Der Aufsichtsrat der Baden-Württemberg Stiftung hat neue Programme für das Jahr 2019 beschlossen. Unter anderem wurde über die Stärkung des Baden-Württemberg-STIPENDIUMs und den Ausbau von Fortbildungen für Schulbegleiter entschieden. Die Digitalisierung bildet einen weiteren wichtigen Schwerpunkt mit einem neuen Forschungsprogramm zur Künstlichen Intelligenz, aber auch mit Digitalisierungsmaßnahmen innerhalb der Stiftung.
Im Kampf gegen chronische Krankheiten sollen künftig in den menschlichen Körper eingebaute Mikrochips entscheidend helfen. Daran arbeiten Forscher bei Hahn-Schickard, eine namhafte Forschungsgesellschaft aus Baden-Württemberg.
Startups sollen eine höhere Sichtbarkeit auf dem Markt erlangen und Spitzenreiter auf dem Internet-of-Things Markt (IoT) werden. Dies ist das Ziel des europäischen Accelerator-Programms DeepTech4Good, an dem die Steinbeis 2i GmbH als Partner und als Botschafter der EU mitwirkt.
Die InnovationLab GmbH mit Sitz in Heidelberg und das belgische Unternehmen Pure Value werden künftig gemeinsam an einer smarten und nachhaltigen Lösung für Regalaufsteller in Supermärkten arbeiten.
Auch in diesem Jahr ist microTEC Südwest wieder Partner im Programmkomitee der internationalen MicroNanoConference, die am 11. + 12. Dezember 2018 in Amsterdam stattfindet. Wir möchten alle unsere Mitglieder und Cluster-Akteure sehr herzlich dazu einladen!
Aktuell wird eine breit angelegte Befragung von Unternehmen zu Gefährdungen – insbesondere für die IT-Sicherheit – durchgeführt.
Ziel der Erhebung ist es, die Bedrohungslage durch Cyber-Angriffe und sonstige Formen der Ausspähung am Standort Baden-Württemberg zu bestimmen, um ein aktuelles Gefährdungsbild zu erhalten und zielgerichtet Unterstützungsangebote zu entwickeln.
Im Rahmen des im Oktober 2018 gestarteten KMU-innovativ Projektes APreMedI (Adäquate Prüfung elektrisch aktiver Medizinischer Implantate) haben sich drei Mitglieder der microTEC Südwest Fachgruppe Intelligente Implantate zusammengetan, um Implantatherstellern Lösungen für die Validierung zu bieten.
Seit dem Inkrafttreten der neuen EU-Verordnungen über Medizinprodukte (EU) 2017/745 (MDR) und In-vitro-Diagnostika (EU) 2017/746 (IVDR) am 25. Mai 2017 befindet sich die Medizintechnik-Branche im Umbruch. Gestiegene regulatorische Anforderungen stellen die Branche vor große Herausforderungen. Die BIOPRO Baden-Württemberg GmbH ist seit vielen Jahren der zentrale Ansprechpartner für die Gesundheitsindustrie in Baden-Württemberg. Mit dem neuen Wegweiser bündelt die BIOPRO, in Zusammenarbeit mit regionalen Partnern, wichtige Informationen und Anlaufstellen rund um das Thema MDR und IVDR zentral auf einer Online-Plattform.
Mit der zunehmenden Verbreitung von aktiven Implantaten wachsen die Anforderungen an ihre MRT-Verträglichkeit beständig. Im neuen Förderprojekt MR-Implant entwickelt CorTec zusammen mit der Universität Ulm, dem Max-Planck-Institut für Biologische Kybernetik und der eesy-ic GmbH neue Lösungen, um Neuroimplantate MRT-kompatibel zu machen.
Highlights und Innovationen auf dem Gebiet der industriellen laserbasierten Fertigung führten vom 5. bis 6. Juni 2018 bereits zum 10. Mal Laserexperten und Anwender in Stuttgart zusammen.
Der neue Branchenreport „Gesundheitsindustrie 2018: Zahlen und Fakten für Baden-Württemberg“ der BIOPRO Baden-Württemberg ist zweisprachig auf Deutsch und Englisch erschienen. Passend zu den aktuellen politischen Aktivitäten. Ein Standortgutachten der baden-württembergischen Regierung hat die Bedeutung der Gesundheitswirtschaft als Innovationsmotor erkannt. „Unsere Studie zum Wirtschaftsstandort Baden-Württemberg hat diese Wertschöpfungs- und Beschäftigungspotenziale klar aufgezeigt“, so Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut. Am 12. Juli 2018 wurde das „Forum Gesundheitsstandort Baden-Württemberg“ eingerichtet, um die Gesundheitswirtschaft mit Unterstützung der Landesregierung auf hohem Niveau zu positionieren.
Hahn-Schickard erhält zusammen mit seinen baden-württembergischen Forschungspartnern, dem Naturwissenschaftlichen und Medizinischen Institut an der Universität Tübingen (NMI, Reutlingen) und dem Forschungszentrum Informatik (FZI, Karlsruhe) knapp 4 Mio. Euro Fördermittel seitens des Wirtschaftministeriums des Landes für die Entwicklung neuer Konzepte im Bereich der peronalisierten Diagnostik. Ziel des Projektes ist es, das patientenindividuelle Krankheitsbild umfassend zu beschreiben, was die Basis für eine erfolgreiche personalisierte Therapie darstellt. Neben der Erforschung hoch sensitiver molekularbiologischer Nachweisverfahren für Krebszellen sollen die bestehenden Technologien erweitert, kombiniert und gezielt auf passende Fragestellungen übertragen werden.
Vom 1. – 5. April 2019 ist die Allianz Industrie 4.0 Baden-Württemberg wieder auf der wichtigsten Industriemesse mit einem Gemeinschaftsstand vertreten. Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Startups aus Baden-Württemberg, die ihre Industrie 4.0-Lösungen präsentieren möchten, können sich um einen Platz auf dem Gemeinschaftsstand bewerben.
Julia Mahl
Marketing
Tel.: + 49 761 386909-27
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