Die Teams von der Actome GmbH um Dr. Peter Koltay, Institut für Mikrosystemtechnik (IMTEK) der Universität Freiburg, und von YCOR um Privatdozent Dr. Wolfgang Bothe, Klinik für Herz- und Gefäßchirurgie am Universitäts-Herzzentrum Freiburg – Bad Krozingen, haben in der Konzepthase des bundesweiten Businessplan-Wettbewerbs Science4Life Venture Cup zwei der zehn Preise gewonnen. Um die Auszeichnung, die jeweils mit einem zweitägigen Intensiv-Workshop und 1.000 Euro Preisgeld verbunden ist, hatten sich 84 Gründungsteams beworben.
Am 06. März 2019 wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Bundesanzeiger die Bekanntmachung über die Förderung von Projekten zum Thema „Beherrschung der Komplexität soziotechnischer Systeme – Ein Beitrag zum Advanced Systems Engineering für die Wertschöpfung von morgen (PDA_ASE)“ im Rahmen des Forschungsprogramms „Innovationen für die Produktion, Dienstleistung und Arbeit von morgen“ veröffentlicht.
Gemeinsam mit Industrie und Forschungseinrichtungen wird eine Hochdurchsatz-Plattform auf Si-MEMS-Basis entwickelt, um optimale Katalysatormaterialien für die alkalische Brennstoffzelle zu charakterisieren. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützt das Projekt mit 2,8 Mio. Euro.
Die Food and Drug Administration (FDA) hat die AirRay Cortical Electrode, eine Elektrode zum invasiven Neuromonitoring, für den klinischen Gebrauch in den USA zugelassen. Das erste Medizinprodukt des jungen Freiburger Unternehmens und microTEC Südwest Mitglieds wird künftig als diagnostisches Hilfsmittel beispielsweise vor Hirnoperationen genutzt.
Auf den ersten Blick haben das Internet der Dinge, Clouds, Apps und Bienen nicht viel gemeinsam. Aber mit dem internen Projekt „Save the Bees“ wollen SAP Mitarbeiter mit Unterstützung der InnovationLab GmbH aus Heidelberg dem Bienensterben mit neuer Technologie entgegenwirken.
Bei eHealth Europe, der um eine Industriemesse erweiterten Fortsetzung des erfolgreichen eHealth Forum Freiburg mit den Schwerpunkten Forschung, IT, Entwicklung, Krankenhäuser, Start-ups in der Messe Freiburg wird ein Ärztekongress Neuentwicklungen rund um die digitale Welt in der Medizin vorstellen.
Wir freuen uns im nunmehr 9. Jahr auf zahlreichen Besucher und Aussteller aus dem Gesundheitswesen und der Gesundheitsindustrie aus Deutschland, der Schweiz und Frankreich, die sich zwei Tage lang über digitale Technologien im Gesundheitswesen informieren können.
Christian Freitag und Daniel Förster, zwei ehemalige Mitarbeiter der Präzisionsbearbeitung des IFSW, haben aufbauend auf ihrer am IFSW erworbenen Erfahrung in der Prozessentwicklung mit Ultrakurzpuls(UKP)-Lasern das Start-up LightPulse LASER PRECISION gegründet.
Zum dritten Mal haben das Wirtschaftsmagazin „brand eins“ und das Statistikportal Statista die 542 innovativsten Unternehmen Deutschlands ausgezeichnet.
Wie schon im vergangenen Jahr hat CorTec es als einziges Unternehmen aus Freiburg erneut in die Besten-Liste der innovativsten Unternehmen ermittelt von brand eins Wissen und Statista geschafft. Gemeinsam mit 16 weiteren Unternehmen der Medizintechnik-Branche darf CorTec den Titel „Innovator 2019“ tragen.
Die digitale Transformation ist eine aufregende Reise zwischen Innovation und Tradition. Um diesen Spagat erfolgreich zu meistern, müssen drei zentrale Faktoren aufeinander abgestimmt sein: agile Organisationsformen, kooperative Kulturen und neue Technologien.
Das Zentrum für Analytik und Elektronenmikroskopie des NMI stellt hochspezialisierte Analysegeräte für die Material-, Werkstoff- und Produktentwicklung bereit.
Künstliche Intelligenz, kurz KI, bestimmt Leben und Arbeiten in der Welt von morgen. Aber was bedeutet das konkret?
Der Schutz von Know-how und Geschäftsgeheimnissen gewinnt in Zeiten der Globalisierung und Digitalisierung zunehmend an Bedeutung. Mit der EU-Richtlinie 2016/943 ist für den Schutz von Betriebsgeheimnissen ein Mindeststandard auf europäischer Ebene zum Jahreswechsel eingeführt worden.
Zur Erinnerung an Professor Dr.-Ing. Alfred Kuhlenkamp, den Nestor der Feinwerktechnik, verleiht die GMM in der Regel alle drei Jahre den nach ihm benannten Preis an junge Ingenieure und Wissenschaftler. Ein Kuratorium entscheidet im Rahmen der Erträge aus dem Stiftungsfonds über die Höhe des Preises, z. Zt. ist er mit Euro 3.000,00 dotiert.
Julia Mahl
Marketing
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