Anfang August ging die 36. Ausgabe des Zelt-Musik-Festivals (ZMF) unter Teilnahme von 1100 internationalen Künstlern zu Ende. Die Top-Acts von ihnen traten auf der großen Bühne im Zirkuszelt auf und machten mit bei „Make some noise!“ – dem Applausometer-Contest, der eigens von Testo für das Festival entwickelt wurde.
Das DIZ | Digitales Innovationszentrum ist eine landesweite neutrale Drehscheibe für Digitalisierung und IT-Sicherheit in Baden-Württemberg. Das DIZ erhebt z.Z. ein Stimmungsbild zur Relevanz der Künstlichen Intelligenz (KI) für Unternehmen in Baden-Württemberg.
Für das subretinale Netzhautimplantat der Retina Implant AG konnte unter realen Bedingungen Langlebigkeit demonstriert werden. Bei einer über 70-Jährigen, die den Chip 2014 eingesetzt bekommen hatte, ist dieser nach wie vor in Funktion und ermöglicht der zuvor vollständig erblindeten RP-Patientin Licht wahrzunehmen. Dass das Implantat damit eine über 50-monatige Lebensdauer überschritten hat, ist ein großer technologischer Erfolg für das Medizintechnik-Unternehmen aus Reutlingen.
Über 750 Teilnehmerinnen und Teilnehmer feierten die Innovationskultur am KIT und nutzten die Gelegenheit, neueste Technologien und Ausgründungen aus dem KIT kennenzulernen.
Zum 25. Mal kürt der Wettbewerb TOP 100 die innovativsten Firmen des deutschen Mittelstands. Zu diesen Innovationsführern zählt in diesem Jahr auch Testo. Das ergab die Analyse des wissenschaftlichen Leiters von TOP 100, Prof. Dr. Nikolaus Franke. Als Mentor von TOP 100 ehrte Ranga Yogeshwar das Lenzkircher Unternehmen zusammen mit Franke und compamedia am 29. Juni 2018 auf der Preisverleihung in Ludwigsburg im Rahmen des 5. Deutschen Mittelstands-Summits.
Bewerben Sie sich jetzt für den begehrten Fraunhofer Reinheitstechnik-Preis REINER! 2019. Überzeugen Sie mit Ihrer reinheitstechnischen Innovation und präsentieren Sie diese mit etwas Glück als einer der drei REINER! Preisträger auf der Reinraumprozesstechnik-Messe LOUNGES 2019 in Karlsruhe. Die Gewinner werden von unabhängigen Juroren von Fraunhofer, dem VDI, der ESA, der Hochschule Luzern und der GMP-Reinraumtechnik ausgewählt.
Am 26. Juni fand die Sitzung der microTEC-Südwest-Fachgruppe Oberflächen am IMTEK in Freiburg statt. Bei großer Hitze konnte die Fachgruppe einen neuen Teilnahmerekord mit über 30 Gästen verzeichnen.
Unter Mitwirkung der damaligen Fraktionsvorsitzenden der Grünen und heutigen Finanzministerin Edith Sitzmann wurde 2016 die Gründung des Hahn-Schickard-Instituts für Mikroanalysesysteme am Standort Freiburg ermöglicht. Ziel war eine schnelle Umsetzung von Forschungsergebnissen auf dem Gebiet der Mikrosystemtechnik in innovative Produkte auf den Gebieten Analytik und Diagnostik. Seitdem befindet sich das Freiburger Institut auf starkem Expansionskurs und fördert aktiv die Ausgründung von Hightech Start-ups.
Als führender Hersteller von leistungsstarken, hochqualitativen und innovativen Lösungen im Bereich der Oberflächen- und Grenzflächen-Messtechnik, hat DataPhysics Instruments ein Tochterunternehmen in Charlotte, USA, gegründet, um fortan den nordamerikanischen und kanadischen Markt besser bedienen zu können.
Wirtschaftsstaatssekretärin Katrin Schütz hat am Montag (2. Juli) die aktuellen Preisträger des Wettbewerbs „100 Orte für Industrie 4.0 in Baden-Württemberg“ ausgezeichnet. Insgesamt wurden vierzehn Unternehmen prämiert, die Industrie 4.0 erfolgreich im Betriebsalltag anwenden. Darunter unser Vereinsmitglied Festo AG & Co. KG.
Kleine und mittlere Unternehmen sollen neue Wege kennenlernen, mit modernen Technologien, Verbraucher-Trends oder der digitalen Transformation Schritt zu halten. Um den Mittelstand bei dieser Herausforderung direkt vor Ort zu unterstützen und Innovationspotentiale zu fördern, kommt das Popup Labor Baden Württemberg Ende Juli in den Ortenaukreis.
Hoffmeister-Kraut: „Mit der Prämie unterstützen wir die mittelständische Wirtschaft auf dem Weg in die digitalisierte Zukunft. Nur so kann Baden-Württemberg führender Innovations- und Wirtschaftsstandort bleiben.“
Mit der Online-Umfrage zur „FuE-Investitionsdynamik von Unternehmen in Baden-Württemberg“ will die IHK-Karlsruhe erheben, wie sich die FuE-Investitionen der Unternehmen entwickeln, welche Standortfaktoren wichtig sind und wie diese im Vergleich zu anderen Ländern/Regionen bewertet werden.
Mit der fortschreitenden Entwicklung einer digitalisiertenMit der fortschreitenden Entwicklung einer digitalisiertenWirtschaft nimmt der Bedarf cyber-physischer Systemebzw. eingebetteter drahtloser Sensorsysteme rasant zu.Je nach Einsatzort der Systeme entstehen damit neueHerausforderungen insbesondere hinsichtlich der Energieversorgung.
Julia Mahl
Marketing
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