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    Am 9. Dezember 2020 fand die baden-württembergische Auftaktveranstaltung „Neuer Horizont für Europa: Chancen für Forschung und Innovation mit dem EU-Rahmenprogramm 2021-2027“ statt. Im Fokus der Veranstaltung des Wirtschafts- und Wissenschaftsministeriums BW und Steinbeis 2i/Steinbeis-Europa-Zentrum standen die neue Struktur des Rahmenprogramms, die neuen Instrumente sowie die geplanten Arbeitsprogramme.

    Herzliches Dankeschön an alle Fachgruppensprecher, die seit der Gründung ihrer Fachgruppe diese mit Leben gefüllt, inhaltlich weiter getrieben, Projekte und Veranstaltungen mit initiiert und begleitet haben sowie viele neue Mitglieder über diese Arbeit gewonnen haben.

    Im Dezember-Interview stand uns Herr Frank Schienle, Gründer und Geschäftsführer der PACE-Tec GmbH Rede und Antwort.

    Die wechselseitige Bedeutung von Mikrosystemtechnik (MST) und Künstlicher Intelligenz (KI) stand im Fokus der Veranstaltung „Mikrosysteme für KI – KI für Mikrosysteme: von neuromorpher Hardware und intelligenter Sensorik“, die microTEC Südwest im Rahmen der Allianz Industrie 4.0 Baden-Württemberg auf die Beine gestellt hat.

    Baden-Württemberg ist Vorreiter bei zukunftsweisenden Technologien wie der Künstlichen Intelligenz und der Umsetzung von innovativen Ideen für Industrie 4.0. Im Rahmen des Wettbewerbs „100 Orte für Industrie 4.0“ wurden drei Unternehmen für ihre innovativen Lösungen ausgezeichnet. Unter den Preisträgern ist unser Mitglied Hahn-Schickard-Gesellschaft für angewandte Forschung e.V.

    Das jüngst bewilligte ZIM-Kooperationsnetzwerk „Proteomics4Future“ startete am 03. Dezember offiziell mit einem interaktiven Online-Meeting. Zwölf Partner aus Forschungseinrichtungen und Unternehmen haben sich zum Ziel gesetzt, der massenspektrometrie-basierten Proteomik durch neue Methoden und Standardisierung der Workflows zu einer beschleunigten industriellen Verbreitung zu verhelfen.

    Das Wirtschaftsministerium unterstützt den Ausbau der Forschung des Naturwissenschaftlichen und Medizinischen Instituts in Reutlingen zur Corona-Pandemie mit zwei Millionen Euro. Das Institut gehört zu den Leuchtturm-Instituten der Corona-Forschung in Deutschland.

    Mit nun 270 Mitarbeitenden an den vier Standorten Stuttgart, Villingen-Schwenningen, Freiburg und Ulm deckt Hahn-Schickard mit seiner Kompetenz auf dem Gebiet Mikrosystemtechnik eine Vielzahl unterschiedlicher Anwendungsbereiche ab. Besonders dynamisch entwickelte sich in den vergangenen Jahren der Bereich Bioanalytische Testverfahren, maßgeblich vorangetrieben durch apl. Prof. Dr. Felix von Stetten.

    Das InnoVET-Projekt BM = x³ entwickelt zukunftsfähige Aus-, Fort- und Weiterbildungsangebote für Fachkräfte in der Mikro- und Nanotechnologie.

    microTEC Südwest hat in einem Artikel Erfahrungen aus europäischen Verbundprojekten zusammengestellt, welche IoT-Technologien in Produktion und Fertigung integrieren. Dabei werden u.a. folgende Fragen beleuchtet: Welche Anwender-Branchen in Europa suchen nach Unterstützung bei der IoT-Integration? Welche Technologien werden für die Integration in Produktion und Fertigung ausgewählt? In welchen Ländern sitzen die Anwender?

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      Amandus Bieber
      Marketing

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