls eine große Expertise auf dem Gebiet von SSI einbringen.
Die bisherige Arbeit hat die immense Bandbreite von Smart Systems Integration in Bezug auf technologische Anforderungen, Anwendungsbereiche, kommerzielle Vernetzungen sowie die Anbieter und Nutzer gezeigt. Mit dem Zusammenfassen all dieser Aspekte in einer konzertierten Aktion wurde Anfang 2017 begonnen, das Kick-off Meeting fand im Januar in Berlin statt.

Die Aufgabe des Projekts ist es, das Verständnis für diese Technologien durch einflussreiche Partner aus Clustern, Forschungsinstituten und der Industrie aus dem SSI-Sektor zu vertiefen und fest zu verankern. inSSIght unterstützt dadurch die strategischen Aktivitäten der Europäischen Technologieplattform für Smart Systems Integration EPoSS (http://www.smart-systems-integration.org). Die Partner definieren und initiieren vielfältige Aktionen, um Innovationsmöglichkeiten zu erschließen und auszuschöpfen. Sie bieten eine praxisorientierte Unterstützung des SSI-Ökosystems und unterstreichen die wichtige Stellung von SSI als Schlüsseltechnologie im Hinblick auf Wettbewerbsvorteile und zukünftige Innovationen. Außerdem werden sie ihrer elementaren Schlüsselrolle in Branchen mit hohem Wachstumspotenzial und hoher Rentabilität, wie z. B. IoT, Industrie 4.0, Elektromobilität, automatisiertes Fahren, smarte Medizinprodukte etc., gerecht.
Ein besonderer Schwerpunkt des Projekts liegt auf der Anwendung von SSI im Bereich der Micro-Nano-Bio-Systeme (MNBS). Diese beinhalten unter anderem moderne diagnostische Systeme, intelligente Implantate oder auch sogenannte Wearables. Anhand von konkreten Beispielen aus der Praxis werden die Akteure der jeweiligen Wertschöpfungsketten identifiziert, dadurch dann ein MNBS-Ökosystem definiert, und schließlich die Erkenntnisse hieraus in andere Branchen transferiert. Für die Zusammenstellung der Best-Practice Beispiele in Form von Demonstratoren wird microTEC Südwest seine Mitglieder in den nächsten Monaten aktiv einbeziehen.
Januar 2020
Der 7te und damit letzte CARE4TECH Newsletter ist online!
care4tech-7th_newsletter_Jan2020.pdf
August 2019
Von der Fallstudie zur neuen Anwendung: Die IoT Sensor Platform der Firma indiio GmbH. In einem weiteren Video präsentiert Frau Dr. Neuy eine neue Applikation der Sensor Platform. Im Rahmen ds CARE4TECH-Projektes wurden von allen Partnern zusammen rund 100 neue Anwendungen beschrieben. Weitere Informatioenn finden Sie auf der Webseite des Projektes.
Hier geht´s zum Video
Juli 2019
In einer Interviewreihe mit Herrn Professor Axel Sikora (stellvertretender Institutsleiter Hahn-Schickard und Professor an der Hochschule Offenburg) wird das CARE4TECH-Fokusthema von microTEC Südwest, Smart Manufacturing, besprochen. Herr Professor Sikora ist Fachgruppensprecher der microTEC Südwest Fachgruppe Smart Systems und Experte im Bereich embedded Systems.
Teil 1 https://youtu.be/DyH04-3ZN98
Teil 2 https://youtu.be/2B_7N9C0Nvo
Teil 3 https://youtu.be/7ee49_eucp8
Juni 2019
Der 4. CARE4TECH Newsletter ist online!
Kern des Projektes ist es neuartige Innovationsansätze im Bereich „Smart Living“ Technologien zu erfassen, nach außen sichtbar und zugängig zu machen und regionale, auf Kompetenzfelder fokussierte Living Labs zu realisieren. Als Kompetenzfeldern sind z.B. Industrie 4.0, Active & Assisted Living (AAL) oder E-Mobilität zu sehen. Gemeinsame Projekte sollen stimuliert und so Mehrwerte in den Regionen geschaffen werden.
Inhaltlich spielen die von microTEC Südwest adressierten Schwerpunkte Smart Production, Smart Health und Smart Systems eine zentrale Rolle, so dass die Mitglieder von microTEC Südwest im Laufe des Projektes informiert und aktiv in die Projektarbeit eingebunden werden sollen.
ERDF-Förderung für microTEC Südwest beläuft sich auf 150.532 Euro
Projektpartner beim Kick-Off-Meeting in Villach (Österreich) am 18.01.17
Über strategische Kooperationen mit regionalen, nationalen und internationalen Partnern stärken wir den Zugang unserer Mitglieder zu Anwendermärkten, internationalen Märkten und dem Fachkräftemarkt. So können diese gemeinsamen Aktivitäten aussehen:
Gleichzeitig informieren wir uns gegenseitig und reichen wichtige Beiträge über unseren Newsupdate oder unsere Homepage an unsere Mitglieder weiter.
Die Zusammenarbeit - teilweise formalisiert, teilweise informell - streckt sich über unterschiedliche Themen:
| Themen | Partner |
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Anwendungen |
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| Industrie 4.0/Produktion |
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| Internationalisierung |
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| Medien |
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| Mikrosystemtechnik und Mikroelektronik |
|
| Personal und Fachkräfte |
|
| Personalisierte Medizin und Medizintechnik |
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| Themenübergreifend |
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Julia Mahl
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