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    Die Entwicklungen der „New Space Economy“ stecken voller Potenzial. Gerade Innovationen und Technologietransfer aus fachfremden Branchen können Konzeptions- und Produktionsprozesse entlang der Wertschöpfungskette der Raumfahrt sowie Subsysteme und Bauteile revolutionieren. Unter dem Motto „Space Moves!“ startet der INNOspace Masters Ideenwettbewerb in die nächste Runde, um innovative Ideen für die nächste Raumfahrtgeneration zu identifizieren und zu fördern.

    Anbieter von Industrie 4.0-Lösungen, also z.B. von cyber-physischen Systemen, Sensorlösungen, Aktorik oder Automatisierung sind bislang stark verknüpft mit Branchen wie dem Maschinenbau, der Automobilindustrie oder der Logistik. Dort ermöglichen sie teilweise schon heute eine Steigerung der Produktionseffizienz, die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle auf Basis digitaler Lösungen oder auch ein optimiertes Arbeitsumfeld dank individuell angepasster Arbeitsplätze. Stichworte wie „smart factory“ oder „digitale Fabrik“ sind dabei die Zukunftsvision.

    Indoor-Navigation, Indoor-Tracking und Intralogistik sind wesentliche Bausteine einer intelligenten Produktion. Die Vernetzung von Maschinen, Anlagen und Komponenten setzt z.B. voraus, dass diese jeweils ihren Ort, ihren Zustand sowie ihren Bestimmungsort kennen und kommunizieren können. Eine Vielzahl von Datenübertragungsarten (WLAN, Bluetooth, Ultra-wideband,...) und Lokalisierungsmethoden stehen hier bereits zur Verfügung (RFID, Lichtimpulse, Ultraschallortung,…).

    Bis zum 25. Februar können Studentinnen und Absolventinnen der MINT-Studienfächer weltweit ihre Abschlussarbeit beim fünften Frauen-MINT-Award einreichen. Die Initiatoren des Awards, audimax MEDIEN und die Deutsche Telekom AG, rücken mit dieser Aktion auch 2017 weiblichen MINT-Nachwuchs in den Vordergrund und setzen ein klares Zeichen für die Förderung junger Akademikerinnen in den zukunftsweisenden technisch-mathematischen Fächern.

    Am 6.12.2017 kürte das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg in Stuttgart 28 Unternehmen als Sieger des Wettbewerbs  „100 Orte für Industrie 4.0 in Baden-Württemberg“. Sieben der Preisträger (ABB STOTZ-KONTAKT GmbH, Cedalo AG, Festo Didactic SE, Fraunhofer IPA, KIT-wbk Institut für Produktionstechnik, MATRIX VISION GmbH und Schunk GmbH & Co.KG) sind mit ihren Unternehmen und/oder verbundenen Unternehmen Mitglieder bei microTEC Südwest e.V.

    Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum „Textil-vernetzt“ ist am 4. Dezember offiziell durch Brigitte Zypries, Bundesministerin für Wirtschaft und Energie (BMWi), in Berlin eröffnet worden. Zusammen mit den Forschungsinstituten in Aachen (ITA), Denkendorf (DITF) und Chemnitz (STFI) sowie der Hahn-Schickard-Gesellschaft in Stuttgart hat das Konsortium unter Federführung des Gesamtverbandes textil+mode seine Arbeit bereits am 1. November aufgenommen.

    Die Polysecure GmbH wurde für ihre neue Sortiertechnologie „Tracer Based Sorting“ mit dem StartGreen Award ausgezeichnet. Das neue Verfahren ermögliche einen substanziellen Schritt in Richtung einer wirklichen Kreislaufwirtschaft, insbesondere für Kunststoffe, hieß es in der Begründung der hochkarätig besetzten Jury im Bundesumweltministerium in Berlin.

    Eine Aufrüstung auf Industrie 4.0 geht in der Regel mit dem Austausch des Maschinenparks eines Unternehmens einher. Das Testen eines Industrie-4.0-Szenarios war bisher nicht ohne kostenintensive Investitionen möglich. An dieser Stelle setzt das Projekt „Nicht-disruptives Kit für die Evaluation von Industrie 4.0“, kurz NIKI 4.0, an.

    Im Rahmen der microTEC Südwest Newsupdate berichten wir regelmäßig auch über Aktivitäten auf europäischer Ebene, etwa über die Digitalisierungsinitiative der Europäischen Kommission „Smart Anything Everywhere“

    "Digitalisierung" ermöglicht verbesserte oder neue Funktionalitäten in Produkten und Dienstleistungen. Sie soll möglichst alle Branchen, Unternehmensgrößen und europäischen Regionen optimal erreichen. Vor allem KMU aus nicht-Hightech-Branchen benötigen einen einfachen Zugriff auf entsprechende Technologien. Das Projekt "Smart 4 Europe" schafft dafür eine zentrale Kontakt- und Informationsstelle und führt die bisherige Arbeit der so genannten "Smart Anything Everywhere"-Initiative fort.

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