Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) hat sich erneut erfolgreich in der Exzellenzstrategie von Bund und Ländern durchgesetzt und darf weiterhin den Titel Exzellenzuniversität tragen. Die Entscheidung wurde am 11. März 2026 von der Exzellenzkommission bekannt gegeben. Damit verbunden ist eine Förderung von bis zu 105 Millionen Euro über die kommenden sieben Jahre.
Der Wettbewerb gilt als der anspruchsvollste im deutschen Wissenschaftssystem. Ab Januar 2027 werden neun Universitäten sowie ein Verbund weiterhin im Rahmen der Exzellenzstrategie gefördert.
im Frühjahr 2026 geht der renommierte internationale FameLab-Wettbewerb für Wissenschaftler*innen in Deutschland in die nächste Runde. Unter dem Motto „Talking Science“ haben Studierende und Forschende aus zahlreichen Ländern weltweit bei diesem Event die Chance, ihr Thema auf der großen Bühne zu präsentieren. Das Besondere: Der Vortrag darf nur 3 Minuten dauern und muss die richtige Portion Wissenschaft und Witz enthalten, um das Publikum und die Fachjury mitzureißen. Technische Hilfsmittel wie PowerPoint-Präsentationen sind verboten. Nur Requisiten, die am Körper getragen oder schnell aufgestellt werden können, sind erlaubt.
Der Bosch Sensortec-Drucksensor BMP585 wurde für den Einsatz mit der neuen Snapdragon Wear Elite Platform von Qualcomm Technologies validiert. Der energieeffiziente Hochleistungssensor liefert besonders präzise Luftdruck- und Höheninformationen und eröffnet damit neue Möglichkeiten für moderne Wearables – von Fitness-Tracking bis hin zu kontextbasierten Anwendungen.
Die Allianz Industrie 4.0 Baden-Württemberg ruft erneut zur Bewerbung für den Allianz Industrie 4.0 Award auf. Bereits zum dritten Mal werden innovative Unternehmen und Organisationen ausgezeichnet, die herausragende Lösungen im Bereich Industrie 4.0 umsetzen
Hochwertige Labor-, Büro und Lagerräume im Freiburger Innovationszentrum FRIZ
Hahn-Schickard vermietet ab April 2026 moderne Flächen gelegen in der Georges-Köhler-Alle 302 in Freiburg auf dem Campus Flugplatz. Bis zu 450 m2 Büro sowie rund 100 m2 Laborfläche in S1-Qualität zzgl. 2 getrennter Lagerräume im Kellergeschoss stehen flexibel und individuell zur Verfügung.
Polytec hat seine kompakten optischen 3D-Profilometer Micro.View um eine motorisierte XY-Positioniereinheit mit 100 mm Verfahrweg und eine Kipp-Neige-Plattform erweitert. Damit können Oberflächenrauheit, Textur und Mikrostrukturen auch größerer Flächen automatisch und hochpräzise analysiert werden – erstmals in dieser kompakten Geräteserie.
Endress+Hauser erweitert sein Portfolio: Mit Wirkung zum 1. Januar 2026 übernahm die Unternehmensgruppe die SOPAT GmbH inklusive der Tochtergesellschaft Parsum an den Standorten Berlin und Chemnitz.Die Systeme zur Partikelcharakterisierung werden in das Kompetenzzentrum für Flüssigkeitsanalyse in Gerlingen integriert und ergänzen das Portfolio um einen strategisch wichtigen Baustein.
Endress+Hauser kündigt einen bevorstehenden Wechsel an der Spitze seines Verwaltungsrats an: Steven Endress soll Matthias Altendorf als Präsident nachfolgen. Die Veränderung ist Teil des anhaltenden Generationswechsels im Familienunternehmen und soll im April 2026 erfolgen.
Im Januar ist die 11. Ausgabe des „Guide to German Medtech Companies 2026“ erschienen mit neuem, aufmerksamkeitsstarkem Cover zum 11. Geburtstag. Die Publikation präsentiert die Innovationskraft der deutschen Medizintechnikbranche und dient international als kompakter Überblick über Unternehmen, Netzwerke und Branchentrends.
Der Zukunftscluster nanodiag BW erhält die Zusage des Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt für eine weitere dreijährige Umsetzungsphase im Rahmen der Clusters4Future‑Initiative. Ab April 2026 kann das Innovationsnetzwerk seine Arbeiten an nanoporengestützten Diagnoseverfahren nahtlos fortführen. Insgesamt stehen 15 Millionen Euro Fördermittel zur Verfügung. Flankierend unterstützt auch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden‑Württemberg das Clustermanagement.
Die Gesellschaft für Mess- und Mikrotechnik (GMM) ruft zur Bewerbung um den GMM-Preis 2026 auf. Prämiert werden herausragende Arbeiten junger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Ingenieurinnen und Ingenieure aus allen Arbeitsgebieten der GMM.
Was passiert, wenn Rasterelektronenmikroskopie, fokussierter Ionenstrahl und chemische Massenspektrometrie in einem einzigen System zusammenkommen?
Keine Science-Fiction – sondern das neue Helios 5 DualBeam mit integriertem ToF-SIMS.
Der Innovationspreis Baden‑Württemberg 2026 würdigt herausragende innovative Leistungen mittelständischer Unternehmen im Land – von neuen Produkten über Verfahren bis zu technologischen Dienstleistungen. Insgesamt werden 50.000 Euro Preisgeld vergeben, zusätzlich gibt es einen Sonderpreis für junge Unternehmen in Höhe von 7.500 Euro.
Mit Photonics for Quantum (P4Q) startet 2026 ein neuer europäischer Quanten-Pilot mit einem Gesamtvolumen von 50 Millionen Euro. Ziel ist es, photonische Quantentechnologien aus der Forschung in eine skalierbare, industrielle Anwendung zu überführen.
Julia Mahl
Marketing
Tel.: + 49 761 386909-27
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Sie haben News, Pressemitteilungen oder Events, die Sie gerne bei uns veröffentlichen würden? Sprechen Sie uns einfach an.