
Ziel des KCH ist es, die universitäre Ausbildung im Chipdesign durch Industrie-Feedback zu verbessern. Durch die Förderung einer starken Verbindung zwischen Wissenschaft und Industrie wollen wir dafür ein Netzwerk aufbauen, in dem Experten Wissen, Erkenntnisse und Ressourcen austauschen. Diese Zusammenarbeit wird helfen, die Lücke zwischen theoretischer Forschung und praktischen Anwendungen zu schließen und sicherzustellen, dass Fortschritte im Chipdesign innovativ und industrienah sind. Wir organisieren Forschungsprojekte, die Forscher und Industrievertreter zusammenbringen und ein Umfeld schaffen, in dem neue Ideen erforscht und umgesetzt werden können.

Arvind Balakrishnan hat einen Bachelor-Abschluss in Elektrotechnik und Kommunikationstechnik von der SRM University in Chennai, Indien, sowie einen Master-Abschluss in Mikrosystemtechnik von der Universität Freiburg, Deutschland. Während seines Studiums lag sein Schwerpunkt auf der on-board Wasserstoffproduktion und -speicherung für Mikro-Brennstoffzellensysteme. Derzeit ist er als Entwicklungs- und Prozessoptimierungsingenieur bei der LAMTEC GmbH & Co KG in Walldorf, Deutschland, tätig. Neben der Entwicklung neuer O₂- und H2/COe-Sensoren spezialisiert er sich auf die kontinuierliche Verbesserung von Produktionsprozessen für keramikbasierte Sensoren zur Messung von O₂ und H2/COe in Abgasumgebungen.

SICK ist einer der weltweit führenden Lösungsanbieter für sensorbasierte Applikationen für industrielle Anwendungen. Das 1946 von Dr.-Ing. e. h. Erwin Sick gegründete Unternehmen mit Stammsitz in Waldkirch im Breisgau nahe Freiburg zählt zu den Technologie- und Marktführern und ist mit 63 Tochtergesellschaften und Beteiligungen sowie zahlreichen Vertretungen rund um den Globus präsent. SICK beschäftigt mehr als 10.000 Mitarbeitende weltweit und erzielte im Geschäftsjahr 2024 einen Konzernumsatz von 2,1 Mrd. Euro. Weitere Informationen zu SICK erhalten Sie im Internet unter www.sick.com.

Bosch ein international führendes Technologie und Dienstleistungsunternehmen. Die Aktivitäten gliedern sich in vier Unternehmensbereiche: Mobility, Industrial Technology, Consumer Goods und Energy and Building Technology. Übergreifende Trends wie Automatisierung, Elektrifizierung, Digitalisierung und Vernetzung sowie die Ausrichtung auf Nachhaltigkeit prägen zunehmend die Geschäftstätigkeit.

Mit dem Endress+Hauser BioSense Analysesystem bieten wir ein fortschrittliches System zur automatisierten Durchführung von PCR-Analysen, die den Kunden schnelle und frühzeitige Erkennung von Hygieneindikatoren, Verderbniserregern sowie mikrobiellen Kontaminationen ermöglicht. Wir bringen molekularbiologische Analytik in Laborqualität direkt zu Ihnen vor Ort.

Seit 1959 entwickelt die VEGA Grieshaber KG aus Schiltach innovative Messtechniklösungen für die Prozessindustrie. Mehr als 2.700 Mitarbeiter weltweit treiben heute die Vision voran, Prozesse in unterschiedlichen Branchen sicherer, effizienter und nachhaltiger zu gestalten. VEGA zählt zu den führenden Herstellern von Sensorik für Füllstand- und Druckmessung und hat sich als Weltmarktführer im Bereich Radarmesstechnik etabliert. Mit Tochtergesellschaften und Vertriebspartnern ist das Unternehmen heute in mehr als 80 Ländern aktiv am Markt.VEGA investiert konsequent in Forschung und zukunftsorientierte Technologien, setzt bewusst auf Zusammenarbeit und ein starkes Netzwerk. Der aktive Austausch mit Forschungseinrichtungen, Start-ups und Industriepartnern stärkt die Innovationskraft, eröffnet neue Perspektiven und fördert Ideen für die Industrie der Zukunft.

Die Arbeitsgrupppe des Lehrstuhls Chemie und Physik der Grenzflächen, geleitet von Prof. Rühe, befasst sich mit der Entwicklung von Strategien zur Herstellung von Oberflächen mit maßgeschneiderten Eigenschaften. Es werden neue chemische Verfahren zur Herstellung oberflächengebundener Polymerschichten entwickelt und mit Methoden der Nano- und Mikrostrukturierung kombiniert, um neuartige Metamaterialien und interaktive Materialien herzustellen, die oftmals bioinspiriert sind.
Anwendungsgebiete sind Biogrenzflächen (Zelladhäsion, Biofouling; Lab-on-Chip, Hydrogele, Isolierung seltener Zellen), adaptive Architektur, Optik, Tribologie, lebende Materialsysteme und Oberflächen mit ungewöhnlichem Benetzungsverhalten – vielfach auch in Verbindung der Industrie. Besondere Aufmerksamkeit erhält die Entwicklung von Prozessen zur Verbesserung der Nachhaltigkeit der eingesetzten Materialien und Prozesse

Dr. Felix Kurth ist Group Leader für Biosensing Technologies bei CSEM an den Standorten Allschwil and Landquart. In dieser Rolle leitet er den Bereich biosensorischer Technologien und verantwortet die strategische und wissenschaftliche Weiterentwicklung innovativer Sensorkonzepte an der Schnittstelle von Biologie, Medizin und Mikrotechnologie. Sein Fokus liegt auf der Umsetzung anwendungsnaher Forschung in industrielle und medizinische Kontexte.
Felix Kurth verfügt über einen Hintergrund in Bioengineering und Bioanalytik mit Erfahrung in den Bereichen Mikrofluidik, Einzelzellanalyse sowie optischen und elektrochemischen Sensormodalitäten. Er erwarb seinen Abschluss in Bioingenieurwesen an der Technischen Universität Dortmund und an der KTH Stockholm, promovierte an der ETH Zürich im Bereich Chemie- und angewandte Biowissenschaften und arbeitete anschließend als Postdoktorand an der ETH Zürich in Basel am Department für Biosysteme. Seit 2018 ist er in verschiedenen Funktionen am CSEM tätig.

Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik. Sie studierte Physik an der RWTH Aachen und promovierte am KIT. Mehrere Jahre war sie in der Halbleiterindustrie (Infineon Technologies, Intel) in Forschung und Entwicklung tätig und arbeitete an fortschrittlichen CMOS-Technologien.
Ihre Forschungsinteressen umfassen flüssigprozessierbaren Materialien, 2D- und 3D-Funktionsdruck sowie Dünnschichtbauelemente und VLSI-Schaltungen. Sie hat bereits über 100 Fachartikel auf dem Gebiet veröffentlicht und hält mehrere Patente. Zudem ist sie in nationalen und internationalen Gremien aktiv, u. a. im Helmholtz-Programm „Materials System Engineering“, im Thinktank des Präsidenten der Helmholtz-Gemeinschaft sowie in verschiedenen Editorial Boards führender Fachzeitschriften.

Andreas Seltmann bringt Menschen ins Gespräch – mit Energie, Klarheit und Leichtigkeit. Der Diplom-Ingenieur (FH) aus Konstanz verbindet technisches Denken mit einem feinen Gespür für Dynamik und Dialog. Nach seinem Studium der Energie- und Automatisierungstechnik erweiterte er sein Profil als Betriebsökonom und Businessmoderator. Viele Jahre war er in der Geschäftsleitung bei Hekatron tätig und verantwortete Marketing, Kundenakademie und Kommunikation.
Heute steht er für professionelle, authentische Moderation – live, online oder hybrid. Er moderiert Events, Kongresse, Workshops und Strategietage und sorgt dafür, dass Inhalte lebendig werden und nachhaltig wirken. Seine Schwerpunkte liegen in der Business- und Eventmoderation, Online-Trainings sowie individuellem Mentoring für überzeugende Auftritte.
Julia Mahl
Marketing
Tel.: + 49 761 386909-27
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