
Andreas Seltmann bringt Menschen ins Gespräch – mit Energie, Klarheit und Leichtigkeit. Der Diplom-Ingenieur (FH) aus Konstanz verbindet technisches Denken mit einem feinen Gespür für Dynamik und Dialog. Nach seinem Studium der Energie- und Automatisierungstechnik erweiterte er sein Profil als Betriebsökonom und Businessmoderator. Viele Jahre war er in der Geschäftsleitung bei Hekatron tätig und verantwortete Marketing, Kundenakademie und Kommunikation.
Heute steht er für professionelle, authentische Moderation – live, online oder hybrid. Er moderiert Events, Kongresse, Workshops und Strategietage und sorgt dafür, dass Inhalte lebendig werden und nachhaltig wirken. Seine Schwerpunkte liegen in der Business- und Eventmoderation, Online-Trainings sowie individuellem Mentoring für überzeugende Auftritte.

Prof. Dr. Natalie Garzorz-Stark ist Mitgründerin und Geschäftsführerin von Dermagnostix sowie W3-Professorin und geschäftsführende Oberärztin an der Hautklinik des Universitätsklinikums Freiburg. Als Dermatologin vereint sie klinische, wissenschaftliche und unternehmerische Expertise und treibt die Translation innovativer Diagnostik in die Patientenversorgung aktiv voran.
Ihr wissenschaftlicher Fokus liegt auf der Erforschung entzündlicher Hauterkrankungen sowie deren Stratifizierung anhand biologischer Muster, mit dem Ziel, diese Erkenntnisse in skalierbare, patientennahe Diagnostiklösungen zu überführen. Unter ihrer Leitung hat Dermagnostix als weltweit erstes Unternehmen eine molekulare Point-of-Care-Diagnostik für entzündliche Hauterkrankungen etabliert und damit ein neues Marktsegment geschaffen.

Michael Kleiner wurde am 14. Januar 1967 in Aalen geboren und wuchs in Ellwangen auf. Nach dem Wehrdienst, dem Studium der Rechtswissenschaften an den Universitäten Freiburg und Tübingen und dem Referendariat am Landgericht Tübingen legte er 1995 die Zweite juristische Staatsprüfung ab.
Von 1995 bis 2000 war Kleiner am Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg, zunächst als Referent, ab 1998 als Leiter der Zentralstelle. Im Jahr 2000 wechselte er ins Staatsministerium Baden-Württemberg, wo er in verschiedenen Funktionen als Referats-, ab 2009 als Abteilungsleiter tätig war. Im April 2013 kehrte er als Leiter der Forschungsabteilung ins Wissenschaftsministerium zurück. Zum August 2016 übernahm er schließlich die Leitung der Grundsatzabteilung im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg.Seit 1. Oktober 2017 ist Michael Kleiner Ministerialdirektor im Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg.

Manuel Schappacher erhielt 2009 seinen Abschluss als Diplom-Informatiker an der Hochschule Furtwangen. Anschließend arbeitete er als Projektingenieur im Bereich drahtgebundener und drahtloser eingebetteter Kommunikationssysteme. Seit 2014 ist er Teil des ivESK an der Hochschule Offenburg, wo er mehrere Projekte hauptsächlich im Bereich eingebetteter (Echtzeit-)Netzwerke leitet.
Seine aktuellen Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich Time-Sensitive Networking sowie der Integration dieser Technologien in drahtlose Kommunikationsnetze, zuletzt mit besonderem Fokus auf 5G-Campusnetze.

Markus Wagner absolvierte sein Studium der Technischen Betriebswirtschaftslehre an der Technischen Universität Kaiserslautern. Seit mehr als zehn Jahren leitet er den Marketingbereich bei der PLANOPTIK AG und verantwortet dort die Entwicklung und Umsetzung von Marketing- und Kommunikationsstrategien für innovative Technologien.
Durch seine langjährige Erfahrung an der Schnittstelle zwischen Technologie, Markt und Kunden verfügt er über fundierte Einblicke in aktuelle Trends, Marktpotenziale und die wirtschaftliche Bedeutung der Mikrosystemtechnik.
Auf der diesjährigen Fachkonferenz gibt Markus Wagner Einblicke in aktuelle Entwicklungen im Bereich der Glass-Core-Substrate und gibt einen strukturierten Überblick über zentrale Anforderungen und Rahmenbedingungen.

Prof. Dr.-Ing. Bastian E. Rapp ist W3-Professor für Prozesstechnologie am IMTEK der Universität Freiburg, Leiter des NeptunLab, Geschäftsführer des Freiburger Materialforschungszentrums (FMF) und Cosprecher des DFG-Exzellenzclusters livMatS. Er ist Mitgründer und CTO der Glassomer GmbH, die weltweit erste hochauflösende additive Fertigungstechnologie für Glas kommerzialisiert. Für seine Arbeiten erhielt er u. a. den Edison Prize, REHAU-Preis und GMM-Preis. 2019 wurde ihm ein ERC Consolidator Grant für taktile Displays für sehbehinderte Menschen bewilligt.
Seine Forschung zu Materialien, Prozessen und Anwendungen in Mikrosystemtechnik, Biotechnologie und Analytik wurde in Nature, Science und Advanced Materials veröffentlicht. Medien wie BBC und New York Times berichteten über seine Arbeit. 2021 wurde er für den Deutschen Zukunftspreis nominiert. Bastian Rapp studierte Maschinenbau an der Universität Karlsruhe, promovierte 2008 zur Entwicklung eines Biosensorsystems und habilitierte 2017 am KIT mit einem Lehrbuch zu mikrofluidischer Fluidmechanik.

Dr.-Ing. Robert Huber ist Physiker für Forschung und Innovation bei der VEGA Grieshaber KG. Nach seinem Physikstudium am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) promovierte er am dortigen Lichttechnischen Institut zum Dr.-Ing. im Bereich der Elektrotechnik. Sein Schwerpunkt lag dabei auf der Entwicklung hochauflösender Sensor-Arrays unter Verwendung gedruckter Elektronik.
Heute befasst er sich mit der Identifikation und Bewertung technologischer Trends in den Bereichen Radar, Füllstandsmesstechnik und Quantensensorik, um innovative Systemkonzepte für die industrielle Messtechnik zu realisieren.

Nach seiner praktischen Ausbildung zum Industriemechaniker hat Simon Gräfner ein Bachelor- und Masterstudium im Fach Maschinenbau absolviert. Die folgende Promotion im Bereich Materials Science and Engineering schloss er mit Auszeichnung an der National Taiwan University ab. Seine Forschung umfasst die Simulation von nasschemischen und multiphysikalischen Prozessen im Halbleitersektor und wurde u.a. in Fachzeitschriften wie Advanced Materials veröffentlicht.
Nach seinem Eintritt bei AP&S war er zunächst als Prozessingenieur tätig und hat nasschemische Prozesse und Anlagen in Europa analysiert, qualifiziert und optimiert. Seit 2025 bringt er sein Forschungsthema mit den Produkten von AP&S als Simulationsingenieur zusammen.

Lucas Ganter ist Experte für Plattform- und SoC-Architekturen im Automobilbereich. In seiner Rolle als Principal Architect für Automotive Chiplets treibt er die Entwicklung der nächsten Generation leistungsstarker Automotive-SoCs auf Basis einer Chiplet-Architektur voran.
Als Mitglied des imec-Teams in Deutschland arbeitet er an der Standardisierung der Interoperabilität von Chiplets und setzt sich für den Aufbau eines offenen Chiplet-Ökosystems ein.

Dr. sc. hum. Torsten Straßer ist Gruppenleiter am Department für Augenheilkunde der Universität Tübingen und leitet das Stiftungslabor für Angewandte Sehforschung. Seine Forschung verbindet Ophthalmologie, Optik, Elektrophysiologie und Informatik mit dem Ziel, neue diagnostische und therapeutische Technologien für das menschliche Sehen zu entwickeln. Ein Schwerpunkt seiner Arbeit liegt auf der Untersuchung und Wiederherstellung der Akkommodationsfähigkeit des Auges sowie auf der Entwicklung neuronaler Schnittstellen zur Steuerung adaptiver optischer Systeme.
Dr. Straßer studierte Informatik (Dipl.-Inf., M.Sc.) und promovierte an der Universität Tübingen über elektrophysiologische Methoden zur Analyse neuronaler Signale des visuellen Systems. Er ist Erfinder mehrerer Patente im Bereich ophthalmischer Technologien und Gutachter für internationale Fachzeitschriften.
Julia Mahl
Marketing
Tel.: + 49 761 386909-27
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