Deutschlandweit laufen die 3D-Drucker auf Hochtouren, um dringend benötigte Schutzausrüstung anzufertigen. Im Rahmen der Maker vs. Virus Bewegung haben sich zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter aus der 3D-Druck-Gemeinschaft zusammengeschlossen, um Menschen und Organisationen, die Bedarf an Schutzausrüstung haben, mit sogenannten Machern, die diese produzieren können, zu verbinden.
Das Interreg Central Europe Projekt SYNERGY hat eine neue Crowd-Innovation-Challenge auf der SYNERGY-Plattform namens Vouchers for developed Solutions of the Research Project – related to Covid-19 eingeführt. Die Challenge zielt darauf ab, Vertreterinnen und Vertreter aus Unternehmen, Universitäten, öffentlichen Einrichtungen, Forschungsgruppen und der Zivilgesellschaft zusammenzubringen, um gemeinsam innovative Lösungen für die Herausforderungen der Covid-19-Krise zu entwickeln. Die Teams mit den besten Lösungsvorschlägen gewinnen jeweils einen Gutschein im Wert von bis zu 3.000 EUR. Nehmen Sie jetzt teil und helfen Sie mit, das Corona Virus zu bekämpfen!
DigiFed fördert kleine und mittelständische Unternehmen, um die Digitalisierung in Europa weiter voranzutreiben.
Mit dem Portal innocheck-bw unterstützen das Steinbeis-Europa-Zentrum und die Steinbeis 2i GmbH Unternehmen und Forschungseinrichtungen in Baden-Württemberg beim Zugang zu nationalen und europäischen Fördergeldern. Diese können ihre innovativen Vorhaben per Fragebogen einem Check unterziehen und erhalten dann eine individuelle auf sie zugeschnittene Empfehlung. Das Portal wird vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg gefördert.
Elektronik ist in unserem täglichen Leben allgegenwärtig: Verkehr und Mobilität, industrielle Produktion und Energiesektor, Kommunikation, Medien und Gesundheitssystem basieren auf hochkomplexen elektronischen Komponenten und Systemen (ECS, electronic components and systems). Wir sind in starkem Maße davon abhängig, dass Elektronik jederzeit funktioniert und dass Zuverlässigkeitsprobleme frühzeitig erkannt werden können. Die Verbesserung der Zuverlässigkeit durch konsequente Verringerung der Ausfallrate ist das zentrale Thema des Projektes iREL40 (Intelligent Reliability 4.0). Hahn-Schickard setzt im Rahmen des Vorhabens einen intelligenten Sensor und Künstliche Intelligenz zur Erkennung von Schadensmustern ein.
ScaleIT zieht Kreise: Auf der Ostalb am AAccelerator in Aalen laufen die Vorbereitungen für den ersten Schauplatz Industrie 4.0 in Baden-Württemberg.
Würth Elektronik stellt priorisierte Belieferung sicher
Neben umfassenden Maßnahmen zum Schutz von Mitarbeitern und zur Sicherstellung der Lieferfähigkeit hat die Würth Elektronik eiSos Gruppe eine Task Force ins Leben gerufen, um die bevorzugte Versorgung von Herstellern medizinischer Geräte zu gewährleisten. Als einer der größten europäischen Anbieter von Elektronikbauteilen will das Waldenburger Unternehmen damit gewährleisten, dass die Produktion weltweit dringend benötigter Medizintechnik weiter ausgebaut werden kann.
Vier Testumgebungen für 5G gibt es im Ländle bereits. Nun kommt in Karlsruhe eine weitere hinzu. Alle fünf stehen kleinen und mittelständischen Unternehmen offen, um den neuen Mobilfunkstandard zusammen mit Forschungseinrichtungen zu erproben sowie Produkt- und Geschäftsideen zu entwickeln, die ohne 5G nicht möglich wären. Die Bewerbung um gemeinsame Projekte ist ab sofort möglich.
Bosch stellt barometrischen Drucksensor BMP390 für Smartphones, Wearables und Hearables vor. Der neue MEMS-Sensor kann aufgrund der verbesserten Auflösung Höhenänderungen unter 10 Zentimeter messen und ist 50 Prozent genauer als sein Vorgänger.
Am NMI in Reutlingen starten drei neue Forschungsprojekte, die im Rahmen des Forums Gesundheitsstandort Baden-Württemberg gefördert werden
In diesem Jahr bewarben sich 38 Forscher- und Entwicklerteams aus dem In- und Ausland um den renommierten AMA Innovationspreis. Die Gewinner erhalten ein Preisgeld von 10.000 Euro, das von der Jury auch geteilt vergeben werden kann.
Das Land fördert acht innovative Projekte im Rahmen des Forums Gesundheitsstandort Baden-Württemberg mit insgesamt 13,9 Millionen Euro. Innovative Ideen und Projekte sind der Schlüssel für eine leistungsfähige Gesundheitsbranche im Land.
Julia Mahl
Marketing
Tel.: + 49 761 386909-27
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